Wien (OTS) – Mit scharfer Kritik reagieren der Wiener FPÖ-Stadtrat
Stefan Berger
und der Kultursprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Lukas Brucker, auf den
neuerlichen Vandalenakt gegen das Karl-Lueger-Denkmal in Wien. Für
Berger und Brucker ist klar: „Diese Zerstörungswut ist das direkte
Ergebnis einer jahrelangen linksradikalen Hetze, die von der Ludwig-
SPÖ in dieser Stadt toleriert und politisch begleitet wird.“
„Besonders erschreckend ist dabei die mittlerweile offen
kriminelle Dimension dieser Vorfälle. Wenn für solche Aktionen sogar
in Lagerhallen eingebrochen wird, dann sprechen wir längst nicht mehr
von irgendwelchen Kavaliersdelikten, sondern von schwerer
Sachbeschädigung und krimineller Energie“, betonen Berger und
Brucker.
„Anstatt sich klar und unmissverständlich von linksextremen
Angriffen auf Denkmäler und historisches Kulturgut zu distanzieren,
schaut die Wiener SPÖ seit Jahren weg. Das politische Klima, das hier
geschaffen wurde, hat solche Taten erst möglich gemacht“, so Berger
und Brucker, die eine sofortige und eindeutige Verurteilung dieser
neuerlichen Attacke durch Bürgermeister Ludwig und SPÖ-
Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler verlangen.
Weiters kritisieren die beiden Freiheitlichen die gesamte
Vorgehensweise rund um das Lueger-Denkmal. „Die Vorgänge rund um das
Lueger-Denkmal sind ein Skandal sondergleichen und bezeichnend für
das völlige Versagen der roten Wiener Kulturpolitik. Fast 800.000
Euro Wiener Steuergeld wurden verschwendet, um das Denkmal um
lächerliche 3,5 Grad zu neigen – eine ideologisch motivierte
Inszenierung ohne jeden Mehrwert für die Wiener Bevölkerung“, so
Berger.
„Während die Wiener unter Teuerung, Wohnungsnot und
Sicherheitsproblemen leiden, verprasst die SPÖ Unsummen für
kulturpolitische Prestigeprojekte und schafft gleichzeitig ein Klima,
in dem linksextreme Vandalenakte offenbar als Kavaliersdelikt
behandelt werden“, ergänzt Brucker.
Für die Freiheitlichen steht fest: „SPÖ-Kulturstadträtin Kaup-
Hasler trägt für diese gesamte Posse die politische Verantwortung.“