Kein Hexenwerk, aber hochwirksam: Laserhaarentfernung
In den wilden Sechzigern konnten die Achselhaare bei der emanzipierten Frau von damals gar nicht lang genug sein. Doch damit ist schon längst Schluss: Gründlich rasierte Achseln gelten heutzutage nicht nur als ästhetisch und hygienisch, sondern als Selbstverständlichkeit. Wenn da nicht bloß jedes Mal die lästige Rasiererei wäre, die oftmals schmerzhaft und mit Hautirritationen verbunden ist. Dem entgegenzusetzen ist eine gute Nachricht, die nicht unbedingt neu, aber vielen Frauen (und Männern) eher unbekannt oder nicht ganz geheuer ist. Deshalb soll das Prinzip der permanenten Laserhaarentfernung im Folgenden vorgestellt werden. Schließlich wünscht sich doch jeder glatte Haut, ohne viel dafür tun zu müssen.
Der Erklärung sei dennoch vorausgeschickt, dass auch eine Laserhaarentfernung kein Hexenwerk ist, sondern ihre Zeit braucht. Die Dauer ist in der Regel von der Pigmentierung der Haare des Patienten abhängig, zumal die Methode der Laserhaarentfernung besonders gut bei Patienten mit heller Haut und sehr dunklen Haaren anschlägt. Weniger geeignet für diese Therapie sind Patienten mit dunkler, sonnengebräunter Haut und hellen Haaren. Aus diesem Grund ist eine individuelle Beratung und Typbestimmung bei dem Dermatologen Ihres Vertrauens enorm wichtig. Pauschal gesagt, ist aber bereits nach zwei Sitzungen ein Erfolgserlebnis sichtbar. Mit acht bis zehn Laser-Sitzungen sollten Sie aber in jedem Fall rechnen.
Natürlich möchten Interessenten die Funktionsweise der Laserhaarentfernung kennen. Kurz gesagt: Das Problem wird an der Wurzel gepackt. Mithilfe des Lasers dringt innerhalb von wenigen Sekunden gepulstes Licht in die Haarwurzel ein. Die sogenannten Haarfollikel, die sich im Wachstum befinden, werden verödet, sodass keine neuen Härchen mehr nachwachsen. Allerdings ist zu beachten, dass sich lediglich um die 20 Prozent der Follikel gleichzeitig in der Wachstumsphase befinden, weshalb auch mehrere Sitzungen nötig sind, um möglichst vielen Härchen den Garaus zu machen und ein zufrieden stellendes Ergebnis zu erlangen.
Selbstverständlich hat die Behandlung auch so ihren Preis, aber alles in allem sparen Sie durch eine einmalige Laserhaarentfernung sogar Kosten. Bedenken Sie, dass Sie wahrscheinlich nie wieder Rasierschaum und Rasierklingen nachkaufen werden müssen. Der Preis für eine solche Laser-Therapie variiert selbstverständlich von Kosmetikstudio zu Kosmetikstudio beziehungsweise von Arzt zu Arzt. Natürlich spielt auch die zu behandelnde Körperpartie eine Rolle. Um bei unserem Beispiel der Achselhaarentfernung zu bleiben: Pro Behandlung müssen Sie, egal ob weiblich oder männlich, mit gut 80 Euro rechnen. Tipp: Achten Sie auf Sonderangebote! Falls der Preis aber sehr stark von dem eben genannten abweichen sollte, sollten Sie die Offerte hinterfragen. Lassen Sie bitte nur gut ausgebildete Kosmetiker und Dermatologen mit zeitgemäßen und kontrollierten Gerätschaften an Ihren Körper heran.
