Salzburg (OTS) – Der heimische Pkw-Neuwagenmarkt hat im heurigen
Autojahr seinen
eingeschlagenen Wachstumskurs fortgesetzt – nach den ersten drei
Monaten stehen insgesamt 77.235 Neuzulassungen und ein Plus von 17%
gegenüber dem Vorjahr zu Buche. Noch deutlicher fiel die Steigerung
im Einzelmonat aus, in dem die Neuzulassungen um 27,2% auf 33.018
Fahrzeuge zulegen konnten.
„Das Ergebnis des ersten Quartals ist eine gute Basis, auf der
wir aufbauen können, auch wenn der Markt stark von den diversen
Aktionen aller Hersteller getrieben ist. Die Steigerungsrate
gegenüber dem Vorjahr ist hoch und legt man diese aufs Gesamtjahr um,
würden wir erstmals seit Corona wieder die 300.000er-Hürde knacken
können“, zieht Dr. Hans Peter Schützinger, Sprecher der
Geschäftsführung der Porsche Holding Salzburg, eine erste positive
Zwischenbilanz.
„Wir sehen seit längerem auch ein stetiges Ansteigen des
Interesses der Kunden nach der E-Mobilität – vor allem bei den
Privaten rücken die BEVs gerade in Zeiten hoher Spritpreise immer
stärker in den Fokus. Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen,
ob und wie stark die Preise an den Zapfsäulen als Katalysator für die
Elektro-Mobilität wirken“, führt Dr. Hans Peter Schützinger weiters
aus.
Und er ergänzt: „Aber ohne auch zu stark auf die Euphorie-Bremse
steigen zu wollen, die weitere Marktentwicklung wird stark davon
beeinflusst sein, welche Auswirkungen der Krieg im Nahen Osten uns
noch bescheren wird. Gerade in Krisenzeiten werden größere
Investments gerne aufgeschoben – das würde den heimischen Autohandel
zur falschen Zeit treffen. Vor allem jetzt, wo viele der in den
letzten Jahren verschobenen Fahrzeuganschaffungen nachgeholt werden.“
Zwtl.: Volkswagen Konzernmarken mit Rekordmarktanteil weiter die
treibende Kraft am Markt; Dreifachführung im Markenranking kumuliert
sowie im Einzelmonat März
Eine starke Performance zeigten wiederum die Volkswagen
Konzernmarken, die trotz des sich weiter intensivierenden Wettbewerbs
mit 32.525 Neuzulassungen auf hohem Marktanteilsniveau zulegen
konnten. Mit einem Plus von 17,8% performten sie besser als der
Gesamtmarkt und fuhren so das beste Quartalsergebnis in der
Geschichte ein.
Auch der Blick auf das Marken- und Modellranking unterstreicht
die außergewöhnliche Stellung am heimischen Automarkt: Sowohl
kumuliert als auch im Einzelmonat März belegen Volkswagen, Škoda und
Audi als beste Premiummarke die ersten drei Plätze. SEAT (5.) und
CUPRA (8.) komplettieren das geschlossen starke Markenergebnis.
Das Modellranking wird ebenso von den Volkswagen Konzernmarken
bestimmt: Auf Platz 1 souverän der VW Golf und der Škoda Octavia auf
Platz 3. Insgesamt sind gleich sieben Volkswagen Konzernmodelle in
den Top Ten platziert.
„Wir sind mit allen unseren Marken sehr gut ins Jahr gestartet –
dazu haben der hohe Auftragsbestand aus 2025 sowie die guten Verkäufe
zum Jahresstart wesentlich beigetragen. Die Lust, das Interesse und
die Notwendigkeit am Autokauf sind da – das haben uns die
Frühjahrsmessen eindeutig gezeigt und auch die Frequenz in unseren
Schauräumen unterstreicht dies“, sagt Dr. Hans Peter Schützinger und
fügt an: „Wir verfügen bei allen unseren Marken über eine innovative
Palette an Verbrennern, PHEVs und BEVs sowie attraktive Angebote, die
die Kundenbedürfnisse perfekt erfüllen. Wir sind optimistisch im
zweiten Quartal an die guten Ergebnisse anschließen zu können.“
Zwtl.: Kräftiger Schub am E-Automarkt – auch getrieben durch
zahlreiche Neuheiten; jede dritte BEV-Neuzulassung ist aus dem
Volkswagen Konzern
Der Elektro-Automarkt hat in den ersten drei Monaten 2026 dank
einer Vielzahl an neuen Modellen, aber auch dank attraktiver Angebote
weiter an Fahrt aufgenommen: Mit 17.347 Fahrzeugen und einem
Gesamtmarktanteil von 22,5% wurde das durch den Auslauf der E-Prämie
gepushte Quartalsergebnis des Vorjahres sogar übertroffen.
Eine starke Leistung zeigten die Volkswagen Konzernmarken mit
5.086 Fahrzeugen und 29,3% Marktanteil auch bei BEVs: Bei den Marken
belegen Škoda, Volkswagen, Audi und CUPRA die Plätze 2, 3, 6 und 10.
Bei den Modellen sind 5 Modelle des Konzerns unter den Top Ten: Škoda
Elroq (2.), Škoda Enyaq (3.), VW ID.3 (4.), VW ID.7 (6.) und VW ID.4
(10.).
„Wir werden das steigende Interesse an der E-Mobilität mit
unserer Electric Urban Car Family mit Preisen ab rund 25.000 Euro
weiter wecken und in das volumenträchtige Kleinwagensegment bringen.
Mit dem CUPRA Raval, VW ID. Polo, VW ID. Cross oder Škoda Epiq machen
wir unsere E-Fahrzeuge für eine noch breitere Kundenschicht
erschwinglich. Und bei den dieses Mal Ende Mai stattfindenden Wiener
Elektro Tagen stellen wir E-Mobilität markenübergreifend wieder ins
Rampenlicht und unterstützen so die Transformation in die elektrische
Zukunft“, sagt Dr. Hans Peter Schützinger weiters.