Haarentfernung

FPÖ – Nepp: ÖIF-Studie zerlegt rot-pinke Integrationspolitik

Wien (OTS) – „Wien ist Spitzenreiter bei verfehlter
Integrationspolitik. Der
aktuelle ÖIF-Bericht stellt der sogenannten Integrationspolitik von
SPÖ-Bürgermeister Ludwig und Neos-Vizebürgermeisterin Emmerling ein
vernichtendes Zeugnis aus“, so der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik
Nepp.

Laut dem Bundesländerbericht des Österreichischen
Integrationsfonds wurden bereits 41,3 Prozent der Wiener Bevölkerung
im Ausland geboren. Innerhalb von zehn Jahren stieg ihre Zahl um 32,6
Prozent auf rund 842.000 Menschen. In Rudolfsheim-Fünfhaus und der
Brigittenau liegt der Anteil mittlerweile über 50 Prozent.
Gleichzeitig haben 76,8 Prozent der Wiener Mittelschüler eine andere
Erstsprache als Deutsch. Rund 20.300 Schüler werden wegen mangelnder
Deutschkenntnisse außerordentlich geführt.

Besonders deutlich sind die Unterschiede am Arbeitsmarkt: Während
71,4 Prozent der EU-, EFTA- und britischen Staatsangehörigen
erwerbstätig sind, sind es bei Drittstaatsangehörigen nur 56,4
Prozent. Die Arbeitslosenquote ausländischer Staatsbürger beträgt
17,1 Prozent – beinahe doppelt so hoch wie jene österreichischer
Staatsbürger.

„Die Ludwig-SPÖ hat mit der Mindestsicherung zigtausende
Sozialmigranten nach Wien gelockt, die sich hier nicht integrieren
und nicht arbeiten wollen. Die Rechnung zahlen die österreichischen
Staatsbürger, die fleißig arbeiten und dieses unfaire System
finanzieren müssen“, kritisiert Nepp.

Nepp verlangt einen sofortigen Kurswechsel: „Sozialleistungen wie
die Mindestsicherung müssen an die österreichische Staatsbürgerschaft
gekoppelt werden. Außerdem braucht es einen sofortigen Stopp der
Sozialmigration. Kriminelle und integrationsunwillige Ausländer
müssen abgeschoben werden. Wir brauchen eine Politik, die die
fleißigen österreichischen Staatsbürger wieder in den Mittelpunkt
stellt. Das gelingt nur mit einem freiheitlichen Kurswechsel“, betont
der Wiener FPÖ-Obmann.