Neben der Kostenfrage wird, ganz klar, oft danach gefragt, ob eine Laserhaarentfernung (lassen Sie sich über die verschiedenen Techniken aufklären) schmerzhaft ist. So viel sei gesagt: Es würde zu weit gehen, die Behandlung als komplett schmerzfrei oder gar angenehm zu beschreiben. Je nach Schmerzempfinden kann die Reaktion eines Patienten unterschiedlich ausfallen, jedoch müssen Sie auf jeden Fall mit einem deutlich spürbaren Kribbeln rechnen. Nebenwirkungen sollten in der Regel nicht auftreten, wenn Sie die Wahl Ihres Dermatologen sorgsam getroffen haben. Kurz nach dem Laser-Verfahren ist aber eine temporäre Rötung der behandelten Körperpartien möglich, die im Normalfall aber bereits nach kurzer Zeit wieder abklingen sollte. Insgesamt gesehen gilt die Methodik jedoch als jahrelang erprobt sowie grundsätzlich für Gesicht und Körper in derselben Weise geeignet. Ein neues Körpergefühl kann beginnen …
Oktober 16, 2009 Keine Kommentare
Laserhaarentfernung – Eine umfassende Beratung ist das A und O
Körperbehaarung wird in unserer heutigen Zeit als unästhetisch und störend empfunden. Deshalb gehört die regelmäßige Entfernung lästiger Härchen herkömmlich zu unserer täglichen Körperpflege dazu. Wer zum Epiliergerät greift, hat zwar meistens eine längere Schonfrist, bis die ersten Haare wieder sprießen, muss allerdings das unangenehme Ziepen über sich ergehen lassen und hat als Ergebnis zwar glatt rasierte Beine, dafür aber sichtbare Hautirritationen, die auch durch milde Cremes nicht sofort verschwinden. Benutzt man Rasierklingen, darf man – abgesehen von möglichen Schnittwunden in sehr zarte Haut – von einer schmerzfreien und sauberen Rasur ausgehen. Jedoch ist auch klar, dass der Prozess der Rasur bereits am nächsten Tag wiederholt werden muss, weil Rasierer Härchen nur oberflächlich abschneiden.
Stellt sich die Frage, wie eine dauerhafte und gleichzeitig schmerzfreie Rasur gelingt. Nun kommt das Stichwort der Laserhaarentfernung ins Spiel. Hierbei werden die Haarwurzeln von Grund auf zerstört, sodass an der durch Laserhaarentfernung behandelten Körperstelle keinerlei Körperbehaarung mehr zutage tritt. Der Clou dabei ist: Nach einer Behandlung durch Laserhaarentfernung haben Sie langfristig schöne, glatte Haut und sparen gleichzeitig Zeit und Geld für die Rasur beziehungsweise die dafür notwendigen Utensilien.
Selbstverständlich müssen Sie für die Haarentfernung per Laser zunächst auch ihr Portemonnaie zücken, allerdings kann durch über Jahre hinweg angestellte Forschungen garantiert werden, dass eine Laserhaarbehandlung so wirksam ist, dass absolut keine unliebsamen Körperhärchen mehr nachwachsen. Das Preisspektrum bewegt sich dabei – je nach der Institution oder dem Arzt, für die beziehungsweise für den Sie sich entscheiden und je nach Körperteil – zwischen 30 und 200 Euro pro Sitzung. Beachten Sie unbedingt Paket- und Kennenlernpreise, die oftmals angeboten werden. So können Sie eine Menge Geld sparen! Achten Sie auch darauf, dass keine versteckten Zusatzkosten verlangt werden, was bei seriösen Haarentfernungsinstituten nicht der Fall sein sollte.
Im Zusammenhang damit ist unabdingbar, dass Sie sich umfassend informieren, bevor Sie sich entscheiden, wer die Laserhaarentfernung bei Ihnen durchführt. Unabdingbar ist, sich einen medizinisch ausgebildeten Dermatologen auszuwählen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Nehmen Sie sich Zeit, den behandelnden Arzt kennenzulernen, lassen Sie sich ausführlich beraten und haben womöglich auch ein Augenmerk auf den Erfahrungsschatz der Praxis. Erfahrungsberichte von vorherigen Patienten oder, besser noch, persönliche Tipps von Freunden oder Bekannten können im Hinblick darauf sehr hilfreich sein. Ein weiterer guter Rat könnte sein, dass Sie sich bei der Auswahl des Arztes im Vorfeld erkundigen, ob Beratungsgespräche bereits mit Kosten verbunden sind. Dies ist oftmals kein gutes Zeichen, denn schließlich gibt es viele Institute die auch gerne dazu bereit sind, Ihnen ihre Behandlungsmethoden einfach und unverbindlich vorzustellen, ohne dass Sie an eine tatsächliche Therapie gebunden sind und für schlichte Gespräche bereits hohe Geldbeträge entrichten müssen.
