Wien (OTS) – #NowForClimate (Jetzt für das Klima) lautet das Motto
des heurigen
Weltumwelttages am 5. Juni. „Und hier können wirklich alle mitmachen
und mithelfen, um gemeinsam an einer besseren, klimafitten und
gesünderen Zukunft zu arbeiten“, appelliert Wiens Klimastadtrat
Jürgen Czernohorszky.
Zwtl.: Klimaschutz-Maßnahmen der Stadt
Die Stadt Wien setzt sich auf vielen Ebenen konsequent dafür ein
das erklärte Ziel der Klimaneutralität bis 2040 zu erreichen – und
auch Maßnahmen zur Klimaanpassung für eine weiterhin sehr hohe
Lebensqualität in der Stadt. Sei es mit der Wiener
Sonnenstromoffensive, dem Programm „Raus aus Gas“, dem Öffi-Ausbau
bis hin zu Klima-Allianzen mit Wiener Unternehmen. Den Rahmen und
Überblick dafür bieten das Wiener Klimagesetz (es ist immer noch das
einzige in Österreich), der Wiener Klimafahrplan und die Wiener
Kreislaufwirtschaft-Strategie „Zirkuläres Wien – eine runde Sache“.
Koordiniert und vorangetrieben werden all diese Vorhaben von der
Bereichsleitung Klima im Wiener Magistrat.
Mehr Informationen dazu gibt es hier:
https://www.wien.gv.at/umwelt/klima
Zwtl.: Das Klima können wir alle schützen
„Gleichzeitig kann jede und jeder Wiener*in einen wertvollen
Beitrag leisten, dass wir gemeinsam das Ziel einer nachhaltigen,
klimafitten und resilienten Stadt erreichen“, erläutert Klimastadtrat
Czernohorszky. „Auch viele kleine Schritte tragen dazu bei, dass
gemeinsam Großes erreicht werden kann.“
Sei es durch mehr zu Fuß gehen, Rad- oder Öffi-fahren, durch eine
gesündere, nachhaltige, fleischreduzierte Ernährung, nachhaltigem
Konsum oder auch die Freude, wenn liebgewordene Gegenstände repariert
werden können.
Eine große Auswahl an Tipps für mehr Klimaschutz im Alltag hat
DIE UMWELTBERATUNG im Auftrag der Stadt Wien – Umweltschutz erstellt:
https://www.umweltberatung.at/themen-klimaschutz
Zwtl.: Appell für den Erhalt des Freiwilligen Umweltjahres
So wie jede*r Einzelne kann aber auch die Österreichische
Bundesregierung wichtige Beiträge leisten. „Ein aktuelles Thema in
diesem Zusammenhang wäre die Beibehaltung des Freiwilligen
Umweltjahres“, betont Klimastadtrat Czernohorszky. Denn aktuell wird
über eine Verlängerung des derzeit sechsmonatigen Grundwehrdienstes
und des derzeit neunmonatigen Zivildienstes – aber auch der Wegfall
des Zivildienstersatzes mit Ausnahme des Gedenkdienstes diskutiert.
„Wien setzt sich vehement dafür ein, dass der Zivildienst auch
künftig weiter als Freiwilliges Umweltjahr geleistet werden kann“,
betont der Wiener Klimastadtrat. „Denn das Freiwillige Umweltjahr ist
ein wichtiger Beitrag für Klimaschutz für Bewusstseinsbildung und zur
die zivile Sicherheit Österreichs.“
Dieser Tage wurde ein Wiener Antrag für die Beibehaltung des
Freiwilligen Umweltjahres beim Treffen der Landesumweltreferent*innen
in Steyr beschlossen. (Schluss)