Lochen/Admont (OTS) – Wegen der nun ans Licht gekommenen unfassbar
grausamen Kreuzigung
einer Katze in Admont hat sich ein zutiefst erschütterter Spender,
der anonym bleiben will, bei der Tierschutzorganisation Pfotenhilfe
gemeldet und 2.000 Euro für den entscheidenden Hinweis auf den oder
die Täter in Aussicht gestellt.
Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler zeigt sich äußerst dankbar und
hofft sehr auf entsprechende Ermittlungserfolge, aber auch darauf,
„dass sich ein Fehlurteil wie im Fall Kater Schmotzer am
Landesgericht Innsbruck nicht wiederholt. Denn so etwas wird von
potentiellen psychopathischen Tierquälern, von denen es ja so einige
gibt, offenbar als Freibrief für sadistische Tierquälerei
verstanden.“
Die Pfotenhilfe befürchtet gerade zu Halloween weitere Nachahmer
und ersucht darum, Freigänger in dieser Nacht drinnen zu lassen, aber
auch wachsam zu sein und bei Verdachtsfällen nicht zu zögern und
entweder sofort selbst einzugreifen oder zumindest den Polizei-Notruf
zu wählen!
Denn auch die härteste Bestrafung hilft den Opfern im Nachhinein
nicht mehr. Allerdings würden höhere Strafrahmen und auch ernsthafte
Strafmaße spezial- und generalpräventiv wirken, weshalb die
Pfotenhilfe ihre Forderung nach fünf Jahren für Tierquälerei erneuert
und auch darauf hinweist, dass laut Kriminalpsychologen Tierquäler
nur üben und Menschen oft die nächsten Opfer sind. Näheres dazu unter
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260916_OTS0028/
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