Normalerweise sollten Sie, egal ob sie aus München, Hamburg, Wien, Berlin, Köln oder einer kleineren Stadt kommen, kein Problem darstellen, eine breite Palette an Dermatologen zu finden, die Laserhaarentfernungen durchführen. Sie sollten aber wissen, dass Sie gewisse Kriterien erfüllen müssen, um eine Laserenthaarung überhaupt effektiv und gefahrlos durchführen lassen zu können. Aus einfachen Sicherheitsgründen ist eine Laserhaarentfernung für Schwangere schon mal tabu. Des Weiteren ist es leider so, dass besonders helle Haare (hellblond, grau, rot und weiß) nicht besonders wirksam entfernt werden können, da sie nicht genug Melanin aufweisen, welches für eine erfolgreiche Laserhaarentfernung nötig ist. Deswegen sei Ihnen geraten, vor Beginn einer solchen Therapie kritisch zu sein und alle Fragen zu klären. Ansonsten zeigen Erfahrungswerte, dass eine Laserhaarentfernung das körperliche Wohlbefinden um ein Vielfaches steigert. Lassen Sie sich beraten und freuen Sie sich vielleicht schon bald, sich keine Gedanken mehr darüber machen zu müssen, zu welchem Rasierschaum Sie greifen sollen oder welche Rasierklingen die hautschonenderen sein könnten.
Oktober 10, 2009 Keine Kommentare
Laserhaarentfernung: Ungebetene Härchen ade!
Wäre es nicht schön, sich nie wieder rasieren zu müssen? Mit ziemlicher Sicherheit hat jede Frau und jeder Mann schon einmal diesen Satz gedacht. Im Hinterkopf spukt dem einen oder anderen von ihnen wahrscheinlich auch die Möglichkeit, seinen ungeliebten Härchen mit der innovativen Methode der Laserhaarentfernung auf die Pelle zu rücken. Laut werdende Bedenken sind oftmals der Preis oder schlichte Unwissenheit, wie dieses Verfahren funktioniert und für wen es in Frage kommt. Deswegen gibt es hier einen kleinen Einblick in die „Welt“ der Laserhaarentfernung:
Wer dieses Verfahren an sich vornehmen lassen möchte, muss zunächst die schlichte Voraussetzung erfüllen, dunkle Haare an den zu behandelnden Körperzonen zu haben, da es mithilfe dieser Behandlungsmethode ganz einfach nicht möglich ist, helle Haare zu entfernen. Sie gehören zur Zielgruppe? Dann bitte weiterlesen: Um ein lang anhaltendes oder dauerhaftes Ergebnis zu erzielen, beziehungsweise minimal 80 Prozent der Haare der zu behandelnden Körperpartie verschwinden zu lassen, sind normalerweise etwa vier bis acht Laser-Sitzungen nötig. Dabei sollten die ersten Behandlungstermine nicht mehr als sechs Wochen auseinander liegen. Wenn im Anschluss daran eine starke Verbesserung ersichtlich ist, muss der nächste Termin nicht so rasch auf die vorherigen folgen. Demnach liegt der Behandlungszeitraum also bei knapp über einem Jahr, denn viele Experten raten davon ab, die Behandlung während der Sommerzeit durchzuführen beziehungsweise wenn die Haut gebräunt ist. Nach zwei bis drei Sitzungen sollte übrigens bereits ein Wachstumsrückgang der Härchen zu beobachten sein. Außerdem sollten weniger neue Härchen sprießen und ihre Beschaffenheit sollte spürbar feiner sein.
Da die Laserhaarentfernung noch nicht allzu verbreitet ist, fragen sich natürlich viele potenzielle Interessenten, wie eine solche Behandlung genau abläuft. Selbstverständlich gibt es eine Vielzahl von Experten auf diesem Gebiet, die unterschiedliche Geräte verwenden beziehungsweise unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, sodass folgende Beschreibung lediglich einen ungefähren Eindruck vermitteln soll. Zu beachten ist auf jeden Fall, wie schon erwähnt, dass die zu behandelnde Körperpartie nicht gebräunt sein sollte. Darüber hinaus sollte die Hautfläche, in den meisten Fällen Gesicht, Achseln oder Bikinizone, etwa drei bis vier Tage nicht rasiert werden. Wichtig ist, dass ungefähr eineinhalb Stunden vor Beginn der Behandlung eine milde Hautcreme mit schmerzlindernder Wirkung aufgetragen wird. Keine Sorge, die Laserhaarentfernung ist keineswegs eine Behandlung, vor der man sich ängstigen müsste, jedoch weiß jedermann, dass eine gründliche, porentiefe Rasur währenddessen oder nachher mit einem kurzen Ziepen verbunden ist. Deshalb ist es vernünftig, vorbeugende Maßnahmen zu treffen, auf die der Dermatologe aber in aller Regel hinweisen dürfte.
