FPÖ-Antauer: „SPÖ-Minister schlafen am Steuer! Auch Ukrainer müssen Auto ummelden“

Sankt Pölten (OTS) – „Dass Vertriebene aus der Ukraine selbst nach
Jahren ihren SUV oder
Auto nicht ummelden müssen, ist ein Privileg, welches viele hart
arbeitende Landsleute nicht mehr nachvollziehen können“, stellt FPÖ
Niederösterreich Sicherheits- und Asyllandesrat Martin Antauer klar
und erinnert an den Entgang der Versicherungssteuer und NoVA, etwaige
Schwierigkeiten im Schadensfall und bei Verkehrsstrafen sowie
mögliche Nachteile bei der Verkehrssicherheit (Pickerl).

Denn selbst nach vier Jahren sind Vertriebene aus der Ukraine
nicht verpflichtet, ihr Kraftfahrzeug aus der Heimat im
österreichischen Bundesgebiet anzumelden.

„Während die an der eigenen Bevölkerung vorbei regierende
Verlierer-Ampel im Kampf gegen die Teuerungen die Landsleute im Stich
lässt und die Autofahrer schröpft, genießen Menschen aus aller Herren
Länder weiterhin Begünstigungen. Die SPÖ-Minister Hanke und
Marterbauer sollten schleunigst einen Gang höher schalten und die
Verordnung für die Ukrainer ändern und somit für mehr Gerechtigkeit
gegenüber der eigenen Bevölkerung sorgen.“