Wien (OTS) – In den letzten Wochen war die Sprachpolizei in der
österreichischen
Innenpolitik unterwegs. Der Begriff „Remigration“ sollte in der
politischen Auseinandersetzung madig gemacht werden. Den Vogel schoss
dabei die 3. Nationalratspräsidentin Bures (SPÖ) ab, die meinte, die
deutsche Version des Wortes – also beispielsweise „Rückführung“ – sei
durchaus zulässig. „All diese Versuche zeigen, wie lächerlich diese
Debatte ist. Wir werden uns auch in Zukunft von den selbsternannten
‚Sprachpolizisten‘ nicht das freie Wort verbieten lassen. Und wir
wollen zeigen, dass ‚Remigration‘ etwas Positives ist – vor allem für
die Österreicher, die unter den Auswirkungen der illegalen
Masseneinwanderung seit 2015 tagtäglich zu leiden haben“, so FPÖ-
Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl.
FPÖ-TV startet deshalb heute „Airbert One – Der Remigrationssong“
auf dem YouTube-Kanal von FPÖ-TV ( https://youtu.be/27Pbo4zHiC4 ).
Darin heißt es unter anderem „Die ‚Airbert One‘ hebt ab, die
Problemfälle sind dabei.“ Das Zögern und Zaudern der ÖVP beim Thema
Remigration sei nicht mehr länger hinzunehmen. Herbert Kickl: „Es
geht nicht von einem auf den anderen Tag, um die ‚Remigration‘
illegaler und straffällig gewordener Völkerwanderer zu erreichen –
aber es muss umgehend damit begonnen werden. Mit der ÖVP in der
Verantwortung beim Thema Sicherheit wird das nichts. Nur die FPÖ ist
der Garant dafür, dass es in Österreich zu einer rigorosen
Asylpolitik kommt – Remigration inklusive!“
Die „Airbert One“ gibt es nicht nur im Musikvideo, sondern auch
als Plüsch-Variante. Beim großen Volksfest am Stephansplatz
anlässlich des 70. Geburtstags der FPÖ werden „Airbert Ones“ aus
Plüsch an die Gäste verteilt. Das Volksfest beginnt am 20. Juni 2026
um 14:00 Uhr. Musikalische Unterhaltung garantieren „Die
Grubertaler“, die „Ursprung Buam“, Udo Wenders, Hannah, die „John
Otti Band“ und Roberto Blanco!