Mit einem Laser werden nun die Härchen verödet, woraufhin die zu behandelnden Flächen zu Hautrötungen neigen. Diese Rötung kann bis zu zwei Tage nach der Behandlung bestehen bleiben, aber im Gesicht ganz einfach mit gewöhnlichem Make-up überdeckt werden. Eine komplette Gesichtbehandlung bei Frauen dauert etwa eine halbe Stunde (pro Sitzung), eine Behandlung der Beine etwa eine Stunde und die Laserhaarentfernung in der Bikinizone nimmt wiederum etwa eine halbe Stunde in Anspruch. In Anbetracht der kurzen Behandlungszeit (in einem freilich etwas größeren Behandlungszeitraum) entscheiden sich immer mehr Frauen und Männer ihrer Haut zuliebe dafür, ihrem Rasierer oder Epiliergerät ein für allemal ade zu sagen – für ein dauerhaftes Glättegefühl.
September 30, 2009 Keine Kommentare
Milde Jagd auf fiese Härchen mithilfe von Laserhaarentfernung
Wer hätte gedacht, dass Körperbehaarung vor nicht allzu langer Zeit als Zeichen von Fruchtbarkeit angesehen wurde und die Frauen keinerlei Schamgefühl hatten, ihre behaarten Beine oder Achselhöhlen gar zur Schau zu tragen. Damals lag der Naturalismus vielleicht in der Luft. Heute lesen sich die vorigen Zeilen eher wie eine Beleidigung für die Weiblichkeit. Denn in unserer Zeit gehört es wie selbstverständlich zur Körperpflege dazu, der nun mehr als unerwünschten Behaarung auf die Pelle zu rücken.
Um sich mal eben schnell zu rasieren, greifen viele Frauen natürlich gerne zum Rasierer oder der Enthaarungscreme. Natürlich ist dies ein einfacher, zumeist unkomplizierter Prozess. Aber: Nach ein bis zwei Tagen bahnen sich normalerweise wieder die ersten ungeliebten Härchen ihren Weg an die Hautoberfläche. Für eine glatte, reine Haut gehen manche Frauen selbst das schmerzhafte Unterfangen ein, die Körperbehaarung mit Wachs zu bekämpfen. Diese Prozedur mag zwar etwas länger als die bereits genannten herkömmlichen Methoden gegen wucherndes Körperhaar helfen, jedoch entstehen durch das Herausziehen der Härchen unansehnliche Rötungen, die selbst durch Cremes nur schwer abzumildern sind.
Eine Lösung für die geschilderten Problemchen, die Sie alle wahrscheinlich zur Genüge kennen, hat die Wissenschaft eine zweckmäßige und definitiv gründliche Lösung gefunden, nämlich die Laserhaarentfernung. Im Alltagsstress der Frau von heute, und auch des Mannes – denn schließlich ist die Rasur auch eine Sache, die den Mann angeht – hat man oft nicht die Zeit, sich regelmäßig einer professionellen Haarentfernung zu unterziehen. Deswegen erscheint die Möglichkeit, den Härchen per Laserstrahl dauerhaft den Garaus zu machen, auch so sinnvoll und verlockend.
Die Laserhaarentfernung ist wegen ihrer technischen Wirksamkeit und ihrer schmerzfreien Behandlungsweise von großem Erfolg gekrönt. Sie schafft es porentief in das Pigment des Haars, das Melanin, einzudringen und es zu zerstören, damit kein neues Haar nachwachsen kann. Um ein besonders gutes Ergebnis zu bekommen, sollten jedoch mehrere Sitzungen gebucht werden, um die gewünschte Körperpartie wirklich gründlich von den unliebsamen Wucherungen zu befreien.
