Wien (OTS) – Die Technology Talks Austria – Österreichs relevanteste
Technologiekonferenz – versammeln am 11. und 12. September 2025 im
MuseumsQuartier Wien mehr als 20 international renommierte Top-
Speaker:innen, um über die zentrale Bedeutung von Forschung,
Technologie und Innovation für die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs
und Europas zu diskutieren. Die Fragestellungen der Keynotes und
Plenarveranstaltungen werden in insgesamt 14 Workshops vertieft bzw.
um angrenzende Themen ergänzt.
„Bei den Technology Talks Austria kommen alle Stakeholder
zusammen. Wissenschaft, Forschung, Politik, aber auch Unternehmen und
Investor:innen können sich hier austauschen. Wir wissen alle: Gute
Netzwerke bestimmen darüber, ob es am Ende des Tages einen Erfolg für
Österreich und darüber hinaus für Europa gibt“, erklärt Innovations-
und Infrastrukturminister Peter Hanke.
Zwtl.: Fundierte Diskussionen zu wichtigen Zukunftsfragen
„Die künftige Prosperität Europas hängt maßgeblich davon ab, ob
es gelingt, in Schlüsseltechnologien eine führende Rolle einzunehmen.
Im globalen Wettbewerb um Wohlstand und Einfluss braucht es gezielte
Strategien, damit Österreich und Europa auch künftig an der Spitze
mitspielen“, betont Brigitte Bach, Geschäftsführerin des AIT und
Vorsitzende des Veranstaltungskuratoriums. „Auch 2025 dürfen sich die
Teilnehmer:innen auf ein hochkarätiges Programm freuen, in dem
gezeigt wird, welchen Beitrag Forschung, Innovation und Technologie
für Europas wirtschaftliche Stärke leisten können. So entstehen
fundierte, lebendige Diskussionen zu den wichtigsten Zukunftsfragen“,
erläutert Andreas Kugi, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des AIT
und Vorsitzender des wissenschaftlichen Programmbeirates.
Zwtl.: Von Wertschöpfungsketten über Batterieforschung bis zur
Förderung von Talenten
Der erste Tag der Tech Talks steht ganz im Zeichen „Made in
Austria“: Alle Workshops, die am ersten Konferenztag (Donnerstag)
stattfinden, werden von österreichischen Forschungs- und
Technologieorganisationen ausgerichtet.
Folgende Workshops finden im ersten Zeitslot am 11. September von
15 bis 16.30 Uhr parallel statt:
Die Industriellenvereinigung beschäftigt sich unter dem Titel
„European Innovation Ecosystems – Key to Powerful & Strategic Value
Chains” (in englischer Sprache) mit strategischen Prioritäten und
Maßnahmen der künftigen Forschungs-, Entwicklungs- und
Innovationspolitik der EU, um exzellente Ideen und technologische
Kompetenz für leistungsstarke Wertschöpfungsketten sicherzustellen.
Dabei spielt insbesondere kollaborative Forschung eine entscheidende
Rolle, die die Lücke zwischen wissenschaftlichen Durchbrüchen, der
Entwicklung zukünftiger Schlüsseltechnologien und (industriellen)
Anwendungen schließt.
Die niederösterreichische Wirtschaftsagentur ecoplus diskutiert
im Workshop „Wir machen Europa stark – für eine lebenswerte Union“
Erfahrungen renommierter Unternehmen, durch Strategien zur
Defossilisierung und effektiven Nutzung von Kreislaufwirtschaft in
Krisen resilienter und unabhängiger von Weltmarkt und
Rohstoffknappheit zu werden. Es braucht ein Netzwerk von
Umweltpionieren, die das Leben in Europa weiterhin lebenswert
gestalten.
Im Workshop von Electronics & Software Based Systems Austria (
ESBS-Austria) „Making Europe Fit for a World of Global Competition”
machen sich hochkarätige Vertreter:innen aus Industrie, Politik und
Wirtschaft Gedanken, wie Forschung in marktfähige Innovationen
umgesetzt wird. Um wirtschaftliche Resilienz, gesellschaftlichen
Fortschritt und technologische Souveränität zu sichern, braucht es
eine enge Verbindung von Forschung, Innovation und Marktumsetzung.
Der Wissenschaftsfonds FWF wiederum rückt im Workshop „Attracting
Excellence: How Can We Succeed in the Competition for Scientific
Talent?” das weltweite Ringen um exzellente Köpfe in den Vordergrund.
Um für Spitzenforscher:innen attraktiv zu bleiben, müssen
Institutionen, Universitäten und das gesamte Forschungsökosystem
optimale Bedingungen für wissenschaftliche Mitarbeiter:innen
gewährleisten. In dem Workshop werden auch die wichtigsten Ergebnisse
einer FWF-Umfrage unter österreichischen Forscher:innen vorgestellt
und diskutiert.
Joanneum Research versammelt unter dem Titel „Batterien als
Schlüssel einer nachhaltigen Wertschöpfung – Chancen und Potenziale“
eine hochkarätige Runde von Expert:innen, um sich über Batterien –
als wesentliches Element beim Umstieg von fossilen Energieträgern hin
zur Elektrifizierung – auszutauschen. Entlang der gesamten
Wertschöpfungskette sollen technologische Trends und
Herausforderungen, aber auch Chancen und Potenziale für den Standort
aufgezeigt werden.
Der Rat für Forschung, Wissenschaft, Innovation und
Technologieentwicklung (FORWIT) präsentiert bei dem Workshop
„Science2Business: Wie Forschungsergebnisse besser in innovative
Produkte umgesetzt werden können“ Ergebnisse einer Studie zu
Barrieren in der Kommerzialisierung und Skalierung von
Forschungsergebnissen. Beleuchtet und diskutiert werden dabei
insbesondere zentrale Bottlenecks und Strategien zur Überwindung
dieser Hindernisse anhand konkreter Best Practices.
Zwtl.: Raum für persönlichen Austausch und Networking
Neben dem Stage-Programm und den Workshops gibt es mehrere Side
Events sowie zwei Formate, die jungen Forschenden eine große Bühne
geben: den TU Austria Innovations-Marathon und das Falling Walls Lab
Vienna. In den Pausen, beim abendlichen Get-together und beim
abschließenden Farewell gibt es zudem viel Raum für persönlichen
Austausch und Networking mit den wichtigsten Playern der
Technologieszene.
Die Technology Talks Austria finden direkt im Anschluss an das
FFG-Forum (am 10. September) statt. Details zum Programm sowie
Tickets (Regulär: 240 Euro, Studierende 120 Euro) finden sich unter
www.technology-talks-austria.at.
Hinweis an die Redaktionen: Eine weitere Aussendung mit den
Workshops im zweiten Zeitslot am 11. September ab 17 Uhr wird am 20.
August veröffentlicht.