Wien (OTS) – 100 Jahre nach dem ersten Paneuropa Kongress, der von 3.
bis 6.
Oktober 1926 auf Einladung des Paneuropa Gründers Richard Coudenhove-
Kalergi in Wien stattfand, lädt die Paneuropabewegung Österreich zum
Paneuropa Kongress 2026: 1. bis 4. Oktober.
Der Kongress steht unter dem Generalthema: Für ein starkes
Europa!
Der Kongress startet am Donnerstag 1. Oktober mit einer
Veranstaltung für die paneuropäische Jugend, gefolgt von einer
Festveranstaltung am Freitag und Expertendiskussionen am Samstag. Auf
der Konferenz werden wir die EU-Erweiterung, Sicherheit und
Außenpolitik sowie die zukünftigen Beziehungen Europas zum russischen
Kolonialreich diskutieren.
Als Redner bei der Festveranstaltung am Freitag und den Panels am
Samstag konnten wir gewinnen:
Vjosa Osmani-Sadriu , frühere Präsidentin der Republik Kosovo,
Trägerin des Europapreises Coudenhove-Kalergi
Szymon Hol̸ownia , stellvertretender Parlamentspräsident Polen
Vitalii Klitschko , Bürgermeister von Kyiv, Präsident der
Vereinigung der ukrainischen Städte (online)
Johannes Hahn , Präsident des Generalrats der Österreichischen
Nationalbank
Pavo Barisic , Präsident der Paneuropa-Union
Karl von Habsburg , Ehrenpräsident der Paneuropabewegung
Österreich
Dominik Oberhofer , Abgeordneter zum Nationalrat, Mitglied im
Präsidium der Paneuropabewegung Österreich
Anna Stürgkh, Mitglied im Europäischen Parlament
Roman Pable , Kabinettchef im Österreichischen Außenministerium
Walburga Habsburg-Douglas , Vizepräsidentin der Paneuropa-Union
David Dondua , EU Awareness Centre, Georgien, Wien
Juraj Mesik , politischer Analyst, Slowakei
Oleksandr Aliksiychuk , Abgeordneter zum Ukrainischen Parlament
Tigran Khzmalyan , Paneuropa Armenia
Andrej Lepavcov , Präsident Paneuropa Mazedonien
Oleg Magaletsky , Gründer des Free Nations Forum, Paneuropa
Ukraine
Anna Pattermann , Unlimited Democracy, Wien
Genc Pollo , Präsident Paneuropa Albanien
Zum Kongress wurde eine „Wiener Erklärung für ein starkes Europa“
verabschiedet, in der insbesondere die geopolitische Dimension der
europäischen Einigung angesprochen wird und ein Programm dafür
formuliert wurde. Die Wiener Erklärung wird gerne zugeschickt.