Praktiziert wird die Laserhaarentfernung von speziell ausgebildeten Ärzten, da für diese Behandlung medizinisches Fachwissen und ein gewisses Maß an Vorsicht unbedingt nötig ist, speziell was stark pigmentierte Haut angeht. Dies hängt damit zusammen, dass die Pigmente im Haar wichtig sind, weil in ihnen Lichtstrahlung in Wärme umgewandelt wird. Die Erhitzung wiederum bewirkt, dass die Zellen platzen und so auch die Haarwurzeln gänzlich und dauerhaft zerstört werden.
In den meisten Fällen bezahlt der Patient selbst eine derartige Behandlung, allerdings gibt es durchaus Ausnahmefälle. Wenn das optische Erscheinungsbild einer Person beispielsweise extrem von der Körperbehaarung beeinträchtigt ist und infolgedessen Depressionen oder soziale Isolation vorliegen, sind die Krankenkassen nach vorheriger Absprache durchaus dazu bereit, die Behandlungskosten – je nach Schweregrad – ganz oder teilweise zu tragen.
Wer sich aus rein ästhetischen Gründen einer Laserhaarentfernung unterziehen möchte, muss zwar mit einer etwas kostspieligeren Behandlung – je nach Größe der Behandlungsfläche – rechnen, allerdings sei an dieser Stelle noch einmal die Langzeitwirkung dieses Verfahrens erwähnt. Das Nachkaufen von neuen Rasierklingen, das Herauszupfen von vorwitzigen Härchen in der Gesichtspartie und die Gefahr, sich an zu scharfen Rasierklingen zu verletzen, gehören damit ein für allemal der Vergangenheit an. Die Ära eines besseren Körpergefühls beginnt.
September 29, 2009 Keine Kommentare
Verführerisch glatte Haut – für immer
Wer stachelige Beine und wuchernde Härchen in der Bikinizone satt hat oder eine Rasur bzw. Wachshaarentfernung bisher als schmerzhaft ziependen Prozess empfand, ist auf der Internetpräsenz von Marla Schnee Cosmetics goldrichtig. Unter www.marla-schnee-cosmetics.de wird eine qualitativ hochwertige Palette an Möglichkeiten vorgestellt, wie auf milde Art und Weise eine dauerhafte Haarentfernung gelingt.
Dank innovativer Technik wird ein streichelzartes Ergebnis erzielt. Nicht nur kurz danach fühlt sich die Haut gut an und sieht gepflegt aus, sondern permanent. Unglaublich? Aber nein! Mithilfe von Laserhaarentfernung, Nadelepilation oder IPL (Intense Pulsed Light) wird die Aussicht von dauerhaft glatter Haut zur Realität.
Laserhaarentfernung
Als besonders angenehm gilt die Methode der Laserhaarentfernung. Der sogenannte Light Sheer, ein Diodenlaser, ist im Bezug auf Haarentfernung Spitzenreiter: Das Gerät produziert, wie der Name vermuten lässt, Licht einer gewissen Wellenlänge (810 nm), das bei der Behandlung mitten in die Haarwurzeln eindringt und die fies wachsenden Haarfollikel beständig verödet. Aber keine Sorge, was schmerzhaft klingen mag, ist ein schonend auf die Haut abgestimmter Prozess, der durch Abkühlung des Laserkopfs möglich ist. Aufgrund dieser Vorgehensweise kann sich im Anschluss kein neues Haar mehr bilden.
Entwickelt wurde das Diodenlaser-System an den Wellmann Laboratories of Photomedicine und an der Harvard Medical School in Boston. Beide gelten als äußerst renommierte medizinische Forschungsinstitute, deren Mitarbeiter auf ihrem Spezialgebiet weltweit vorherrschende Ergebnisse erzielt haben. Jahrelang beschäftigten sie sich mit der Ergründung der natürlichen Zusammensetzung von Haarfollikeln. Die beachtliche Folge: Die Leistung des Lasers konnte haargenau an die Größe, Tiefe sowie Position der Follikel angepasst werden. Daraus entstand wiederum der Light Sheer, der für dauerhafte, behutsame Haarentfernung steht.
