FPÖ – Schnedlitz: „Verlierer-Ampel plant Raubzug gegen die Einkommen von über 1,3 Millionen Österreichern!“

Wien (OTS) – „Was die Verlierer-Ampel mit ihrem Doppelbudget plant,
ist nichts
anderes als ein ganz kaltblütiger Raubzug gegen die Einkommen von
mehr als 1,3 Millionen hart arbeitenden Österreichern“, übte heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz scharfe Kritik an der
Bundesregierung, die mit ihren Belastungsplänen vor allem
„Geringverdienern die Geldbörse regelrecht ausräumen“ wolle.

„Das ist ein unfassbarer Akt der Kaltherzigkeit. Die Systemparteien
fahren im wahrsten Sinne des Wortes eine Verarmungsstrategie gegen
die Bevölkerung, so dass man Stocker, Babler und Meinl-Reisinger
eigentlich fragen muss: Was haben Ihnen die Österreicher getan?
Ausgerechnet die fleißigen Menschen, die ohnehin schon unter der von
den Einheitsparteien verursachten Teuerungswelle leiden, werden in
Dauerschleife abkassiert und abgezockt. Die eigene Bevölkerung wird
von ÖVP, SPÖ und NEOS wie eine Zitrone bis zum letzten Euro
ausgepresst, nur um dieses marode System des Machterhalts und der
Günstlingswirtschaft künstlich am Leben zu erhalten“, so Schnedlitz.

Besonders perfide sei, dass gerade jene am stärksten getroffen
werden, die ohnehin unter der Kostenlawine am schwersten zu leiden
haben. „Wer beispielsweise 2.200 Euro brutto verdient, dem raubt die
Verlierer-Ampel mit ihren Belastungsplänen 50 Euro netto im Monat,
was aufs Jahr gerechnet einen Nettoverlust von 723 Euro bedeutet. Das
ist ein Schlag ins Gesicht für jeden, der täglich aufsteht und hart
für sein Geld arbeitet und vielfach schon jetzt nicht mehr weiß, wie
er monatlich überhaupt noch über die Runden kommen soll“, erklärte
Schnedlitz.

Während die Systemparteien den Geringverdienern „das letzte Hemd“
ausziehen wollen, wird das hart erarbeitete Steuergeld der
Österreicher auf der anderen Seite mit vollen Händen zum Fenster
hinausgeworfen. „Ob es die 2,4 Milliarden Euro Mithaftung für den
wahnwitzigen 90-Milliarden-EU-Kredit für die Ukraine sind, die
600.000 Euro für eine ekelerregende Urin-Show auf der Biennale in
Venedig, der nicht enden wollende Fördersumpf für dubiose linke NGOs
oder prall gefüllte Sozialtöpfe für illegale Einwanderer – für die
eigene Bevölkerung ist kein Geld da, für das Ausland und die eigene
Klientel aber schon!“

Unter diese „Politik der Abzocke, der Eiseskälte und der
Ungerechtigkeit“ der Einheitsparteien gegenüber den Österreichern
müsse ein für alle Mal ein Schlussstrich gezogen werden, betonte
Schnedlitz: „Die systematischen Angriffe auf den Wohlstand der
Österreicher müssen gestoppt werden! Es darf nicht sein, dass eine
Regierung ihr eigenes Volk im wahrsten Sinne des Wortes ausplündert,
um sich selbst jeden Luxus zu gönnen und das Steuergeld der
Österreicher für alle möglichen Interessen, nur nicht für jene der
eigenen Bürger, zu verprassen. Österreich braucht eine politische
Wende, mit der wieder Wohlstand, Leistbarkeit und die eigene
Bevölkerung in allen Belangen zuerst kommen – und das gibt es nur mit
der FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl!“