FPÖ – Hauser: „Widersprüchliche Panikmache um das Hanta-Virus“

Wien (OTS) – „Wie bei COVID-19 schüren Mainstream-Medien, Politiker
und
Impfbefürworter seit Tagen Angst vor dem ’neuen‘ Hanta-Virus“,
kommentierte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser die
aktuelle Panikmache betreffend Hanta-Virus. Dieses sei jedoch seit
Jahrzehnten bekannt und verursacht pro Jahr in Europa einige tausend
Infektionen, ohne dass dies bisher jemanden besonders gekümmert
hätte, meinte Hauser. “Die meisten Infektionen verlaufen harmlos; in
seltenen Fällen kann die Infektion jedoch tödlich verlaufen.”

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser deckte, wie schon
bei COVID-19, eine lange Vorbereitung auf. „Die COVID-19-Pandemie
wurde jahrelang vorbereitet. Bei Hanta passierte genau dasselbe. In
einem Bericht an die FDA (FDA steht für Food and Drug Administration
und ist die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel)
listete Pfizer Hanta-Infektionen im Februar 2021 als mögliche
Nebenwirkung nach COVID-19-Impfungen auf. Bereits im Mai 2021 sprach
dann die internationale Impfallianz GAVI von der ‚nächsten Pandemie‘
durch das Hanta-Virus. Seit 2023 bereitet Moderna eine mRNA-Impfung
vor. Und nach acht bisher bekannten Infektionen auf einem
Kreuzfahrtschiff, die in einer Propaganda-Kampagne ‚ausgeschlachtet‘
wurden, sprangen in einer Medien-Inszenierung sogar Militärärzte
mittels Fallschirme auf einer Atlantikinsel ab. Als Krönung verfügte
Österreich am 8. Mai 2026 per Gesetz, dass Hanta-Virus-Infektionen
anzeigepflichtige Krankheiten sind und Kranke, Krankheitsverdächtige
sowie Ansteckungsverdächtige über das Epidemiegesetz abgesondert
werden müssen. Die Panik-Pandemie-Impf-Lobby ist also voll am
Arbeiten.“

Der Freiheitliche erklärte: “Interessanterweise zeigen sich
massive Widersprüche. Big Pharma und Big Money befürworten natürlich
das nächste große Geschäft, und die Politik der Einheitsparteien aus
Konservativen, Sozialisten, Grünen und Liberalen wittert eine Chance,
von ihrem völligen Versagen in Europa abzulenken und gleichzeitig
neue restriktive Maßnahmen zur ‚Kontrolle‘ der Bevölkerung
einzuführen. Aber dann reiste der Generalsekretär der WHO persönlich
nach Teneriffa und erklärte dort überraschenderweise, dass keine
große Gefahr bestehe. Die WHO bezeichnet die Übertragung von Mensch
zu Mensch wörtlich als ‚ungewöhnlich‘. Nach allem, was ich lese und
höre, tobt hinter den Kulissen ein Richtungsstreit: auf der einen
Seite die Panik-Pandemie-Impf-Lobby, auf der anderen Seite die
Fachleute, die davor warnen, dass die Menschen bei Übertreibungen und
neuerlichen Zwangsmaßnahmen noch viel weniger mitmachen als bei COVID
-19.”

„Womöglich spielt auch der Streit um den desaströsen
Pandemievertrag eine Rolle, der die WHO derzeit ‚einbremst‘, offensiv
bei der Panikmache mitzumachen. Ich verlange jetzt jedenfalls von der
EU-Kommission eine Stellungnahme, ob wir nach ihrer Meinung vor einem
medizinischen Notfall stehen oder nicht, ob die EU-Kommission
Maßnahmen oder Beschränkungen bei Hanta-Virus-Infektionen plant und
ob sie die Zulassung einer mRNA-Impfung gegen das Hanta-Virus im
Schnellverfahren – wie bei COVID-19 – plant,“ meinte Hauser.