IPL oder Pulslicht
Nicht minder interessant in punkto dauerhafter Haarentfernung ist die sogenannte IPL-Technik. Die Enthaarungsmethode funktioniert mit Pulslicht, also intensiven Lichtimpulsen. Hier haben wir es allerdings nicht mit einem Lasergerät zu tun. Die offensichtlichen Vorteile aufgrund des Pulslichts mit Breitbandspektrum sind, dass eine fast schmerzfreie Behandlung möglich ist. Des Weiteren können wegen des immensen Behandlungskopfs großflächige Hautpartien enthaart werden, wie beispielsweise Arme oder Beine. Als positiv gilt für die IPL-Technik außerdem, dass unterschiedliche Melanintypen problemlos behandelt werden können. Das Ergebnis nach nur wenigen Sitzungen ist verblüffend.
Nadelepilation
Bezogen auf die Nachhaltigkeit der Haarentfernung, ist wohl die traditionelle Methodik der Nadelepilation die beliebteste. Schließlich ist sie bereits 130 Jahre alt und gilt als weit und breit einzige, jahrelang erprobte Behandlungsweise zur permanenten Haarentfernung. Darüber hinaus sind Haarfarbe sowie Hautfarbe hierbei nicht von Bedeutung. Ein fein dosierter Stromimpuls veranlasst, dass die Haarwurzeln zerstört werden. Vorher wird eine hauchdünne Sonde aus Chirurgenstahl in jedes einzelne Haar geführt. Marla Schnee Cosmetics arbeitet mit drei verschiedenen, höchst modernen Methoden aus Kanada: Lassen Sie sich beraten, ob die Epilation mit Blendmethode, die Epilation mit Flash- oder Thermolysemethode oder die Epilation mit Elektrolysemethode am ehesten für Sie in Frage kommt. Fest steht, dass die über Jahre hinweg gut geschulten Mitarbeiter des Kölner Kosmetikinstituts eine perfekt durchgeführte Behandlung garantieren. Häufige Fragen werden detailliert auf www.marla-schnee-cosmetics.de beantwortet. Selbstverständlich ist auch eine persönliche oder telefonische Beratung möglich. Marla Schnee Cosmetics freut sich, Sie in der Welt der seidenglatten Haut willkommen heißen zu dürfen.
Juli 31, 2009 Keine Kommentare
Laserhaarentfernung im Intimbereich – ein Trend?
Der menschliche Körper ist von Natur aus in den Intimzonen behaart, je nach Typ ist die Behaarung stärker oder schwächer ausgeprägt. Viele Menschen leiden nicht nur unter einer zu starken Behaarung, sondern auch unter übermäßigem Schwitzen, da dies durch die starke Behaarung verstärkt wird.
Sowohl privat als auch beruflich kann sich dieser Umstand negativ auswirken und nicht immer hilft es, sich mehrmals täglich mit Deo einzusprühen und sich regelmäßig im Intimbereich zu rasieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen eine sehr empfindliche Haut besitzen und von der Haarentfernung mittels Rasierer starke Hautreizungen entwickeln.
Dauerhafte Haarentfernung im Intimbereich
Seit einiger Zeit bieten Dermatologen und Schönheitsinstitute die Möglichkeit an, sich mittels einer Laserbehandlung die Haare dauerhaft im Intimbereich entfernen zu lassen. Dies ist vor allem für jene Menschen äußerst reizvoll, welche über den genannten starken Haarwuchs oder über sehr empfindliche Haut verfügen. Bei der dauerhaften Laserhaarentfernung wird mittels Laser die einzelne Haarwurzel zerstört, sodass an dieser Hautstelle kein neues Haar entstehen kann. Jedes einzelne Haar muss daher mit dem Laser bestrahlt werden, um eine dauerhafte Haarentfernung im gesamten Intimbereich zu ermöglichen.
Lange vorbei sind die Zeiten, in denen es noch üblich war, die Haare im Intimbereich frei wuchern zu lassen. Heutzutage erntet man eher schiefe Blicke, wenn man im Saunabereich stark behaarte Intimzonen offenbart.
