Karl Markovics und „Die dritte Rochade des Jonas Horak“ am ORF-Landkrimi-Set

Wien (OTS) – Er löste 2020 „Das letzte Problem“ und brach am 9.
Jänner 2024
gemeinsam mit durchschnittlich 750.000 Zuseherinnen und Zusehern bei
25 Prozent Marktanteil (12+) „Das Schweigen der Esel“ (beim Deutschen
FernsehKrimi-Festival und der TeleVisionale 2024 ausgezeichnet) –
jetzt kehrt Karl Markovics am Vorarlberger ORF-Landkrimi-Set dorthin
zurück, wo alles begann, und plant bei den Dreharbeiten zum
gleichnamigen neuen Vorarlberg-Fall seit Dienstag, dem 21. April
2026, „Die dritte Rochade des Jonas Horak“. Nach seinem erfolgreichen
Ausbruch verschlägt es ihn in der Rolle des Jonas Horak – wie in „Das
letzte Problem“ – erneut ins Hotel Edelweiß und zu einem Crime-Dinner
-Event, das deutlich realistischer ausfällt als von den Veranstaltern
angedacht. Horaks Anziehung rührt nicht zuletzt daher, dass die
eigentlich fiktiven Fälle, die die Teilnehmer:innen unterhalten
sollen, die ein oder andere Ähnlichkeit mit einem Mord aufweisen, in
den er verwickelt war. Da liegt es doch auf der Hand, dass Horak
selbst in die auf ihm basierende Rolle schlüpft – findet zumindest
er, beim Casting wird er allerdings abgelehnt. Was wird also sein
nächster Spielzug sein? Karl Markovics ist erneut nicht nur als
Hauptdarsteller, sondern auch als Regisseur und Drehbuchautor im
Einsatz. Vor der Kamera stehen noch voraussichtlich bis Mitte Mai
2026 in Vorarlberg (u. a. Zürs) auch erneut Julia Koch, Stefan Pohl,
Maria Fliri, Max Moor, Valentin Sottopietra und Gerhard Liebmann
sowie Elda Sorra und Igli Zarka. Der Landkrimi „Die dritte Rochade
des Jonas Horak“ soll 2027 in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen sein.

Mehr zum Inhalt

Jonas Horak (Karl Markovics), verurteilter Doppelmörder und
psychisch schwer instabil, entkommt aus der Anstalt für geistig
abnorme Rechtsbrecher, gemeinsam mit seinem imaginären Begleiter
Freitag (Stefan Pohl). Revierinspektorin Sophie Landner (Julia Koch),
die Horak bereits von vergangenen Fällen kennt, ahnt früh, dass er
sich wieder in Vorarlberg aufhält. Horak gelangt zu dem abgelegenen
Hotel Edelweiß, in dem er schon einmal war. Dort veranstaltet das
Hoteliersgeschwisterpaar Beate (Maria Fliri) und Franz Riegler (Max
Moor) ein Casting für einen Crime-Dinner-Event. Die fiktiven Fälle,
mit denen die Gäste konfrontiert werden sollen, basieren auf einem
früheren Mordfall, in den Horak selbst verwickelt war. Als Horak sich
für die Rolle als er selbst bewirbt, wird er abgewiesen. Gleichzeitig
trifft die albanische „Investorin“ Zana Beqiri (Elda Sorra) mit ihrem
Neffen Uzi (Igli Zarka) ein. Sie will das Hotel für
Geldwäschegeschäfte nutzen. Während der Verhandlungen kommt es zu
Spannungen, die Zana und Uzi zum Opfer haben. Was folgt, sind
Ereignisse, die jedes Crime-Dinner vor Neid erblassen lassen.

„Die dritte Rochade des Jonas Horak“ ist eine Koproduktion von
Superfilm, ORF und ARTE mit Unterstützung von FISA+, Fernsehfonds
Austria und Land Vorarlberg.

Fortsetzung folgt

Auch für weitere ORF-Landkrimi-Spannung ist gesorgt: Bereits
abgedreht sind die Fälle „Die Kuh, die weint“ (Kärnten), die
Steiermark-Filme „Steirerbiest“ (AT) und „Steirerhass“ (AT) sowie
Götz Spielmanns zweiter Niederösterreich-Film der Reihe mit dem Titel
„Der Todesengel“.

ORF-Landkrimis auf ORF ON streamen

Der Vorarlberg-Fall „Das letzte Problem“ kann, so wie weitere
Filme der beliebten ORF-Landkrimi-Reihe, auf ORF ON gestreamt werden.