Wien (OTS) – „ÖVP-Innenminister Karner hat Österreichs Sicherheit
längst
aufgegeben, das bezeugen fast tagtägliche Messerangriffe,
Bandenkriege und eine ausufernde Drogenkriminalität unter
Asylforderern“ reagierte heute der freiheitliche Sicherheitssprecher
NAbg. Mag. Gernot Darmann auf die Messerattacke am Klagenfurter
Hauptbahnhof. „Unsere Bahnhöfe verkommen zu No-Go-Areas, weil die
Regierung und allen voran der zuständige Innenminister die Augen vor
der importierten Gewalt verschließen. Das ist der alltägliche
Wahnsinn des Systemversagens, für den die Österreicher mit ihrer
Sicherheit bezahlen!“, so Darmann.
Für den freiheitlichen Sicherheitssprecher sei die Situation
untragbar. „Es stellt sich die grundsätzliche Frage: Was machen diese
jungen Männer aus Syrien überhaupt noch in Österreich, wenn sie hier
ihre Konflikte mit dem Messer austragen? Wer unser Gastrecht mit
Füßen tritt, hat hier nichts mehr verloren. Anstatt Kuscheljustiz
braucht es eine klare Ansage: Sofern ein Asylstatus erteilt wurde,
ist dieser umgehend abzuerkennen. Danach muss die sofortige
Abschiebung in ihre Heimat folgen. Kein Wenn und kein Aber!“, so
Darmann.