Wien (OTS) – Mit Unverständnis reagiert die FPÖ Hernals auf die
Ablehnung ihrer
Resolution „Für ein sauberes und lebenswertes Hernals“ durch SPÖ,
NEOS, Grüne und KPÖ/Links in der gestrigen Bezirksvertretungssitzung.
Lediglich die ÖVP unterstützte den freiheitlichen Antrag.
Die Resolution bekannte sich zu verstärkten Maßnahmen für mehr
Sauberkeit, Ordnung und Pflege im öffentlichen Raum und griff damit
ein Anliegen auf, das zahlreiche Hernalser täglich beschäftigt. Die
von SPÖ-Klubobfrau Christina Steckbauer vorgebrachte Begründung, die
FPÖ würde den Bezirk „schlechtreden“, geht für die Freiheitlichen
völlig an der Realität vorbei.
„Wer die Augen vor den Problemen verschließt, macht Hernals nicht
sauberer. Die Menschen sehen selbst, dass vermüllte Gehsteige,
überfüllte Mistkübel, illegale Müllablagerungen und mangelhaft
gepflegte öffentliche Flächen in vielen Teilen des Bezirks ein
Ärgernis darstellen. Diese Missstände anzusprechen ist keine
Schlechtmacherei, sondern verantwortungsvolle Bezirkspolitik“, betont
FPÖ-Klubobfrau Petra Janaczek.
Janaczek verweist darauf, dass die FPÖ Hernals bereits konkrete
Maßnahmen eingebracht hat. So wurde etwa ein freiheitlicher Antrag
auf eine Verstärkung der Waste-Watcher-Kontrollen angenommen. „Wenn
bestehende Maßnahmen tatsächlich ausreichend wären, bräuchte es keine
zusätzlichen Kontrollen. Offenbar erkennt selbst die
Bezirksvertretung Handlungsbedarf – nur ein klares Bekenntnis zu mehr
Sauberkeit wollte die linke Mehrheit nicht abgeben.“
Für die FPÖ Hernals bleibt klar: Sauberkeit, Ordnung und ein
gepflegtes Ortsbild sind wesentliche Voraussetzungen für
Lebensqualität und Sicherheit im Bezirk. Die Freiheitlichen werden
sich daher weiterhin konsequent für ein sauberes und lebenswertes
Hernals einsetzen.