Wien (OTS) – Die Regulierungsbehörde E Control Austria hat gestern
die
Tarifverordnung für Strom für das Jahr 2027 in Begutachtung
geschickt. Die gute Nachricht für Kund*innen der Wiener Netze: Nach
einer Kostensenkung 2026 wird im Jahr 2027 das Netzentgelt erneut um
rund 3 Prozent sinken.
Zwtl.: Effiziente Geschäftstätigkeit ermöglicht Wiener Netze-Kund*
innen Kostenersparnis
Die Wiener Netze sind als Verteilnetzbetreiber in einem
regulierten Markt tätig. Sämtliche Kosten für den Betrieb ihrer
Infrastruktur und alle Investitionen in den Ausbau ihrer Anlagen
werden von der Regulierungsbehörde streng kontrolliert. Die von der
Behörde anerkannten Kosten werden auf die Stromkund*innen auf Basis
ihres Verbrauchs verteilt. „Wir freuen uns, dass die Netzentgelte für
Kund*innen in unserem Netzgebiet auch im kommenden Jahr sinken“, sagt
Thomas Angerer, Geschäftsführer der Wiener Netze. „Das bedeutet, dass
wir mit den Beiträgen unserer Kund*innen verantwortlich umgehen und
unsere Infrastruktur effizient und kostengünstig betreiben.“ Die gute
Nachricht für Wiener Netze-Kund*innen: Der durchschnittliche Wiener
Haushalt mit 2.000 kWh Jahresverbrauch erspart sich 2027 rund 7 Euro
Netznutzungsentgelt. In Zeiten hoher Teuerung ist dies ein Beitrag
zur Entlastung des Haushaltseinkommens der Wiener*innen.
Zwtl.: Über die Wiener Netze GmbH:
Die Wiener Netze sind Österreichs größter Netzbetreiber – sie
bringen Strom, Gas, Fernwärme und Daten dorthin, wo sie gebraucht
werden. Investitionen von mehr als 490 Millionen Euro jährlich
fließen in die Instandhaltung und den Ausbau der Netze. Mehr als 2
Millionen KundInnen in Wien, Teilen Niederösterreichs und des
Burgenlands profitieren von höchster Versorgungsqualität. Die Wiener
Netze sind ein Unternehmen der Wiener Stadtwerke-Gruppe, dem größten
Infrastrukturdienstleister im Großraum Wien.