Wien (OTS) – FPÖ-Sozialsprecherin und Klubobmannstellvertreterin
NAbg. Dagmar
Belakowitsch übte heute scharfe Kritik an den jüngsten Forderungen
der Industriellenvereinigung und der Wirtschaftskammer. Zuvor hatte
IV-NÖ-Präsident Ochsner die Streichung von Feiertagen, die Einführung
einer 41-Stunden-Woche sowie Selbstbehalte in Spitälern gefordert,
während aus der Wirtschaftskammer der Ruf nach Sonntagsöffnungen laut
wurde.
„Es reicht endgültig! Wir sehen hier ein durchschaubares und
abgekartetes Spiel der ÖVP, die hier ihre Handlanger vorschickt, um
den totalen Sozialabbau in unserem Land voranzutreiben. Während die
Verlierer-Koalition völlig ungeniert Milliardengeschenke in die
Ukraine pumpt und die Asylindustrie mit dem Steuergeld unserer Bürger
mästet, sollen die hart arbeitenden Österreicher Länge mal Breite
dafür blechen. Anstatt bei den illegalen Asylforderern endlich den
Sparstift anzusetzen, will man den heimischen Arbeitnehmern nun auch
noch die Feiertage stehlen“, kritisierte Belakowitsch.
Für die freiheitliche Sozialsprecherin sei der Vorstoß der
Industrie ein direkter Angriff auf den hart erarbeiteten Wohlstand.
Die von der IV ins Treffen geführte internationale
Wettbewerbsfähigkeit dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten
ausgetragen werden.
„Zwei Feiertage streichen, die Arbeitszeit auf 41 Stunden
hinaufschrauben und obendrein noch Eintrittsgelder für unsere
Krankenhäuser verlangen – hier sieht man die wahren Pläne der
Verlierer-Koalition und ihrer Einflüsterer. Der Arbeitnehmer wird nur
noch geschröpft, damit das System seine ideologischen Projekte und
die unkontrollierte Masseneinwanderung weiter finanzieren kann“, so
Belakowitsch.
Abschließend forderte die freiheitliche Sozialsprecherin einen
Systemwechsel in der Arbeits- und Sozialpolitik. Es brauche
Rahmenbedingungen, die Leistung wieder belohnen, anstatt sie durch
immer neue Belastungen zu bestrafen. „Was unser Land jetzt dringend
braucht, sind motivierte Arbeitskräfte, die wieder die echte Chance
erhalten, sich mit ihrer Hände Arbeit etwas Eigenes aufzubauen. Das
sind unsere wahren Leistungsträger! Wir Freiheitliche werden sicher
nicht zulassen, dass diese Menschen von einer abgehobenen Politkaste
weiter ausgepresst werden. Österreich und unser eigenes Volk müssen
endlich wieder an erster Stelle stehen!“, stellte Belakowitsch klar.