Wien (OTS) – Der neuerliche Ebola-Ausbruch in der Demokratischen
Republik Kongo
verschärft die ohnehin prekäre Lage vieler Familien in Ostafrika
dramatisch. Besonders betroffen ist die Provinz Ituri im Osten des
Landes, wo Armut, Vertreibung und fehlender Zugang zu medizinischer
Versorgung den Alltag vieler Menschen prägen. Die Caritas Österreich
unterstützt gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen vor Ort die
dringend notwendige Nothilfe und stellt dafür Mittel aus dem
Katastrophenfonds bereit.
„Hinter den Zahlen stehen Menschen: Familien, die Angehörige
verlieren, Kinder ohne Schutz, Gemeinden ohne ausreichende
medizinische Versorgung. Gerade in einer ohnehin fragilen Situation
braucht es jetzt Menschlichkeit, Solidarität und schnelle Hilfe“,
betont Caritas-Vizepräsident Alexander Bodmann.
Die lokale Caritas ist gemeinsam mit Gesundheitszentren, Pfarren
und Freiwilligen im Einsatz. Schwerpunkte sind Aufklärungsarbeit in
den Gemeinden, Präventionsmaßnahmen, Unterstützung von
Gesundheitseinrichtungen sowie der Schutz besonders gefährdeter
Menschen. Dazu gehören unter anderem Hygienemaßnahmen,
Informationskampagnen und die Bereitstellung von Schutzmaterial.
Die Caritas Österreich unterstützt die Nothilfe ihrer
Partnerorganisationen vor Ort mit Mitteln aus dem Katastrophenfonds.
Die Caritas bittet dringend um Spenden für die Ebola-Nothilfe in
Ostafrika
Caritas
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Kennwort: Ebola Ostafrika
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