Fernzugang macht modernes Wohnen komfortabler (FOTO)

Praha (OTS) – Kuriere, Servicetechniker und Besucher kommen selten
dann, wenn die
Bewohner zu Hause sind. Mit der My2N App lässt sich die Tür trotzdem
öffnen: aus der Ferne oder vorab per zeitlich begrenztem PIN- oder QR
-Code. Für Projektentwickler ist das mehr als ein Komfortdetail. Es
ist ein Ausstattungsmerkmal, das genau die Situationen abdeckt, die
im Wohnalltag ständig vorkommen.

Kein Schlüssel, der weitergegeben werden muss. Kein Nachbar, der
einspringt. Kein Termin, der verschoben wird, nur weil jemand
vorbeikommt. Klingelt ein Besucher an der Sprechanlage am
Gebäudeeingang, landet der Anruf auf dem Smartphone des Bewohners. Er
sieht, wer vor der Tür steht, spricht mit der Person und entriegelt
die Eingangstür – bei Bedarf auch eine weitere Tür im Gebäude. Wer
möchte, richtet den Zutritt schon vorher ein und begrenzt ihn exakt
auf den Zeitraum, in dem er gebraucht wird.

Projektentwickler entscheiden sich damit nicht nur für eine
Sprechanlage oder ein Zutrittsterminal. Sie legen fest, wie der
Zutritt zum Gebäude im Alltag tatsächlich funktioniert – vom
Heimkommen nach der Arbeit bis zu den Tagen, an denen niemand in der
Wohnung ist. Eine durchdachte Zutrittslösung wird so Teil des
Nutzererlebnisses eines Wohnbauprojekts und kann ihm am Markt ein
eigenes Profil geben.

Bewohner behalten auch unterwegs die Kontrolle

Die My2N App bringt mobilen Zutritt und Sprechanlage auf ein
Gerät. Das Smartphone ersetzt die Zutrittskarte und empfängt
gleichzeitig die Videoanrufe von der Sprechanlage. Klingelt es, sieht
der Bewohner, wer vor der Tür steht, spricht mit dem Besucher und
öffnet aus der Ferne – ob im Büro, auf Reisen oder im Urlaub.

Für Besucher, Kuriere oder Servicetechniker erstellen Bewohner
einen zeitlich begrenzten PIN- oder QR-Code und schicken ihn vorab.
Die Berechtigung gilt ausschließlich für den festgelegten Zeitraum
und lässt sich bei Bedarf widerrufen. So bleibt die Kontrolle
darüber, wer wann ins Gebäude kommt, jederzeit beim Bewohner – ohne
dass der eigene Schlüssel oder die eigene Zutrittskarte die Wohnung
verlässt.

„Reliable Innovation heißt für uns: Fortschrittliche Technologie
ist kein Selbstzweck. Sie muss ein Nutzererlebnis bieten, das
zuverlässig und zugleich intuitiv ist. Bei Zutrittssystemen zeigt
sich das in ganz konkreten Momenten – jemand steht vor der Tür, und
der Bewohner muss einfach sehen können, wer das ist, ihm aus der
Ferne öffnen oder ihm eine zeitlich begrenzte Berechtigung schicken
können. Was Innovation wirklich wert ist, zeigt sich dann, wenn
Technologie berechenbar und sicher funktioniert, ohne unnötige
Komplexität“ , sagt Michal Kratochvíl, CEO von 2N.

Smartphone statt Karte. Manchmal genügt auch die Uhr

Der Komfort endet nicht an der Haustür. Wer sich im Alltag durch
das Gebäude bewegt, öffnet Türen mit dem Smartphone – und, abhängig
von der gewählten Lösung, auch mit der Apple Watch. Eine zusätzliche
Zutrittskarte entfällt, und der Weg in die Wohnung fügt sich noch
selbstverständlicher in den Tag ein.

Wie eine 2N Lösung konkret aussieht, entscheidet das Projekt: IP-
Sprechanlage am Haupteingang, Zutrittsterminals an weiteren Türen,
mobiler Zutritt über die My2N App. Wo das Aufzugssystem es
unterstützt, kommt die Freigabe einzelner Etagen hinzu. Den Umfang
bestimmen immer die bauliche Gestaltung und die Betriebsanforderungen
des jeweiligen Gebäudes.

Die Gebäude- beziehungsweise Hausautomation ist ein separates
System eines Drittanbieters. Ausgewählte 2N Produkte lassen sich
damit verbinden, sofern das jeweilige System eine solche Integration
unterstützt. Für Projektentwickler ist das ein weiterer Vorteil: Sie
können die Anbindung an andere Technologien von Beginn an mitdenken –
gemeinsam mit Zutritt und Wegeführung im Gebäude.

Besonders deutlich werden die Vorteile, wenn Bewohner im Urlaub
sind

Im Urlaub wird der Nutzen am greifbarsten. Ein Kurier bringt eine
wichtige Sendung. Ein Servicetechniker braucht Zutritt zum Gebäude.
Jemand kommt vorbei, um die Pflanzen zu gießen. Vor Ort sein muss der
Bewohner dafür nicht: Ein Videoanruf zeigt ihm, wer vor der Tür
steht, und die Tür öffnet er aus der Ferne – oder der zeitlich
begrenzte PIN- beziehungsweise QR-Code liegt längst beim Besucher.

Denselben Dienst leistet die Funktion auch im übrigen Jahr.
Fernzugang ist deshalb keine „Urlaubsfunktion“, sondern ein
greifbares Beispiel dafür, wie eine moderne Zutrittslösung den Alltag
erleichtert. Und Projektentwickler können den Nutzen in einem Satz
erklären: Wer einmal aus dem Urlaub die Haustür geöffnet hat, braucht
keine weitere Erklärung.

Sie planen ein Wohnbauprojekt? 2N Lösungen führen mobilen
Zutritt, Videokommunikation und temporäre Besucherberechtigungen in
einer einzigen Anwendung zusammen. Mehr dazu unter www.2N.com .

Über 2N

2N entwickelt und produziert weltweit IP-Zutrittssysteme für Wohn
– und Gewerbegebäude, Hotels, Schulen und weitere Gebäudetypen. Die
Lösungen verbinden Sicherheit, hohen Nutzerkomfort und moderne
Technologien wie den schlüssellosen Zutritt per Smartphone. Seit der
Einführung der weltweit ersten IP-Sprechanlage im Jahr 2008
entwickelt 2N seine Zutritts- und Kommunikationslösungen
kontinuierlich weiter – mit besonderem Fokus auf Qualität, Design,
Integration und Cybersicherheit. Als Teil der Axis Group verfügt das
Unternehmen über zusätzliche Ressourcen und eine globale Reichweite.

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