Wien (OTS) – Zwei Tage vor der Wiener Regenbogenparade setzen die
Naturfreunde
Österreich erneut ein sichtbares Zeichen für Offenheit und Vielfalt:
Auf zahlreichen Naturfreundehütten in ganz Österreich wehen auch
heuer wieder Regenbogenfahnen.
Die Flaggen stehen für eine klare Haltung: Bergsport,
Naturerlebnis und Gemeinschaft sollen allen Menschen offenstehen –
unabhängig von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität,
Herkunft, Religion oder Lebensweise.
Zwtl.: Zusammenhalt statt Spaltung
Die Naturfreundehütten sind seit jeher Orte der Begegnung, des
Austauschs und des Miteinanders. Gerade in einer Zeit, in der
gesellschaftliche Debatten zunehmend von Polarisierung, Ausgrenzung
und Hass geprägt sind, wollen die Naturfreunde bewusst ein Zeichen
für Respekt und Zusammenhalt setzen.
„Unsere Hütten sollen Orte sein, an denen sich alle Menschen
willkommen fühlen können. Hetze, Diskriminierung und Ausgrenzung
haben dort keinen Platz. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung
braucht es Räume, die Zusammenhalt fördern. Die Regenbogenfahnen
stehen für diese Haltung und für eine offene, vielfältige
Gesellschaft“, betont Naturfreunde-Bundesgeschäftsführer Günter
Abraham.
Zwtl.: Die Berge gehören allen
Mit rund 130 Hütten und Häusern, tausenden Ehrenamtlichen sowie
zahlreichen Freizeit- und Bildungsangeboten verstehen sich die
Naturfreunde als Organisation für alle Menschen.
Die Regenbogenfahnen auf den Naturfreundehütten drücken nicht nur
Solidarität mit der LGBTQIA+-Community aus, sondern erinnern daran,
dass Natur und Bergsport Menschen verbinden. Ausgrenzung und Hetze
haben auf ihren Hütten keinen Platz. Damit unterstreichen die
Naturfreunde auch heuer ihr klares Bekenntnis zu Vielfalt und
Gleichberechtigung – Werte, die die Organisation seit ihrer Gründung
prägen und die auch auf den Hütten sichtbar gelebt werden.
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