FPÖ – Resch: Wiener Linien betreiben Transgender-Propaganda statt Fahrgastservice

Wien (OTS) – Scharfe Kritik an der Pride-Aktion der Wiener Linien
kommt von FPÖ-
Mobilitäts- und Wiener Stadtwerkesprecher LAbg. Klemens Resch.

„Während die Wiener täglich mit Verspätungen, Störungen und im
Sommer oft unerträglich heißen Garnituren konfrontiert sind, haben
die Wiener Linien offenbar Zeit und Geld für Transgender-Propaganda.
SPÖ-Stadträtin Sima sollte sich endlich um die tatsächlichen Probleme
der Fahrgäste kümmern, anstatt die Wiener Linien zur politischen
Spielwiese zu machen“, so Resch.

Besonders unverständlich sei, dass für derartige Social-Media-
Aktionen offenbar Ressourcen vorhanden sind, während zentrale
Verbesserungen für die Fahrgäste weiter auf sich warten lassen.

„Die Wiener brauchen keine auf Social Media umbenannten
Haltestellen, sondern funktionierende Öffis. Statt ständig neue PR-
Aktionen zu erfinden, sollte die SPÖ endlich dafür sorgen, dass aus
den noch immer zu warmen Öffis im Sommer endlich klimatisierte Öffis
werden. Das wäre ein echter Beitrag für die Fahrgäste“, kritisiert
Resch, der daran erinnert, dass rund 40 Prozent von Bim und U-Bahn
immer noch nicht klimatisiert sind.