FPÖ – Nepp: Wenn Muslime vor Muslimen warnen ist es bereits 5 nach 12

Wien (OTS) – Die nun veröffentlichte Integrationsstudie der Stadt
Wien bestätigt
schwarz auf weiß all das, wovor die FPÖ seit Jahren warnt.
Antidemokratische Einstellungen, Antisemitismus, Gewaltbereitschaft
und islamistische Radikalisierung unter einem beträchtlichen Teil
muslimischer Jugendlicher sind längst keine Einzelfälle mehr, sondern
eine besorgniserregende Realität.

„Während SPÖ und NEOS jede Kritik an der gescheiterten
Massenzuwanderung als vermeintliche Hetze abgetan haben, zeigt die
von der Stadt selbst beauftragte Studie nun das ganze Ausmaß des
Problems. Genau vor diesen Entwicklungen haben wir seit Jahren
gewarnt. Besonders interessant, wenngleich sogar brisant ist, dass
sogar Muslime vor Muslimen warnen, die nun zu uns kommen. Entweder
lehnen diese bereits von Beginn an unsere Werte ab oder
radikalisieren sich und andere Muslime in Wien“, so FPÖ-Wien-
Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp.

Dass antisemitische Einstellungen, Demokratiefeindlichkeit und
religiöser Extremismus vor allem bei Jugendlichen mit syrischem,
afghanischem und tschetschenischem Hintergrund stark verbreitet sind,
ist ein Alarmsignal, auf das längst reagiert werden hätte müssen.
Denn schließlich liegt die Studie bereits seit einem Jahr in den
Schubladen der Verantwortlichen.

„Die rot-pinke Stadtregierung hat die Augen vor den Problemen
verschlossen und damit zugelassen, dass Parallelgesellschaften und
integrationsunwillige Milieus weiterwachsen. Wer hunderttausende
Menschen aus völlig fremden Kulturkreisen ins Land holt, ohne
funktionierende Integration sicherzustellen, darf sich über solche
Ergebnisse nicht wundern“, betont Nepp.

Für den Freiheitlichen steht fest: „Wien brauche einen sofortigen
Kurswechsel bei Massenzuwanderung, konsequente Abschiebungen
straffälliger und integrationsunwilliger Personen sowie die
kompromisslose Verteidigung unserer demokratischen Grundwerte. Die
Studie ist ein Weckruf. Wer jetzt noch wegschaut, macht sich
mitschuldig an der weiteren Spaltung unserer Gesellschaft!“