Haarentfernung

FPÖ – Berger zu Auszeit-WG: Insasse bereits mehrfach ausgebrochen?

Wien (OTS) – „Die Stadt steckt Unsummen in eine Einrichtung für
gerade einmal zwei
Jugendliche. Gleichzeitig steht der Verdacht im Raum, dass ein
Intensivtäter während seiner Unterbringung weitere Einbrüche begangen
haben soll. Stadträtin Emmerling muss sich erklären, wie es um
Kontrolle, Betreuung und Sicherheit in dieser Einrichtung tatsächlich
bestellt ist“, fordert der Wiener FPÖ-Sicherheitssprecher Stadtrat
Stefan Berger.

Nach vorliegenden Hinweisen aus Medien- und Sicherheitskreisen
soll der betreffende syrische Jugendliche die Einrichtung bereits
mehrfach unerlaubt verlassen haben. Zudem besteht der Verdacht, dass
er während seiner Unterbringung weitere Einbrüche begangen haben
könnte. Berger verlangt eine lückenlose Aufklärung dieser Vorwürfe.

„Wie oft hat der Jugendliche die Einrichtung unerlaubt verlassen?
Wann wurden die Verantwortlichen darüber informiert? Welche Maßnahmen
wurden daraufhin gesetzt? Und gibt es Hinweise auf weitere Straftaten
während seiner Unterbringung? Diese Fragen muss Emmerling umfassend
beantworten“, so Berger.

„Wer Ausgaben in Millionenhöhe verantwortet, muss sich daran
messen lassen, ob die Einrichtung ihren eigentlichen Auftrag
erfüllt.“

Sollten sich die Verdachtsmomente bestätigen, sieht Berger die
politische Verantwortung unmittelbar bei der zuständigen Stadträtin:
„Wenn trotz aufwendiger Betreuung wiederholtes unerlaubtes Verlassen
und weitere Straftaten nicht verhindert werden, ist dieses Konzept
gescheitert. Dann geht es um ein massives Kontrollversagen auf Kosten
der Steuerzahler und möglicher weiterer Opfer. Emmerling muss dafür
die politische Verantwortung übernehmen – bis hin zum Rücktritt.“