Haarentfernung

FPÖ – Berger: „Wien darf nicht zum Tummelplatz für Gewalttäter und Plünderer werden!“

Wien (OTS) – „Die Bilder aus Frankreich und die jüngsten
Ausschreitungen in
deutschen Städten zeigen, wie schnell friedliche Demonstrationen von
gewaltbereiten Gruppen missbraucht werden können. Wer Polizisten
angreift, Geschäfte plündern will oder zur Gewalt aufruft, ist kein
harmloser Student, der für bessere Lebensbedingungen demonstriert,
sondern ein Fall für die Justiz“, erklärt der Sicherheitssprecher der
Wiener FPÖ, Stadtrat Stefan Berger, anlässlich der Halloween-Nacht.

Auch in Wien mussten Geschäftsleute aus Angst vor Plünderungen
ihre Auslagen verbarrikadieren. Mehrere hundert Polizisten standen im
Einsatz, fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Ein Randalierer
attackierte sogar ein Polizeifahrzeug mit brennbarer Flüssigkeit.

„Besonders aufschlussreich ist, dass von den sechs bereits im
Vorfeld ausgeforschten Verdächtigen im Zusammenhang mit den
Gewaltaufrufen fünf Drittstaatsangehörige sind. Darüber darf man
nicht einfach hinwegsehen“, hält Berger fest.

„Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Polizistinnen und
Polizisten, die durch ihren entschlossenen Einsatz Schlimmeres
verhindert haben. Ihnen gilt auch unsere volle Solidarität. Denn am
Ende sind es unsere Polizisten, die auf der Straße ausbaden müssen,
was eine verantwortungslose Sicherheits- und Migrationspolitik
angerichtet hat. Wenn mittlerweile sogar Polizeikräfte aus sechs
Bundesländern zur Verstärkung nach Wien geholt werden müssen, sollte
das bei den politisch Verantwortlichen sämtliche Alarmglocken
schrillen lassen. Die Entwicklungen in Wien und anderen europäischen
Großstädten gehen in eine katastrophale Richtung. Wer unsere Gesetze
missachtet, muss mit den entsprechenden Konsequenzen rechnen. Dazu
gehört für uns auch, dass ausländische Straftäter rigoros abgeschoben
werden müssen. Für Gewalt, Vandalismus und Plünderungen darf es in
Wien keinen Platz geben“, so Berger abschließend. (Schluss)