Wien (OTS) – Das Planquadrat der Fremdenpolizei an
Verkehrsknotenpunkten ist für
die Wiener Volkspartei eine gute und längst überfällige Maßnahme:
„Sicherheit im öffentlichen Raum ist keine Selbstverständlichkeit –
sie muss aktiv gewährleistet werden. Wer sich nicht an unsere Regeln
hält, muss mit konsequenten Kontrollen rechnen“, so Gemeinderat
Hannes Taborsky, Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei und
Gemeinderat Lorenz Mayer, Bezirksparteiobmann der Wiener Volkspartei
Meidling, eingangs.
Innenminister Karner geht den richtigen Weg
Die Kontrollen zeigen deutlich, dass es verstärkt Maßnahmen
gerade im Bereich der öffentlichen Sicherheit braucht – besonders bei
urbanen Brennpunkten. „Ein Wegschauen, wie von der SPÖ-Neos-
Stadtregierung, kann keine Option sein. Stattdessen braucht es
gezielte Schwerpunktaktionen, um illegale Aufenthalte und
Kriminalität wirksam zu bekämpfen. Innenminister Gerhard Karner
zeigt, dass konsequente Sicherheitspolitik funktioniert. Die
Planquadrate sind ein wichtiger Schritt, damit Wien sicherer wird.
Die SPÖ-Neos-Stadtregierung wäre gut beraten, diesen Weg auf
Landesebene aktiv zu unterstützen, anstatt weiterhin wegzuschauen“,
so Taborsky weiter.
Bahnhof Meidling im Fokus
Besonders wichtig ist, neben punktuellen Kontrollen auch
nachhaltige Maßnahmen zu setzen. So auch beim Bahnhof Meidling. „Der
Bahnhof Meidling und seine unmittelbare Umgebung sind seit Jahren ein
Brennpunkt, an dem sich die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr sicher
fühlen. Was wir neben dem Planquadrat brauchen, ist eine
flächendeckende und dauerhafte Videoüberwachung an den neuralgischen
Punkten Meidlings – eine jahrelange Forderung seitens der ÖVP
Meidling. Moderne Sicherheitstechnik muss auch genutzt werden. SPÖ
und Neos müssen hier schnellstens zustimmen“, so Mayer weiter.
Abschließend halten Taborsky und Mayer fest: „Die Wiener Volkspartei
steht an der Seite der Bürgerinnen und Bürger. Denn Sicherheit darf
nicht zur Mangelware werden. Unser Dank gilt Innenminister Gerhard
Karner für sein entschlossenes Handeln – nun muss die rot-pinke
Stadtregierung nachziehen: zusammen mit Polizei und
Videoüberwachung.“