Wien, Linz (OTS) – KORREKTUR-HINWEIS
Termin und Ort der Veranstaltung wurden ergänzt
Jede und jeder kann plötzlich zum Notfallpatienten
werden.
Expert:innen warnen: Im österreichischen Rettungs- und
Notarztsystem werden hochqualifizierte Ressourcen noch immer häufig
dort gebunden, wo speziell ausgebildete Notfallsanitäter viele
Einsätze ebenso sicher übernehmen könnten, während Notärzt:innen
gleichzeitig dort fehlen, wo Menschen tatsächlich um ihr Leben
kämpfen.
Im Rahmen des Pressegesprächs erläutern Experten aus
Notfallmedizin, Rettungswesen und Gesundheitssystem über einen
Reformbedarf, nationale und internationale Modelle, konkrete
Auswirkungen und exemplarischen Beispielen für Patient:innen und
Spitäler.
Zwtl.: Themen und Gesprächspartner:
„Zahlen und Fakten zum Notarztwesen in Österreich“
Univ.-Prof. Dr. Helmut Trimmel, MSc, ÖGARI
„Warum das System dennoch unter Druck gerät“
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Prause, AGN
„Welche Auswirkungen hat die aktuelle Entwicklung auf
Rettungsdienste und Notaufnahmen?“
Chefarzt Dr. Mario Krammel, ÖNK
„Wie könnten hochqualifizierte Notfallsanitäter Versorgungslücken
schließen?“
Dr. Matthias Aujesky, INO
„Welche Modelle sind international längst Standard?“
Dr. Manuel Winkler, IGNI
„Warum warten wir immer noch auf Reform des
Sanitäter:innengesetzes?“
Clemens Kaltenberger, BVRD
Zum Pressegespräch lädt die Plattform NOTFALLMEDIZIN ÖSTERREICH.
Die Plattform vernetzt notärztliche Organisationen in Österreich.
Mitwirkende Gesellschaften sind die ÖGARI (Österreichische
Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin),
die AGN (Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Steiermark), die ÖNK (
Österreichische Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin),
die INO (Interessengemeinschaft Notärztinnen und Notärzte
Oberösterreich), sowie die IGNI (Interessengemeinschaft
Notfallmedizin Innsbruck).