Wien (OTS) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim übt heute,
Donnerstag,
scharfe Kritik am gestrigen „Politischen Aschermittwoch“ der FPÖ in
Ried: „Kickl hat mit seinem Auftritt wieder einmal gezeigt, dass es
gut ist, dass die FPÖ nicht in der Regierung ist. Kickls Krawallkurs
ist gepflastert mit aggressiven Rundumschlägen und Beschimpfungen,
Inhalte und Lösungen: null.“ Kickls oberösterreichischer
Landesparteichef Haimbuchner habe Trump über den grünen Klee gelobt –
„dass rechtschaffene Bürger auf offener Straße von Behörden
erschossen werden – ist das die Wende, die sich Kickl und Haimbuchner
auch für Österreich wünschen? Mit der FPÖ ist kein Staat zu machen“,
so Seltenheim gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Dass Kickl Neos-Chefin
Meinl-Reisinger als „Sachspende“ bezeichnet hat, ist für Seltenheim
eine widerwärtige frauenfeindliche Entgleisung. ****
„Es ist gut für Österreich, dass Land und Leuten eine
Regierungsbeteiligung der FPÖ und damit massiver Schaden erspart
geblieben ist. Die SPÖ mit Vizekanzler Andreas Babler an der Spitze
ist seit Tag eins in der Regierung der Motor für rot-weiß-rote
Reformen, um das Leben der Menschen leichter und leistbarer zu machen
und die Wirtschaft zu stärken.“ (Schluss) bj/mb