FPÖ – Hafenecker: „Statt Probleme zu lösen, beschimpft Stocker defacto die eigene Bevölkerung!“

Wien (OTS) – Als „Bankrotterklärung eines völlig abgehobenen
Verlierer-Kanzlers
und Obmanns der laut aktuellen Umfragen nur noch drittstärksten
Partei“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher
NAbg. Christian Hafenecker, MA, die aktuelle Interviewserie von ÖVP-
Bundeskanzler Christian Stocker in mehreren Tageszeitungen. Für
Hafenecker sei das ein weiterer Beweis dafür, dass die Regierung den
Bezug zur Lebensrealität der Österreicher völlig verloren habe.
„Anstatt die katastrophalen Auswirkungen seiner eigenen Politik
einzugestehen, flüchtet sich der Kanzler in billigste
Schuldzuweisungen und persönliche Angriffe auf Herbert Kickl. Damit
beleidigt er nicht nur den Obmann der stärksten politischen Kraft des
Landes, sondern auch die Millionen von Österreichern, die ihre letzte
Hoffnung in die FPÖ und eine patriotische Wende setzen“, so
Hafenecker.

Besonders die Aussage, Herbert Kickls Freunde hätten die
Energiekrisen ausgelöst, sei ein durchschaubares und intellektuell
armseliges Ablenkungsmanöver. Hafenecker stellte klar: „Die wahren
Brandstifter für die Energiekrise und die Teuerungswelle sitzen in
der Regierung und in Brüssel. Es ist die verfehlte Sanktionspolitik,
der grüne Öko-Kommunismus und die Zerstörung unserer eigenen,
sicheren Energieversorgung, die uns in diese katastrophale Lage
gebracht haben. Dass Stocker nun von ‚Kickls Freunden‘ faselt, ist
ein Zeichen purer Panik und zeugt von der völligen Unfähigkeit, die
selbstverschuldeten Probleme auch nur im Ansatz zu verstehen,
geschweige denn zu lösen.“

Für den FPÖ-Generalsekretär zeige die Aussagen Stockers das ganze
Ausmaß des Regierungsversagens. Während die Österreicher unter der
Rekordteuerung ächzen, wüssten der Kanzler und seine Minister nichts
Besseres zu tun, als über „freiwillige“ Temporeduktionen zu
philosophieren und die Bevölkerung mit Alibi-Aktionen wie der
Spritpreisbremse abzuspeisen. „Die Menschen brauchen keine Almosen,
sondern eine Regierung, die endlich handelt: radikale Steuersenkungen
auf Treibstoff, Energie und Grundnahrungsmittel, ein sofortiger Stopp
der sinnlosen Zahlungen ins Ausland und ein Ende der Belastungen für
unsere Betriebe. Stattdessen schimpft ein Kanzler von der
Regierungsbank auf die Opposition – das ist nicht nur stillos,
sondern eine Verhöhnung jedes einzelnen Bürgers, der nicht mehr weiß,
wie er sich das Leben noch leisten soll“, erklärte Hafenecker.

Abschließend richtete Hafenecker dem Kanzler aus: „Die
Österreicher haben genug von dieser abgehobenen Elfenbeinturm-
Politik. Wir sind nur noch eine Nationalratswahl davon entfernt, das
Ruder in Richtung einer besseren Zukunft für unser Heimatland
herumzureißen. Dann wird sich zeigen, wer richtiglag: die Patrioten,
die für Österreich arbeiten, oder die Versager-Truppe der
Systemparteien, die nur noch mit dem Finger auf andere zeigen kann!“