Über die Gründung eines Kosmetikstudios


12. Mai 2018 Facebook Twitter LinkedIn Google+ News



Die heutigen Schönheitsideale können nur noch sehr schwer durch ein gesundes Leben oder Sport erreicht werden. Hier sind also Hilfsmittel wie Schönheits- OPs oder weniger dramatisch, ein Kosmetikstudio vonnöten. Im Normalfall bietet ein solches Studio verschiedene Dienstleistungen wie Kosmetikbehandlungen, Hautpflege, Pedi- und Maniküre, aber auch dauerhafte Haarentfernung an. Kein Wunder, dass Einrichtungen welche auch Laserhaarentfernung unzählig aus dem Boden sprießen. Es handelt sich hier auch wirklich um einen zukunftsreichen und lukrativen Arbeitsplatz. Doch mit welchen Schwierigkeiten während oder nach einer Gründung der Geschäftsstädte muss gerechnet werden?

Selbstständigkeit und Bildung

Wer ein solches Studio gründen will, muss natürlich den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Denn so schön es auch klingen mag der eigene Chef zu sein, gleichzeitig müssen auch einige Opfer gebracht werden. Es wird also Freiheit erlangt, die Freizeit hingegen wird aber auf jeden Fall zeitlich eingeschränkt.
Ein Berufsabschluss muss nicht unbedingt vorgewiesen werden, um diese Arbeiten ausführen zu können. Dennoch kann bei vielen Kunden mit einer fachlichen Qualifikation gepunktet werden. Auch das Vorlegen der einen oder anderen Fortbildung sorgt für zusätzliches Vertrauen.

Finanzieller Aufwand

Der Knackpunkt zum Weg in die Selbstständigkeit sind wahrscheinlich die finanziellen Mittel. Denn neben der Miete und Betriebskosten, welche für das Studio anfallen, müssen auch die Kosten für Geräte, Einrichtung und Produkte mit einberechnet werden. Ein ausreichendes Startkapital sollte also unbedingt vorhanden sein.
Die größten Einmalkosten entstehen durch die Anschaffung von hochwertigen, professionellen Kosmetikgeräten. Ein Gerät zur Laserhaarentfernung kostet zum Beispiel mehrere 1.000 Euro. Zu den Einmalkosten entstehen auch regelmäßig anfallende Wartungskosten. In diese sollte aber auf jeden Fall investiert werden, da diese für die ordentliche Funktion des Gerätes verantwortlich sind. Beiträge an die Berufsgenossenschaft, sowie Gewerbe- und Finanzamt müssen ebenso bezahlt werden. Schlussendlich sollte auch noch etwas für das Akquirieren von Kunden überbleiben. Um das Geschäft weiter ankurbeln zu können, sind Ausgaben für Werbung notwendig.

Absicherung

Eine private Krankenversicherung sollte hier abgeschlossen werden. Denn wird man selbst wirklich einmal an der Arbeit gehindert, entfallen auch die Einnahmen.
Des Weiteren sollte das Studio mit einer gewissen Sicherheitstechnik ausgestattet werden. Denn die sehr teuren Geräte werden gerne Ziel eines Einbruchs. Ein Beispiel hierfür hat in Solingen stattgefunden. Nach einem versuchten Einbruch wurde die Eingangstüre so stark beschädigt, dass nur noch der Schlüsseldienst Solingen weiterhelfen konnte. Natürlich ist dieser auch beim Verlust des Schlüssels erforderlich.
Neben einem guten Kontakt zu diversen Dienstleistern, sollte auch über eine Versicherung des Studios selbst und der Geräte nachgedacht werden.

Kommentare
  1. buddy sagte am 18. Mai 2018 9:08:

    In Wien kann man als Montageservice in Wien Mofix (https://www.mofix.at/leistungen/montageservice-wien) heranziehen. Die richtige Einrichtung eines guten Studios bedarf Planung und Durchführung in Sachen Elektroarbeiten und Montage.

Datenschutzinfo