Wien (OTS) – Als „Gipfel der politischen Scheinheiligkeit“ und
„völlig
realitätsfern“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael
Schnedlitz die jüngsten Aussagen von Grünen-Chefin Leonore Gewessler,
sich als Alternative zur amtierenden Verlierer-Koalition und zur FPÖ
positionieren zu wollen. Dass ausgerechnet jene Politikerin, die als
Ministerin der desaströsen schwarz-grünen Vorgängerregierung
maßgeblich für die Zerstörung des Wohlstands und eine Politik des
Verbots und Zwangs verantwortlich war, sich nun als Retterin
aufspiele, sei an Dreistigkeit nicht zu überbieten.
„Dass ausgerechnet Leonore Gewessler, die als Ministerin der
schwarz-grünen Chaos-Regierung mitverantwortlich für Rekordinflation,
explodierende Energiekosten und eine beispiellose Schuldenorgie ist,
sich nun als ‚Alternative‘ inszeniert, kann man nicht erfinden. Die
Grünen sind und waren immer Teil des Problems und Steigbügelhalter
für ein System, das die Österreicher tagtäglich ärmer macht“, so
Schnedlitz.
Für Schnedlitz sei klar, dass die Grünen für eine Politik der
Umerziehung und Bevormundung stünden: „‚Fairer statt schwerer‘ ist
der reinste Hohn für hunderttausende Pendler, Familien und Arbeiter.
Unter grüner Regierungsbeteiligung wurde das Leben für die
Leistungsträger massiv erschwert: durch den fanatischen Kampf gegen
das Auto, durch explodierende Energiepreise infolge einer
gescheiterten Sanktionspolitik und durch einen ideologischen Öko-
Zwang, der unseren Wirtschaftsstandort ruiniert. Die Grünen stehen
nicht für Fairness, sondern für Verbote, Umerziehung und die
Vernichtung unseres Wohlstands.“
Dass Gewessler nun auch die Systempartner von ÖVP und SPÖ
kritisiere, sei nichts weiter als ein durchsichtiges Manöver.
Abschließend stellte der FPÖ-Generalsekretär klar: „Die Wähler dürfen
sich von diesem Theater nicht täuschen lassen. Ob ÖVP, SPÖ, Grüne
oder Neos – sie alle sind Teil einer Einheitspartei, die unser Land
an die Wand fährt. Sie streiten sich um die besten Plätze auf der
Titanic, während das Schiff sinkt. Die einzige wirkliche Alternative
für einen Kurswechsel, für ein sicheres und wohlhabendes Österreich
ist die FPÖ mit Volkskanzler Herbert Kickl an der Spitze. Wir sind
bereit, das Ruder herumzureißen und die Interessen der eigenen
Bevölkerung wieder an die erste Stelle zu setzen!“