FPÖ – Nepp / Oberlechner: Razzia bei SPÖ-nahem Unternehmen – Was verschweigen Ludwig und Marterbauer?

Wien (OTS) – Die groß angelegte Razzia an insgesamt 21 Standorten im
Zusammenhang
mit dem Verdacht auf schweren Betrug, Untreue und Geldwäsche werfen
zahlreiche Fragen in Richtung Wiener Rathaus und SPÖ auf. Nachdem
Medien über Hausdurchsuchungen bei einem SPÖ-nahen Unternehmen
berichten, fordern Wiens FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp und FPÖ-
Wohnbausprecher NAbg. Michael Oberlechner eine rasche und umfassende
Aufklärung: „Sollte es sich bei dem betroffenen Unternehmen
tatsächlich um eine Firma im Umfeld von Wiener Wohnen handeln, wäre
das ein politischer Sprengsatz. Offenbar ist hier eine SPÖ-
Vertuschungsaktion im großen Stil im Gange. Denn warum bleibt der
Name des betroffenen Unternehmens unter Verschluss? Welche
Informationen liegen Bürgermeister Ludwig und Finanzstadtrat
Marterbauer bereits vor? Und weshalb kommt aus dem Rathaus bislang
kein Wort zu einem Fall dieser Tragweite? Das sind Fragen, die
unverzüglich beantwortet werden müssen.“ Zudem zeigt diese Causa,
dass die Kontrollmechanismen der Stadt bei der Vergabe und
Überprüfung ihrer Auftragnehmer offenbar massiv versagt haben oder –
noch schlimmer – gar nicht erst vorhanden sind.

Für die beiden Freiheitlichen geht es dabei nicht nur um mögliche
strafrechtliche Vorwürfe, sondern auch um politische Verantwortung.
„Sollte ein stadtnahes Unternehmen betroffen sein, wäre das ein
weiteres alarmierendes Beispiel dafür, wie mangelnde Kontrolle und
fehlende Transparenz den sorglosen Umgang mit öffentlichen Geldern
begünstigen. Bürgermeister Ludwig darf sich hier nicht wegducken,
sondern muss sämtliche Fakten umgehend offenlegen!“