Wien (OTS) – „Die Vorwürfe, die hier im Raum stehen, sind
ungeheuerlich! Zwei
mutmaßliche Mitarbeiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes sitzen
in Wien wegen Spionageverdachts in Untersuchungshaft. Jetzt gibt es
sogar Hinweise, dass ein Anschlag auf einen ehemaligen ukrainischen
Generalstaatsanwalt mitten in unserer Stadt geplant gewesen sein
könnte. Gleichzeitig geht die deutsche Bundesanwaltschaft davon aus,
dass die Nord-Stream-Pipelines im Auftrag ukrainischer staatlicher
Stellen gesprengt wurden. Und Wien unterstützt die Ukraine weiterhin
mit Steuergeld und Hilfslieferungen? Das kann doch nicht wahr sein!“,
kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.
„Für mich ist das Maß endgültig voll. Ich fordere SPÖ-
Bürgermeister Ludwig auf, sämtliche Unterstützungsleistungen der
Stadt Wien an die Ukraine sofort einzustellen und die Rückforderung
aller bisher geleisteten Zahlungen sowie entsprechende
Schadenersatzansprüche zu prüfen und geltend zu machen. Es kann nicht
sein, dass Wiener Steuerzahler einen Staat unterstützen müssen,
dessen Behörden im Verdacht stehen, Europas Energieinfrastruktur
zerstört und sogar einen Anschlag auf Wiener Boden geplant zu haben.
Die Sicherheit der Wiener Bevölkerung und die Interessen der Wiener
Steuerzahler müssen endlich Vorrang haben!“, so Nepp abschließend. (
Schluss)