Wien (OTS) – Eine Villa zum Vorzugspreis – und bald ist klar, warum,
denn der
frühere Besitzer ist erst auf dem „Halbweg“ (AT) hinaus! Die Mission
beim Hauskauf steht: Durch die Renovierung des abgewohnten Anwesens
soll das drohende Ehe-Aus des von Manuel Rubey verkörperten
Architekten Stefan verhindert werden. Bei den seit Dienstag, dem 16.
Juni 2026, laufenden Dreharbeiten zu einer neuen ORF-Komödie muss er
allerdings bald feststellen, dass er nicht allein in dem Haus lebt.
Der spärlich bekleidete Geist des verstorbenen Vorbesitzers in Form
von Simon Schwarz setzt alles daran, seinen neuen, unerwünschten
Mitbewohner so schnell wie möglich loszuwerden – bis eine unerwartete
Wendung beide lehrt, was wirklich zählt. Noch bis voraussichtlich
Mitte Juli 2026 stehen für den von Olivia Retzer inszenierten
Spielfilm nach einem Drehbuch von Sophia Sixta und Nora Bacher in
Wien neben Manuel Rubey und Simon Schwarz u. a. auch Oliver Rosskopf,
Caroline Frank, Emilia Leytner, Jutta Fastian, Zeynep Buyraç und
Aleksandar Petrovic vor der Kamera. „Halbweg“ (AT) soll 2027 in ORF 1
und auf ORF ON zu sehen sein.
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In der Hoffnung, seine Ehe zu retten, kauft Stefan Altermann (
Manuel Rubey), ebenso erfolgreicher wie egozentrischer Architekt,
eine abgewohnte Vorstadtvilla zum Schnäppchenpreis. Sein Plan ist,
die Villa zu renovieren und damit seine Noch-Frau Nathalie (Caroline
Frank) zu beeindrucken: Er kann etwas schaffen, er kann Verantwortung
übernehmen. Doch das Objekt erweist sich nicht nur als Bastlerhit,
sondern offenbar auch als Domizil eines anderen – Theo (Simon Schwarz
), ein Mann mit rotem Haar und einem Handtuch um die Hüften,
behauptet, der Besitzer der Villa zu sein und besteht darauf, dass
Stefan umgehend auszieht. Der denkt gar nicht daran, muss er doch
auch für eine wichtige Kundin einen Entwurf fertigstellen, um das
Architekturbüro zu retten. Was zunächst ein bizarres Missverständnis
zu sein scheint, eskaliert zu einem regelrechten Kleinkrieg zwischen
Stefan und Theo. Stefan schaltet die Polizei ein, doch muss er
feststellen, dass er offenbar der Einzige ist, der Theo sehen kann.
Hat er Halluzinationen? Hat er zu viel Marihuana konsumiert? Ist es
der Stress rund um die Trennung von Nathalie? Doch es ist viel
schlimmer: Theo ist der frühere Besitzer der Villa. Und er ist vor
neun Monaten in der Badewanne ums Leben gekommen. Er ist also – ein
Geist. Ein Geist, der aus unerklärlichen Gründen das Haus nicht
verlassen kann, nicht einmal nach dem beherzten Eingreifen einer im
Netz gut bewerteten Geisteraustreiberin (Jutta Fastian). Und es liegt
nun an Stefan, gemeinsam mit Theo herauszufinden, was diesen auf
halbem Weg ins Jenseits festhält …
„Halbweg“ ist eine Koproduktion von Lotus Filmproduktion und ORF
mit Unterstützung von FISAplus, Fernsehfonds Austria und Filmfonds
Wien.