Wien (OTS) – Anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe am 19.
August
unterstreicht SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim die
Wichtigkeit, Menschen in Not zu unterstützen. „Solidarität,
Menschlichkeit und Zusammenhalt sind die Grundpfeiler unseres
Zusammenlebens. Humanitäre Krisen nehmen weltweit zu – sei es durch
kriegerische Auseinandersetzungen, Umweltkatastrophen oder
wirtschaftliche Not. Es ist unsere Pflicht, die Augen vor humanitärem
Leid nicht zu verschließen, sondern Krisen zu bewältigen, die
Zivilbevölkerung zu schützen und Not zu bekämpfen. Österreich hat als
neutrales Land eine lange Tradition in der humanitären Hilfe und ist
ein verlässlicher Partner in globalen Krisensituationen“, so
Seltenheim, der sich bei der engagierten Zivilgesellschaft und den
zahlreichen nationalen und internationalen Organisationen bedankt,
die weltweit humanitäre Hilfe leisten. ****
„Humanitäre Helfer*innen leisten oftmals unter großer Gefahr
unermüdlichen Einsatz und sind für jene Menschen da, die unter
Extremwetter leiden, vertrieben wurden oder hungern“, so Seltenheim,
der die jüngsten Angriffe der FPÖ auf Zivilgesellschaft und NGOs
scharf kritisiert: „Die FPÖ macht NGOs zur Zielscheibe und greift
damit Zivilgesellschaft und Demokratie frontal an. Wer so wie die FPÖ
die wichtige Arbeit von Hilfsorganisationen diskreditiert und
Organisationen wie beispielsweise das Rote Kreuz, Vereine gegen
Kinderarbeit, die Caritas oder die Diakonie unter einen bösen
Generalverdacht stellt, schwächt die Zivilgesellschaft, untergräbt
das Engagement von ehrenamtlich tätigen Menschen und gefährdet
humanitäre Hilfe“, so Seltenheim, der die FPÖ auffordert, die
Angriffe auf Zivilgesellschaft und NGOs unverzüglich einzustellen. (
Schluss) ls/bj