Wien (OTS) – Am heutigen UNO-Welttag des Friedens erinnerte
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner einmal mehr: „Frieden und
Freiheit bekommt man nicht geschenkt, man muss beides schützen und
verteidigen können. Das Österreichische Bundesheer leistet seit
Jahrzehnten unverzichtbare Beiträge zur Friedenssicherung. Es ist
wichtig, dass es dafür die notwendigen Ressourcen und eine gute
Ausstattung hat. Die „Mission vorwärts“ und der Aufbauplan 2032+
sorgen dafür, dass diese Ausstattung – nach vielen Jahren der
Einsparungen beim Heer – nun wieder aufgebaut wird. Die Umsetzung des
Raketenschutzschirms „Skyshield“, der Aufbau eines Schutzes gegen
Drohnen und der intensive Kampf gegen Cyberangriffe zählen dabei zu
den wichtigsten Maßnahmen. Wir sehen, dass die Bedrohungen zunehmen,
in einer geopolitisch sehr schwierigen Lage. Umso wichtiger ist es,
alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Frieden zu erhalten und zu
sichern.
Tanner erinnerte am UNO-Welttag des Friedens auch an die
zahlreichen Einsätze des Bundesheeres bei UNO-Friedensmissionen.
„Österreich hat zur Sicherung des Friedens immer einen großen Beitrag
geleistet und wird das auch in Zukunft tun. Österreichische UNO-
Soldaten genießen weltweit einen exzellenten Ruf und werden hoch
geschätzt.“
„Keine Anstrengung zur Erreichung und Erhaltung des Friedens ist
vergeblich, und wenn sie noch so klein ist“, so die österreichische
Verteidigungsministerin abschließend.