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RVW-Immobilienstudie: Starkes Vertrauen in Wohnimmobilien – besonders bei jungen Anlegern

Wien (OTS) – Wohnimmobilien gelten als „sicherer Hafen“ und haben bei
den
Österreichern weiterhin einen hohen Stellenwert als Geldanlage und
Instrument zum langfristigen Vermögensaufbau. Mehr als drei Viertel
der Österreicher halten Wohnimmobilien für eine sichere und
attraktive Anlageform und sehen darin eine gute Möglichkeit,
langfristig Vermögen aufzubauen. Dies spiegelt sich auch in der
Investitionsbereitschaft wider: Knapp zwei Drittel der Österreicher (
62,6 %) können sich vorstellen, zukünftig in Wohnimmobilien zu
investieren. Diese und weitere spannende Ergebnisse liefert die RVW-
Immobilienstudie , die anlässlich des 20-jährigen Bestehens der
Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH (RVW) erstmals in Auftrag gegeben
und vom renommierten Marktforschungsinstitut Marketagent durchgeführt
wurde.

„Die Studie zeigt sehr klar, dass Wohnimmobilien bei den
Österreicherinnen und Österreichern weiterhin einen hohen Stellenwert
genießen und als sicherer Hafen für Investments wahrgenommen werden.
Besonders erfreulich ist das große Interesse der jungen Generation.
Für Anlegerinnen und Anleger kommt es darauf an, ein stimmiges
Gesamtpaket zu schnüren, das wirtschaftlich tragfähig ist und
langfristigen Vermögensaufbau ermöglicht. Genau diese Kombination
bieten wir als RVW mit unserem ‚Rundum-sorglos-Paket‘ seit
mittlerweile 20 Jahren sehr erfolgreich am Markt an“, so Marion
Weinberger-Fritz, Geschäftsführerin der Raiffeisen Vorsorge Wohnung
GmbH.

Zwtl.: Sicherheit schlägt maximale Rendite

Bei der Entscheidung für ein Investment in Wohnimmobilien zählen
für die Österreicher vor allem Sicherheit, Wertbeständigkeit und
planbare Kosten. Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines
Objekts ist für drei Viertel (73,7 %) der Befragten der Kaufpreis,
danach folgen der Zustand des Objektes (66,9 %) und die Lage (61,8 %)
. Die Energieeffizienz spielt nach wie vor nur eine untergeordnete
Rolle. Nur etwas mehr als ein Drittel der Befragten (38 %) nennt dies
als wichtigstes Auswahlkriterium.

Beim Zweck einer zukünftigen Investition in eine Wohnimmobilie
zeigt sich ein breites Motivspektrum. Gut ein Drittel (36,2 %) der
Befragten würde Eigennutzung und Geldanlage kombinieren, knapp ein
Drittel (32,7 %) würde ausschließlich zum Zweck der Geldanlage
investieren und rund ein Viertel (23,6 %) ausschließlich zur
Eigennutzung. Die Motive unterscheiden sich dabei deutlich nach
Geschlecht: Männer nennen wesentlich häufiger den Zweck der reinen
Geldanlage (38,9 %) als Frauen (25,2 %), wohingegen Frauen Immobilien
häufiger sowohl als Investment zur Eigennutzung als auch zur
Geldanlage betrachten (43,8 %; Männer: 29,7 %).

Gleichzeitig rechnen die Befragten weiterhin mit Druck am
Wohnungsmarkt: Eine überwältigende Mehrheit (85,5 %) der Österreicher
ist überzeugt davon, dass die Nachfrage nach Wohnungen in den
nächsten Jahren steigen wird. Acht von zehn Befragten (81,6 %)
rechnen sogar mit einer Wohnungsknappheit in den großen
österreichischen Städten.

Zwtl.: Junge Generation setzt auf Immobilien

Die Ergebnisse der repräsentativen Studie zeigen ein langfristig
hohes Nachfragepotenzial – vor allem auch bei jenen Generationen, die
vielfach noch am Beginn ihres Vermögensaufbaus stehen. So plant
beispielsweise mehr als jede:r Zweite (54,7 %) aus der Gen Z, künftig
eine Wohnimmobilie zu erwerben. Gleichzeitig verändert sich der
Zugang zum Immobilieninvestment und die Leistbarkeit wird zunehmend
zu einer Herausforderung. Fehlendes Eigenkapital (46,2 %) und hohe
Immobilienpreise (46,1 %) werden von jeweils knapp der Hälfte der
Befragten als Hürden genannt.

Zwtl.: Die Bank als wichtigste Informationsquelle

Welche Bedeutung die Finanzierung beim Immobilienkauf einnimmt,
unterstreicht auch das Informationsverhalten. Für mehr als ein
Drittel der Österreicher (36,1 %) stehen Banken und
Finanzberater:innen an oberster Stelle, wenn es um die
Informationsgewinnung bei Investments in Wohnimmobilien geht. Unter
den Babyboomern sind es sogar knapp die Hälfte der Befragten (49,8 %)
. Bei der Generation Z spielen dagegen digitale Informationskanäle
eine deutlich größere Rolle als bei älteren Generationen.

Zwtl.: Gestiegene Nachfrage trotz herausfordernden Umfelds

Die Raiffeisen Stadtbank Wien verzeichnet ein gestiegenes
Interesse an privaten Immobilienfinanzierungen. Das
Wohnbaukreditvolumen ist im laufenden Jahr um 2,6 Prozent auf 2,5
Milliarden Euro gestiegen. Damit bleibt die Raiffeisen Stadtbank Wien
ein wichtiger Partner für Wohnraumfinanzierungen in der
Bundeshauptstadt. „Wir beobachten aktuell eine steigende Nachfrage
insbesondere bei Bestandsimmobilien, Sanierungen und energetischen
Verbesserungen“, so Christiane Flehberger, Vorstandsdirektorin
Privatkunden & KMU bei der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-
Wien. „Im Sinne unserer absoluten Kundenzentrierung bieten wir eine
umfassende Beratung. Unsere Wohnbau-Expertinnen und -Experten
unterstützen bei der Auswahl passender Fördermöglichkeiten sowie
individueller Versicherungslösungen. Zusätzlich stellen wir mit
Raiffeisen WirStrom einen regionalen Stromtarif zur Verfügung. Auch
die Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH ist ein wichtiger Partner in
unserer Zusammenarbeit.“

Zwtl.: RVW bietet „Rundum-sorglos Paket“ für Anlegerinnen und Anleger

Die Raiffeisen Vorsorge Wohnung GmbH versteht Vorsorgewohnungen
als ganzheitliches Investmentprodukt und konnte in den letzten 20
Jahren in 33 Objekten in Wien und Niederösterreich rund 1.800
Wohnungen verkaufen. Neben der eigentlichen Immobilie bietet das
Unternehmen ein strukturiertes Servicepaket, das Anlegerinnen und
Anleger entlang des gesamten Investitionsprozesses begleitet. Dazu
zählen unter anderem ein Vermietungsservice sowie die Erstellung
steuerlicher Planrechnungen. Damit wird sichergestellt, dass die
gesetzlichen Anforderungen an eine Vorsorgewohnung erfüllt, die
Renditen optimiert und steuerliche Vorteile professionell und
effizient genutzt werden können.

Zur Studie:
Für die repräsentative RVW-Immobilienstudie wurden vom
Marktforschungsinstitut Marketagent Anfang August insgesamt 938
Personen zwischen 20 und 75 Jahren in Österreich online befragt.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at