FPÖ – Brückl: „Bildungsbankrott mit Ansage – jetzt steht ganz Österreich vor den Trümmern!“

Wien (OTS) – „Was nun selbst von ehemals wohlwollenden Beobachtern
als
Bildungskatastrophe beschrieben wird, ist die späte Bestätigung
dessen, wovor die FPÖ seit Jahren eindringlich gewarnt hat“, erklärte
heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl. Sprachdefizite,
Disziplinverlust, Parallelgesellschaften und der Niedergang des
Leistungsprinzips seien kein Zufall, sondern das Resultat politischer
Realitätsverweigerung. „Unsere Warnungen wurden ignoriert, lächerlich
gemacht und diffamiert – heute sind die Probleme virulent und in
vielen Bereichen kaum mehr zu beheben“, so Brückl.

Exemplarisch für dieses Totalversagen stehe NEOS-Bildungsminister
Wiederkehr, der fünf Jahre lang Bildungsstadtrat in Wien war und die
Bundeshauptstadt bildungspolitisch vollständig abgewirtschaftet habe.
„Unter seiner Verantwortung wurde aus Schule ein Experimentierfeld
für Ideologie statt Leistung. Als er dann mit flotten Sprüchen und
großen Ambitionen ins Amt des Bildungsministers wechselte, hofften
manche auf Besserung – ein Jahr später herrschen Trostlosigkeit,
Orientierungslosigkeit und Chaos. Wiederkehr hat damit seine
erfolglose Arbeit, die in Wien begonnen hat, nahtlos auf Bundesebene
fortgesetzt!“, kritisierte Brückl.

Statt klarer Deutschförderung, verbindlicher Regeln und
Leistungsanreize setze man auf falsche Toleranz, Schönreden und
integrationspolitische Illusionen. „Die FPÖ hat immer klargestellt:
Ohne Sprache keine Bildung, ohne Bildung keine Integration. Wer das
ignoriert, zerstört Aufstiegschancen und verspielt die Zukunft ganzer
Generationen – und genau das erleben wir jetzt österreichweit“, sagte
Brückl und weiter: „Es braucht endlich einen harten Kurswechsel:
Deutsch als Voraussetzung, Leistung statt Gleichmacherei und ein Ende
der ideologischen Blindheit. Wer weiter beschwichtigt, macht sich
mitschuldig am Bildungsbankrott dieses Landes!“