Technology Talks Austria 2026 rücken Europas Technologieführerschaft und Resilienz in den Mittelpunkt

Wien (OTS) – Die Technology Talks Austria 2026 bringen rund 900
Teilnehmer:innen
aus Politik, Industrie, Wissenschaft und internationalen
Innovationsökosystemen zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie
resiliente Infrastrukturen, Dual-Use-Technologien, digitale
Ökosysteme sowie Forschungs- und Industriekompetenzen Europas
Technologieführerschaft und Resilienz stärken können.

Österreichs wichtigste Forschungs- und Technologiekonferenz
findet am 10. und 11. September 2026 im MuseumsQuartier Wien statt
und schließt direkt an das FFG Forum an. Tickets sind unter
www.technology-talks-austria.at erhältlich. Der reguläre Ticketpreis
beträgt 250 Euro, Studierende zahlen 125 Euro.

Zwtl.: Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient
Future

„Die Technology Talks Austria schaffen den Rahmen für einen
strategischen Austausch zwischen führenden Köpfen aus Forschung,
Industrie und Politik, um zentrale Herausforderungen zu adressieren
und gemeinsame Perspektiven für Europas technologische
Handlungsfähigkeit zu entwickeln“, erläutert Brigitte Bach,
Vorsitzende des Veranstaltungskuratoriums der Technology Talks
Austria und Sprecherin der Geschäftsführung des AIT.

„Europa verfügt über exzellente Forschung und starke industrielle
Kompetenzen. Entscheidend wird jedoch sein, wie wir wissenschaftliche
Erkenntnisse schneller in technologische Führungspositionen,
industrielle Wertschöpfung und resilientere Systeme übersetzen
können. Die Technology Talks Austria bieten den Rahmen, um gemeinsam
mit internationalen Expert:innen Antworten auf diese zentrale
Zukunftsfrage zu entwickeln.“, betont Andreas Kugi, Vorsitzender des
Programm-Komitees der Technology Talks Austria und Scientific
Director des AIT.

Zwtl.: Resiliente Infrastrukturen, industrielle Wettbewerbsfähigkeit,
Sicherheit, Souveränität – und die richtigen Rahmenbedingungen

Das Programm der Technology Talks Austria 2026 umfasst
hochkarätige Keynotes international renommierter Speaker:innen und
divers zusammengesetzte Plenardebatten. Die Themen werden in
parallelen Workshops mit Partner:innen aus der österreichischen
Forschungs- und Technologie-Community weiter vertieft. Überdies gibt
es einige Special Events, eine Ausstellung und viel Raum für
Diskussion und Networking.

Im Plenarprogramm stehen folgende Leitfragen im Zentrum:

– Welche Infrastrukturen ermöglichen Resilienz?

– Wie setzen wir wissenschaftliche Erkenntnisse in industrielle
Führerschaft um?

– Wie verstärken sich Innovation und Sicherheit gegenseitig?

– Was ist erforderlich für technologische Souveränität?

– Welche europäischen Rahmenbedingungen sind nötig?

– Wie können nationale Innovationssysteme zu einem starken Europa
beitragen?

Zwtl.: Hochkarätige internationale Speaker:innen

Die eingeladenen Speaker:innen repräsentieren führende
Forschungsorganisationen, Technologieunternehmen,
Innovationsökosysteme sowie nationale und europäische
Entscheidungsträger:innen. Wesentliche Impulse zu technologischen
Zukunftsfragen kommen unter anderem von Jo De Boeck (EVP & Chief
Strategy Officer, IMEC), Isabell Gradert (Head of Central Research &
Technology, Airbus), Alfons Riek (Member of the Executive Board,
Festo), Natalie Guichard (Director for Research, Technology and
Innovation, European Defence Agency), Jakob Edler (Executive
Director, Fraunhofer ISI), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Chair,
Committee on Security and Defence, European Parliament), Marcus Wandt
(Chief Innovation Officer, Saab), Marie-Helene Ametsreiter (General
Partner, Speedinvest), Gerhard Christiner (CEO, Austrian Power Grid),
Luca Tagliaretti (Executive Director, European Cybersecurity
Competence Center), Marco Protti (VP Advanced Research, Leonardo),
Elina Drakvik (Senior Expert, Sitra), Andreas Knopp (Professor,
University of the Bundeswehr, Munich), Harald Vodosek (National
Armaments Director, Austrian Ministry of Defence/BMLV), Andrea
Schenker-Wicki (President, University of Basel), Lars Reger (Chief
Technology Officer, NXP Semiconductors) und Lisa Smith (Co-Founder,
Prewave).

Forschungs- und innovationspolitische Fragen auf europäischer und
nationaler Ebene erörtern unter anderem Christian Ehler (Member of
the European Parliament; Rapporteur for FP10), Jana Kolar (CEO,
CERIC; Former Chair, ESFRI), Jesús Valero (Director General,
Tecnalia; President, EARTO), Malin Frenning (CEO, RISE Research
Institutes of Sweden), Annelieke van der Giessen (Secretary-General,
AWTI Netherlands), Dominique Foray (Professor Emeritus, EPFL
Lausanne; Member, Swiss Science Council), Sabine Herlitschka (Vice
President, Federation of Austrian Industries; CEO, Infineon
Technologies Austria AG), Georg Knill (President, Federation of
Austrian Industries), Theresia Vogel (Vice Chair, Austrian Council
for Research, Science, Innovation and Technology Development/FORWIT)
und Tatiana Lopez Garrido (Deputy Head of Unit, DG GROW, European
Commission).

Darüber hinaus sind zentrale Ressorts der Bundesregierung mit den
Bundesminister Peter Hanke (BMIMI), Wolfgang Hattmannsdorfer (BMWET)
und Eva-Maria Holzleitner (BMFWF) sowie das Land Steiermark mit
JOANNEUM RESEARCH intensiv eingebunden.

Zwtl.: Getragen von der FTI-Community

Veranstaltet werden die Technology Talks Austria vom AIT Austrian
Institute of Technology in enger Kooperation mit den
Bundesministerien für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI)
, Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), Wirtschaft, Energie und
Tourismus (BMWET) sowie der Österreichischen
Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der
Industriellenvereinigung (IV).

Zwtl.: Hochkarätiger wissenschaftlicher Beirat

Als Scientific Partner bei der Programmierung eingebunden sind
acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften), AIT Austrian
Institute of Technology, Christian Doppler Gesellschaft (CDG),
Forschung Austria, Institute of Science and Technology Austria (ISTA)
, TU Austria, die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
und der Österreichische Wissenschaftsfonds (FWF).

Zwtl.: Breite Partnerschaften

Als Event-Partner bereits an Bord sind JOANNEUM RESEARCH/Land
Steiermark und TU Austria (TU Wien, TU Graz, Montanuni Leoben).
Partnerschaften wurden bisher auch fixiert mit dem Bundesministerium
für Landesverteidigung (BMLV), Austrian Cooperative Research (ACR),
Austria Wirtschaftsservice (AWS), Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG)
, Verein für Verein zur Förderung von Forschung und Innovation (VFFI)
, Wirtschaftskammer Österreich (WKO), ams OSRAM, Bosch, Gaia-X-Hub,
Plattform Industrie 4.0, MuseumsQuartier Wien, Stadt Wien und
Message. Weitere Kooperationen stehen vor dem Abschluss.

Technology Talks Austria 2026
Datum: 10.09.2026 – 11.09.2026
Ort: MuseumsQuartier Wien
Museumsplatz 1
1070 Wien
URL: www.technology-talks-austria.at

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