Budapest (OTS) – Nach Paris, Bergen, Rom, Münster, Ragun, Sharjah,
Celje, Berlin und
Bratislava ist die internationale Fotoausstellung mit dem Titel „What
does Peace look like?“ bis Mitte Oktober in Budapest zu sehen.
András Török, ehemaliger Gründungsdirektor des Mai Manó Hauses
und Manager des Gemeinschafts-Fotoarchivs Fortepan, eröffnete die
Ausstellung und würdigte in seiner Rede diesen Preis. „ Diese
Ausstellung ist nicht nur schön, sondern auch lehrreich. Abgesehen
davon, dass sie uns in ferne Welten entführt und individuelle
Schicksale in großartig komponierten Bildern aufzeigt, bei denen wir
wirklich nicht neugierig auf die Welt jenseits des Bildausschnitts
sind, lehrt uns die Gesamtheit der Bilder, dass alle Menschen auf der
Erde zusammengehören und dass es sich lohnt, auch auf der Suche nach
individuellem Glück voneinander zu lernen. “
Anschließend betonte Lois Lammerhuber, der den Award zusammen mit
seiner Frau Silvia Lammerhuber und Werner Sobotka, dem Präsidenten
der Fotografischen Gesellschaft (PHG), ins Leben gerufen hat und seit
Beginn organisiert, in seiner Eröffnungsrede, dass „ Frieden nicht
die Abwesenheit von Krieg ist, sondern etwas, das ich als
erfolgreiches Leben bezeichnen möchte. Die eingereichten Fotos
inspirieren uns jedes Jahr mit ihrer Kreativität und Leidenschaft
aufs Neue, uns entschlossen für das Gute und den Frieden in der Welt
einzusetzen. ”
Dieser Fotowettbewerb findet seit nunmehr 13 Jahren weltweit statt.
Die Jury wählt aus rund 22.000 Einsendungen aus bis zu 160 Ländern
die Siegerfotos aus. Der Global Peace Photo Award soll Fotograf:innen
würdigen, die in ihren Bildern die Bemühungen um eine friedliche Welt
und die Suche nach Schönheit und Güte im Leben festhalten. Der Preis
geht an jene Fotografien, die am besten die Idee zum Ausdruck
bringen, dass unsere Zukunft in einem friedlichen Zusammenleben
liegt.
Die Ausstellungsreihe wurde mit Unterstützung der Vienna
Insurance Group (VIG) und ihrer ungarischen Gruppengesellschaften
Alfa und UNION Biztosító realisiert. Hartwig Löger,
Vorstandsvorsitzender der VIG, erklärte: „ Frieden ist uns ein
wesentliches Anliegen. Sowohl als Menschen wie auch als Unternehmen
benötigen wir ein stabiles, friedliches Umfeld, um uns entwickeln zu
können. Deshalb engagieren wir uns als Vienna Insurance Group, die
als internationale Versicherungsgruppe in 30 Ländern aktiv ist, seit
Beginn für den Global Peace Photo Award. Das Kinder-Friedensbild
begleiten wir seit seiner Einführung, und seit 2022 sind wir zudem
Hauptsponsor des gesamten Preises. “
An der Eröffnung der Ausstellung nahmen teil (Am Foto von links
nach rechts): András Török, Manager des Gemeinschafts-Fotoarchivs
Fortepan, Máté Gáspár, Direktor des Örkény-Theaters, Lois
Lammerhuber, Direktor des Festivals La Gacilly-Baden Photo und
Mitbegründer des Global Peace Photo Award, Péter Niedermüller,
Bürgermeister von Erzsébetváros, Orsolya Csépai, stellvertretende
Generaldirektorin der Alfa Biztosító, und Gábor Havas, Vorsitzender
und Generaldirektor der UNION Biztosító.
Die Ausstellung ist vom 23. September bis zum 12. Oktober 2025
auf dem Madách Imre Platz in Budapest zu sehen.
Der Global Peace Photo Award wird vom Verlag Edition Lammerhuber
in enger Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Parlament, UNESCO,
UNICEF Austria, Vereinigung der Parlamentsredakteurinnen und –
redakteure, International Press Institute (IPI), World Press Photo
Foundation, POY LATAM, LensCulture, APA – Austria Presse Agentur,
Deutsche Gesellschaft für Photographie ( DGPh ) e.V.,
Photographischen Gesellschaft (PHG) und der Vienna Insurance Group
organisiert.
Im Presselink finden Sie Bilder zur Eröffnung sowie Bilder der Global
Peace Photo Award Ausstellung.
Download Pressematerial:
press.lammerhuber.at/GlobalPeaceBudapest