Wien (OTS) – „Während der politische Islam längst eine ernsthafte
Bedrohung für
unsere freie Gesellschaft darstellt, stimmen ausgerechnet zwei
prominente Vertreter der Wiener SPÖ gegen eine europäische Strategie
zur Bekämpfung islamistischer Einflussnahme und der
Muslimbruderschaft. Evelyn Regner und Andreas Schieder machen damit
jenen Kräften die Mauer, deren Ziel es ist, unsere westlichen Werte
und unsere demokratische Grundordnung zu untergraben“, kritisiert der
Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss das Abstimmungsverhalten der
beiden SPÖ-Europaabgeordneten.
Für Krauss passt dieses Verhalten nahtlos zum Kurs der Wiener SPÖ
unter Bürgermeister Michael Ludwig: „In Wien stellt sich Ludwig
demonstrativ hinter die höchst umstrittene IGGIÖ, während seine
Parteifreunde in Brüssel eine konsequente Bekämpfung islamistischer
Netzwerke ablehnen. Statt klare Grenzen gegenüber dem politischen
Islam zu ziehen, betreibt die Wiener SPÖ eine Politik des Wegschauens
und der Verharmlosung. Ludwig muss endlich erklären, warum seine
Partei ausgerechnet dort blockiert, wo es um den Schutz unserer
Gesellschaft vor islamistischer Einflussnahme geht. Wer den
politischen Islam bekämpfen will, darf seinen Netzwerken nicht auch
noch politisch den Rücken stärken!“