Wienwert-Prozess: Hallmann nimmt Stellung

Wien (OTS) – Der Unternehmer und Investor Klemens Hallmann hat heute
im Wiener
Straflandesgericht im Wienwert-Verfahren Stellung genommen. Er weist
die gegen ihn erhobenen Vorwürfe entschieden zurück.

Hallmann betont, dass er als unabhängiger Marktteilnehmer und
unmittelbarer Mitbewerber der Wienwert keinen Einblick in deren
interne wirtschaftliche Verhältnisse hatte. Für ihn habe es daher
keinen Anlass gegeben, von einer wirtschaftlichen Schieflage
auszugehen.

„Der Syndikatsvertrag der Wienwert mit der Bundespensionskasse
war für mich ein klares Signal. Ich bin davon ausgegangen, dass die
Wienwert zuvor auf Herz und Nieren geprüft worden war und
wirtschaftlich solide dastand. Auf dieser Grundlage war eine
Transaktion für mich plausibel“, so Hallmann.

Hallmann spielt im Gesamtkomplex des Verfahrens lediglich eine
untergeordnete Rolle und weist sämtliche gegen ihn erhobenen Vorwürfe
entschieden zurück.

Seine Verteidiger, Mag. Peter Miklautz und Dr. Lukas Kollmann,
sind überzeugt, dass sich die gegen ihren Mandanten erhobenen
Vorwürfe im weiteren Verfahren als unbegründet erweisen werden.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at