Graz (OTS) – Die Zahlen der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK)
sprechen für
sich: Im ersten Halbjahr 2025 konnte die Kleine Zeitung in den
Heimmärkten mit durchschnittlich 61.193 Digitalabos deutlich mehr
verkaufen als die Kronenzeitung österreichweit. Für alle neun
Bundesländer weist die Krone insgesamt 56.492 digitale Abonnements
und Tagespässe aus. Nicht nur die Absolutzahlen, auch die Zuwächse –
insbesondere in den Heimmärkten – bestätigen die strategische
Ausrichtung der Kleinen Zeitung in Richtung Digital sehr deutlich.
Die Kleine konnte die durchschnittliche Anzahl der Digitalabos in der
Steiermark, in Kärnten und Osttirol um 4.161 Stück steigern, während
die Krone ebendort im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 lediglich
1.516 Stück mehr verkaufen konnte.
Die Entwicklung im Printbereich entspricht dem allgemeinen Trend:
Printauflagen sind generell rückläufig – entscheidend ist der
Vergleich zur Gesamtauflage: Hier verzeichnet die Kleine Zeitung
einen Rückgang von -4,48 Prozent (-11.127 Stück) in der abonnierten
Auflage und liegt damit im guten Mittelfeld, jedenfalls aber vor der
Kronenzeitung.
Walter Hauser , Leser- und Usermarkt-Leiter: „ Die Entwicklung im
Digitalbereich ist im österreichweiten Vergleich wirklich höchst
erfreulich und bestärkt uns in der strategischen Ausrichtung der
Kleinen Zeitung. Vielen Dank an dieser Stelle allen Kolleginnen und
Kollegen die tagtäglich an der so wichtigen digitalen Transformation
der Kleinen Zeitung arbeiten. Die Rückgänge im Printbereich sind
schmerzhaft, spiegeln letztlich aber das Nutzungsverhalten unserer
Kundinnen und Kunden und sollten uns bestärken, den Weg in Richtung
Digital weiter zu forcieren.“