Taucher/ Arapović ad Regierungsmonitor: „Wien hält Kurs und gestaltet Zukunft Schritt für Schritt“

Wien (OTS) – Die Auswertung des aktuellen Wiener Regierungsmonitors
der rot-pinken
Stadtregierung zeigt klar: Wien arbeitet konsequent, transparent und
mit Hochdruck für die Wiener*innen. Seit Beginn der neuen Koalition
gehen immer mehr Vorhaben in Umsetzung oder wurden bereits
abgeschlossen. Das ist ein starkes Signal für Verlässlichkeit und
Gestaltungswillen. „Wir setzen konsequent um, was wir versprochen
haben. Schritt für Schritt arbeiten wir an einem modernen und
zukunftsgewandten Wien, das noch sozial gerecht, leistbar und
lebenswert ist. Durch die laufenden Updates beim Regierungsmonitor
zeigen wir unsere konsequente Arbeit transparent und für die Wiener*
innen nachvollziehbar“ , so SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher. Mit
mittlerweile über 490 Projekten, die in Umsetzung sind oder bereits
umgesetzt sind, wird sichtbar, dass fast jede zweite geplante und
vereinbarte Maßnahme auf den Weg gebracht wurde bzw. wird.

Zwtl.: Mehr Umsetzung, mehr Zusammenhalt

Allein im letzten Quartal sind mehr als 60 Projekte neu
vorangekommen, viele davon sind direkt im Alltag der Wiener*innen
spürbar. Besonders im Bereich „Gemeinsam gut leben“ wurde deutlich
nachgeschärft. Hier zeigt sich besonders deutlich, wie konkret
sozialdemokratische Politik im Alltag der Menschen wirkt. „Dort, wo
Zusammenhalt wächst und Lebensqualität spürbar wird, setzen wir
bewusst neue Impulse. Mit dem Regierungsmonitor haben wir echte
Transparenz fest in der Stadtpolitik verankert. Damit wird politische
Arbeit transparent, greifbar und für alle Wienerinnen und Wiener
nachvollziehbar“ , erläutert NEOS Wien Klubobfrau Selma Arapović.

Weitere Projekte, die momentan umgesetzt werden:

– Die gezielte Frauenförderung durch öffentliche Auftragsvergabe wird
weiter ausgebaut und stärkt Gleichstellung in Wiener Betrieben.

– Mit Initiativen wie dem Wiener Töchtertag werden junge Mädchen
ermutigt, neue Wege zu gehen und ihre Zukunft selbstbewusst zu
gestalten.

– Angebote gegen Einsamkeit werden verstärkt, damit niemand in
unserer Stadt allein gelassen wird.

– Der Ausbau von Kinderkultur: Vom neuen Zentrum in Floridsdorf bis
zu zusätzlichen Kulturangeboten für Kreativität und Teilhabe.

– Neue Kulturstandorte wie das Atelierhaus Wien geben Künstler*innen
Perspektiven und stärken die lebendige Kulturszene.

Zwtl.: Fortschritt, der sichtbar wird

Auch bei den bereits umgesetzten Projekten zeigt sich: Wien
verändert sich spürbar, im Stadtbild ebenso wie in den
Lebensrealitäten der Menschen.

Mit der Wiener Charta für digitale Rechte für Kinder und
Jugendliche setzt die Stadt ein starkes Zeichen für
Chancengerechtigkeit und Schutz auch im digitalen Raum. Sie wurde
gemeinsam mit jungen Wiener*innen erarbeitet und verankert
Mitbestimmung, Sicherheit und faire Zugänge als zentrale Grundsätze.

