FPÖ – Brückl: „Religiöses Mobbing an Schulen ist Folge einer verfehlten Integrationspolitik!“

Wien (OTS) – „Die verfehlte Integrationspolitik der vergangenen Jahre
führt zu
untragbaren Zuständen an unseren Schulen.“ Mit diesen Worten
reagierte heute der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Hermann
Brückl auf die in einem Medienbericht geschilderten Zustände an einer
Wiener Brennpunktschule. Dort werde ein christlicher Schüler von
seinen muslimischen Mitschülern gemobbt und als „Schwein“ beschimpft.
Für Brückl sei dies ein weiteres Alarmsignal, das die
besorgniserregende Entwicklung an heimischen Schulen aufzeige.

„Hier zeigen sich die kulturellen und religiösen Konflikte, die
auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen werden. Wenn ein
österreichischer Bub in seiner eigenen Heimat zur Minderheit wird und
sich aufgrund seines Glaubens dem Spott einer Mehrheit von Schülern
mit anderem kulturellen Hintergrund ausgesetzt sieht, dann hat die
Politik auf ganzer Linie versagt. Das ist die direkte Konsequenz
einer ungesteuerten Zuwanderung, die unsere Schulen zu sozialen
Brennpunkten gemacht hat“, so Brückl. „Es ist bezeichnend, wenn
heimische Traditionen wie der Fasching aus Rücksicht auf andere
Kulturen verschoben werden. Das ist eine falsch verstandene Toleranz
und ein Einknicken vor den Forderungen von Parallelgesellschaften.“

„Während der Fokus im Bildungssystem auf ideologische Projekte
wie Genderwahn und Klimahysterie gelegt wird, ignoriert man die
fundamentalen Probleme im Schulalltag. Anstatt Wissen, Leistung und
heimische Kultur zu fördern, überlässt man unsere Kinder dem Lauf des
Schicksals. Wozu benötigt man eine Mediation, wenn ein Kind aufgrund
seines Glaubens angefeindet wird? Hier braucht es keine endlosen
Gesprächskreise, sondern klare Regeln und spürbare Konsequenzen“,
erklärte Brückl.

„Wir Freiheitliche fordern einen Stopp der Zuwanderung und ein
Ende der gescheiterten ‚Kuschelpädagogik‘, für die letztlich die ÖVP
als zuständige Regierungspartei die Verantwortung trägt. Es braucht
ein klares Bekenntnis zur heimischen Leitkultur und zu unseren Werten
in den Klassenzimmern. Unsere Schulen müssen wieder zu Orten der
Bildung und Sicherheit für unsere Kinder werden und dürfen nicht
länger als Experimentierfeld für eine fehlgeleitete Multikulti-
Politik missbraucht werden. Es ist höchste Zeit, dass die
Bildungspolitik die Realität anerkennt und handelt, bevor die
Situation an noch mehr Schulen eskaliert!“, so Brückl.