FPÖ – Schnedlitz: „Schellhorns weinerlicher Bettelbrief ist die Bankrotterklärung der Verliererkoalition!“

Wien (OTS) – Als „an Peinlichkeit nicht mehr zu überbietenden
Offenbarungseid“
bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz den in
der „Kronen Zeitung“ veröffentlichten Brief von NEOS-Staatssekretär
Sepp Schellhorn. Darin auf das vernichtende Urteil der Bevölkerung –
über 90 Prozent der Leser stellten ihm ein miserables Zeugnis aus –
zu reagieren, sei ein weiterer Beweis für den Realitätsverlust der
gesamten schwarz-rot-pinken Verliererkoalition.

„Anstatt endlich Ergebnisse für die von der Bürokratie geplagten
Bürger und Unternehmer zu liefern, findet Herr Schellhorn zwischen
seinen Buchplänen und dem Löschen von Faxnummern auf Anträgen
offenbar noch Zeit, um weinerliche Bettelbriefe an die Bevölkerung zu
schreiben. In einer fast schon Mitleid erregenden Art und Weise
gesteht er sein eigenes Versagen ein und jammert darüber, dass die
Österreicher seine angebliche ‚Leistung‘ nicht anerkennen. Das
vernichtende Urteil von 93 Prozent der Bürger kommt aber nicht von
ungefähr, sondern ist das Ergebnis seiner Arbeitsverweigerung auf
höchstem Niveau!“, so Schnedlitz.

Besonders entlarvend sei für den FPÖ-Generalsekretär die
Ankündigung Schellhorns, nach dieser Legislaturperiode ohnehin in
Pension gehen zu wollen. „Hier gibt ein Regierungsmitglied offen zu,
dass er mit seinem Job bereits innerlich abgeschlossen hat und nur
noch seine Zeit bis zur Luxuspension absitzen will. Fürstlich
entlohnt mit 240.000 Euro pro Jahr will er also noch die restlichen
Jahre abkassieren, ohne irgendeine Verantwortung für seine
Untätigkeit zu übernehmen. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden
hart arbeitenden Österreicher, der sich so ein Verhalten nicht
leisten kann“, erklärte Schnedlitz.

Schellhorns Bilanz sei ein einziges Desaster: „Wenn er selbst
zugibt, dass von 113 Maßnahmen erst mickrige 19 umgesetzt wurden,
dann ist das keine Erfolgsgeschichte, sondern eine Bankrotterklärung.
Herr Schellhorn jammert, das ‚System jault auf‘. Aber er ist nicht
der, der das System zum Jaulen bringt – er ist das System! Er ist
Teil dieser Verliererkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS, die unser Land
in den Ruin treibt, während sie sich selbst die Taschen füllt.“

Abschließend forderte Schnedlitz unmissverständlich: „Dieser
peinliche Selbstmitleids-Anfall muss Konsequenzen haben. Anstatt die
Bevölkerung mit Jammerschreiben zu belästigen, sollte Herr Schellhorn
seinen Sessel räumen. Die einzig logische Konsequenz aus diesem
Offenbarungseid kann nur der sofortige Rücktritt sein. Österreich hat
sich eine Regierung verdient, die für die eigene Bevölkerung arbeitet
und nicht nur Posten verteilt und jammert. Und diese Regierung kann
nur die FPÖ anführen. Es braucht endlich Neuwahlen!“