Niederösterreich verabschiedete zwölf Sportler zu den Olympischen Winterspielen 2026

St. Pölten (OTS) – Von 6. bis 22. Februar stehen Mailand und Cortina
d’Ampezzo ganz im
Zeichen der Olympischen Winterspiele. Das Österreichische Olympische
Comité (ÖOC) hat am Montag offiziell 115 Athletinnen und Athleten für
das rot-weiß-rote Olympiateam nominiert. Mit dabei sind auch zwölf
Sportlerinnen und Sportler aus Niederösterreich, die das Bundesland
auf der größten Sportbühne der Welt vertreten werden.

„Die Teilnahme an Olympischen Spielen ist zweifellos der
verdiente Lohn harter Arbeit, großer Disziplin und absoluter
Leidenschaft für den Sport. Unsere niederösterreichischen Olympia-
Teilnehmer haben sich diesen großen Auftritt mehr als verdient. Ganz
Niederösterreich ist stolz und drückt fest die Daumen“, richtet
Sportlandesrat und LH-Stellvertreter Udo Landbauer seine Glückwünsche
an die Nominierten. „Ich bin überzeugt, dass unsere Athleten für
emotionale Gänsehaut-Momente sorgen und vielleicht sogar über das
eine oder andere Edelmetall jubeln dürfen. Ich wünsche viel Erfolg,
verletzungsfreie Wettkämpfe und eine unvergessliche Zeit bei den
Olympischen Winterspielen 2026!“, so Landbauer.

Niederösterreich ist bei den Olympischen Winterspielen 2026 in
den Sportarten Bob, Langlauf, Ski Alpin, Skicross, Snowboard Alpin
sowie im Snowboardcross vertreten. Mehrere der nominierten
Athletinnen und Athleten konnten in der laufenden Saison bereits mit
starken internationalen Leistungen aufzeigen und zählen damit zu den
großen Medaillenhoffnungen. So gilt Bobsportlerin Katrin Beierl nach
ihrer Silbermedaille bei der Europameisterschaft als aussichtsreiche
Medaillenkandidatin. Auch Snowboardcrosser Jakob Dusek darf sich
berechtigte Chancen ausrechnen, nachdem er vor rund eineinhalb Wochen
den fünften Weltcupsieg seiner Karriere feiern konnte. Die Formkurve
zeigt auch bei den alpinen Ski-Damen deutlich nach oben: Mit einem
fulminanten zweiten Lauf und Rang sieben in Špindlerův Mlýn setzte
Katharina Huber zuletzt ein starkes Ausrufezeichen. Zu den großen
Medaillenhoffnungen zählt zudem einmal mehr der Olympiasieger von
Peking 2022, Benjamin Karl, der in Bansko jüngst über seinen 28.
Weltcupsieg jubelte und Österreich bei der offiziellen
Eröffnungszeremonie am 6. Februar gemeinsam mit der Kärntnerin Anna
Gasser als Fahnenträger anführen wird.

„Diese Erfolge zeigen eindrucksvoll, welches sportliche Potenzial
in Niederösterreich steckt. Unsere Athleten sind mit ihren Leistungen
die beste Werbung für den Sport und großartige Vorbilder für den
Nachwuchs“, meint Landbauer, der auch betont: „Diese Wertschätzung
wollen wir auch diesmal sichtbar machen: Im Erfolgsfall wird es für
Niederösterreichs Sportler wieder eine Medaillenprämie von bis zu
10.000 Euro geben.“

Weitere Informationen: Sportland Niederösterreich, Patrick
Pfaller, MA, Telefon +43 2742 9000 19876 oder +43 676 812 19876, E-
Mail [email protected] , https://www.sportlandnoe.at/