NEOS Wien Klubobfrau Selma Arapović: „Mit der Wiener Charta für
digitale Rechte für Kinder und Jugendliche sorgen wir dafür, dass
Kinder und Jugendliche auch im digitalen Raum sicher, selbstbestimmt
und mit gleichen Chancen aufwachsen können. Und weil Lebensqualität
in Wien nicht an der analogen Welt endet, schaffen wir auch Räume wie
den Naschpark und den Marktraum für ein gesellschaftliches
Miteinander.“

Gleichzeitig wird der Fortschritt ganz konkret im öffentlichen
Raum sichtbar: Der Julius-Tandler-Platz wurde umfassend neugestaltet.
Wo früher eine versiegelte Fläche dominierte, ist heute ein
begrünter, klimafitter Ort für Begegnung entstanden mit neuen Bäumen,
begrünten Aufenthaltsflächen und deutlich mehr Lebensqualität für das
Grätzl. Wo früher eine versiegelte, graue Fläche dominierte, ist
heute ein lebendiger, begrünter Stadtraum entstanden. Auf rund 8.000
Quadratmetern wurde entsiegelt, begrünt und neugestaltet. 46 neue
Bäume, großzügige Grünflächen, Sitzgelegenheiten, Wasserspiele und
Trinkbrunnen machen den Platz zu einem echten Aufenthaltsort für alle
Generationen. „Der Julius-Tandler-Platz zeigt, wie wir in Wien
Stadtentwicklung verstehen: Mehr Grünräume, die wie verlängerte
Wohnzimmer ins Freie sind. Mehr Lebensqualität dank attraktiv
gestalteter öffentlicher Räume, die allen zur Verfügung stehen. Aus
einer ehemaligen Asphaltfläche wurde ein Ort, der zum Verweilen
einlädt und das Grätzl stärkt“ , betont Taucher.

Programme wie „Mädchen feiern Technik“ eröffnen jungen
Wienerinnen neue Chancen in Zukunftsbranchen: Mit einer stark
ausgebauten Workshopreihe erhalten Schülerinnen der 5. bis 8.
Schulstufe praxisnahe Einblicke in technische und
naturwissenschaftliche Berufe: von Umwelttechnik über Wasserqualität
bis hin zu Handwerk und Bau. Gerade der frühe Kontakt mit MINT-Themen
ist entscheidend, um Interesse zu wecken, Selbstvertrauen aufzubauen
und neue Bildungs- und Berufswege sichtbar zu machen. Direkt an den
Arbeitsplätzen der Stadt Wien lernen die Mädchen von weiblichen Role
Models und können Technik selbst ausprobieren. „Mit Programmen wie
‚Mädchen feiern Technik‘ zeigen wir ganz konkret, dass jungen Mädchen
und Frauen in Wien alle Wege offenstehen. Wir holen junge Wienerinnen
früh in die Welt der Technik, geben ihnen Selbstvertrauen und echte
Perspektiven. Das ist gelebte Chancengerechtigkeit und eine
Investition in die Zukunft unserer Stadt“, so Josef Taucher.

Weitere Projekte, die kürzlich umgesetzt worden sind:

– Initiativen zur finanziellen Unabhängigkeit von Frauen stärken
soziale Sicherheit bis ins Alter.

– Mit der „Roten Box“ setzt Wien ein starkes Zeichen gegen
Periodenarmut und für Gleichstellung im Alltag.

Der Regierungsmonitor zeigt: Wien entwickelt sich konsequent
weiter mit klarer Haltung und sozialem Kompass. „Unser Anspruch ist,
Wien jeden Tag ein Stück besser zu machen. Für alle Wiener*innen.
Genau daran arbeiten wir mit voller Kraft“, so Taucher abschließend.

24/7-Service ist online und öffentlich

Der Regierungsmonitor ist rund um die Uhr abrufbar und macht
Fortschritt transparent nachvollziehbar: Alle Projekte sind farblich
gekennzeichnet: Weiß steht für geplante Vorhaben, Gelb für laufende
Umsetzung und Grün für bereits abgeschlossene Maßnahmen. Umgesetzte
Projekte sind zusätzlich mit weiterführenden Links versehen, über die
detaillierte Informationen und Inhalte abrufbar sind.

Website: https://www.wien.gv.at/spezial/regierungsmonitor2025/