Wien (OTS) – „Während viele Wiener aufgrund der Teuerungspolitik der
Ludwig-SPÖ
kaum noch ihre Miete, Energie oder Einkäufe bezahlen können, werden
Millionen Euro Steuergeld für linksradikale Krawallkunst, Pornofilm-
Festivals, queere Filmfeste, selbsternannte Wunderheiler und völlig
absurde Performance-Shows hinausgeschmissen“, kritisieren FPÖ-
Klubobmann Maximilian Krauss und der freiheitliche Kultursprecher
LAbg. Lukas Brucker angesichts des skandalösen „Pfingstspiels“ der
Wiener Festwochen.
Nach dem bereits verstörenden Auftakt der Festwochen mit einem
schweigenden Wunderheiler und satanistischen Inszenierungen folgte
nun mit der siebenstündigen Performance von Florentina Holzinger der
nächste Steuergeld-Wahnsinn. „Nackte Performerinnen, Sperrholzpanzer,
Monster-Trucks und bizarre Aktionen sollen offenbar als förderwürdige
Kultur verkauft werden, während die Wiener dafür tief in die Tasche
greifen müssen“, so Krauss und Brucker.
Besonders brisant sei, dass Holzinger bereits rund 600.000 Euro
Steuergeld für ihr Urin-Projekt bei der Biennale in Venedig erhalten
habe und nun offenbar erneut mit enormen Summen aus öffentlichen
Mitteln der Stadt Wien gefördert werde. „Insgesamt reden wir hier
wohl über rund eine Million Euro Steuergeld für ideologische
Krawallkunst ohne jeden Bezug zur Lebensrealität der Wiener
Bevölkerung“, so die Freiheitlichen.
Die FPÖ werde daher eine gemeinderätliche Anfrage an SPÖ-
Kulturstadträtin Kaup-Hasler zu sämtlichen Kosten, Förderungen und
Geldflüssen rund um die Festwochen einbringen. „Die Wiener Festwochen
sind längst keine Kulturveranstaltung mehr, sondern ein
linksradikales Prestigeprojekt für eine abgehobene Szene geworden.
Diese Verschwendung von Steuergeld ist eine Schande“, betonen Krauss
und Brucker.
„Auch in der Wiener Kulturpolitik braucht es endlich einen
Kurswechsel und den wird es nur mit der FPÖ geben.“