Tag des Friedens – SPÖ-Bundesbildungsvorsitzender Schmid: „SPÖ steht für Demokratie, Verständigung und Frieden“

Wien (OTS) – Am heutigen Internationalen Tag des Friedens erinnert
die SPÖ-
Bildungsorganisation an die Verantwortung, Frieden zu bewahren und
aktiv zu gestalten. Der von den Vereinten Nationen 1981 ausgerufene
Weltfriedenstag ist ein weltweites Zeichen gegen Krieg und Gewalt –
und für ein gutes Zusammenleben der Völker. „Krieg ist das
Schlimmste, was es gibt. Er trifft fast immer diejenigen, die
keinerlei Schuld tragen, und reißt sie in Leid, Zerstörung und
Vertreibung. Die Sozialdemokratie hat niemals die Waffen gegen den
politischen Gegner erhoben, um ihn zu unterdrücken. Diese Haltung ist
ein klares und bleibendes Zeichen: Unsere Bewegung steht für
Demokratie, für Verständigung, für Frieden“, betont SPÖ-
Bundesbildungsvorsitzender Gerhard Schmid am Sonntag gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. ****

Die Vereinten Nationen, denen mittlerweile mehr als 190 Staaten
angehören, sind das zentrale internationale Friedensprojekt. Sie
haben die Aufgabe, Konflikte zu verhindern, Dialog zu fördern und
eine friedliche Kooperation zu ermöglichen. Gleichzeitig ist zu
beobachten, dass viele Regionen, die derzeit nicht direkt in
kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt sind, sich in aktuellen
politischen Diskussionen dennoch in Richtung einer Parteinahme
bewegen. Anstatt die Bedingungen für Frieden voranzutreiben, lassen
sie sich von einer gefährlichen Kriegsrhetorik mitreißen und leisten
damit wenig zu einer dauerhaften Friedenssicherung.

„Der Weltfriedenstag erinnert uns daran, dass Frieden kein
Zustand ist, der von selbst besteht. Er muss gestaltet, verteidigt
und immer wieder neu errungen werden. Für die Sozialdemokratie
bedeutet das: Wir bringen uns ein – in Debatten, in Bildungsarbeit,
in der konkreten politischen Auseinandersetzung. Denn Frieden ist
kein fernes Ideal, sondern eine tägliche Aufgabe“, unterstreicht SPÖ-
Bundesbildungsgeschäftsführer Wolfgang Markytan.

Die SPÖ sieht sich historisch wie aktuell als Teil einer
Friedensbewegung. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Regionen
der Welt in Konflikte geraten oder durch kriegsrhetorische
Begeisterung zusätzlich destabilisiert werden, wird die Aufgabe umso
wichtiger, durch Politik und Zivilgesellschaft aktiv für Frieden
einzutreten.

SERVICE: Im Geist des Weltfriedenstages lädt die SPÖ-
Bildungsorganisation zu zwei Veranstaltungen:

– Neutralitätssymposium am Freitag, 24. Oktober 2025, vormittags, im
Wiener Bildungszentrum (Praterstraße 25a)

– 3. Prof.-Rudolf-Gelbard-Symposium 2025 am Mittwoch, 26. November
2025, 18.00 Uhr: „Wie sicher ist unsere Demokratie?“

Beide Veranstaltungen setzen ein starkes Zeichen für Dialog,
Demokratie und Frieden. Nähere Informationen folgen!

(Schluss) bj/lw