Ein haarfreier Intimbereich liegt im Trend
Nicht nur Frauen nutzen den Trend der Laserhaarentfernung im Intimbereich, auch Männer sind durchwegs offen für die Errungenschaften der Lasertechnologie. Allerdings geht der Trend bei Männern eher in die Richtung, dass sich diese die starke Behaarung in den Achselhöhlen mittels Laser entfernen lassen oder ihren stark behaarten Rücken mit Laser behandeln lassen.
Die komplette Enthaarung des Intimbereichs mittels Laser ist derzeit eher in der Frauenwelt ein starker Trend.
Bei der Laserhaarentfernung der Bikinizone muss man in Österreich mit rund 100-180€ pro Sitzung rechnen, die Enthaarung des kompletten Genitalbereichs kostet ca. 180 bis 200€ pro Sitzung.
Falls Sie empfehlenswerte Anbieter dauerhafter Haarentfernung in Österreich oder Deutschland suchen folgen Sie bitte dem folgenden Links:
- Dauerhafte Haarentfernung im Intimbereich in Österreich
- Dauerhafte Haarentfernung im Intimbereich in Deutschland
Der geschichtliche Hintergrund der menschlichen Behaarung liegt in der Evolutionsgeschichte. War der Mensch im Sinne einer Schutzfunktion zu Beginn der Menschheitsgeschichte am gesamten Körper behaart, so hat sich die Körperbehaarung im Laufe der Geschichte zurückgebildet. Nur am Kopf bzw. an jenen Stellen des menschlichen Körpers, an denen die Talgproduktion relativ stark ist, hat sich der Haarwuchs nach wie vor gehalten. Da der Mensch jedoch heutzutage diese Art der Schutzfunktion aufgrund der Kleidung und anderer Entwicklungen nicht mehr benötigt, ist auch die Notwendigkeit der Behaarung in den Achselhöhlen, an den Beinen und im Intimbereich nicht mehr gegeben.
Durch die Weiterentwicklung der Lasertechnologie ist es möglich geworden, die regelmäßige und äußerst lästige Körperenthaarung dauerhaft zu umgehen, indem mit einer oder weniger Sitzungen eine vollständige Haarentfernung des Intimbereichs oder anderer behaarter Körperzonen erreicht werden kann.
Daher kann davon ausgegangen werden, dass die Haarentfernung mittels Lasertechnologie ihren Trend weiter fortsetzen wird, da es heutzutage als hygienisch gilt, die Haare am Körper völlig zu entfernen oder zumindest zurecht zu schneiden.
Ein willkürliches Wachstum der Körperhaare wird in der heutigen Zeit mit mangelnder Körperpflege gleich gesetzt und dies gilt nicht nur für Frauen, sondern auch Männer passen sich diesem Trend ebenfalls immer mehr an.
Wenn auch Sie diesem Trend folgen möchten und Ihre wertvolle Zeit nicht länger damit verbringen möchten, sich regelmäßig die Haare im Intimbereich und an den anderen Körperstellen zu entfernen, sollten Sie sich ebenfalls genauer über die Chancen und Kosten einer dauerhaften Haarentfernung in Ihrer Nähe erkundigen.
Mai 16, 2009 Keine Kommentare
Preisvergleich Elektroepilation – Laserepilation
Neben den Verfahren der Photoepilation (IPL, Laser) gibt es auch noch die Methoden der Elektroepilation (Elektrolyse, Thermolyse). Die Elektroepilationsverfahren kennt man auch unter der Bezeichnung Nadelepilation.
Bevor ich auf den Preisvergleich zwischen Elektroepilation und Laserepilation eingehe möchte ich hier noch kurz das Verfahren der Elektroepilation beschreiben.
Bei der Nadelepilation oder Elektrolyse wird entlang jedes einzelnen Haarschaftes eine hauchdünne Sonde bis in die Haarwurzel geführt und durch einen hochfrequenten Stromimpuls Hitze erzeugt, sodaß die Haarwurzel verbrennt.
Generell können zwar alle Arten von Haaren entfernt werden, aber je heller und feiner die Härchen sind, umso schwieriger, langwieriger und daher teurer ist jedoch die Anwendung, die meistens nach Zeit verrechnet wird. Die Sonde muss sehr genau parallel zum Haarschaft bis in die richtige Tiefe geführt werden. Hier liegt auch das Problem dieser Behandlung, denn wird nicht sehr sorgfältig gearbeitet, kann es zu kleinen Verbrennungen der Haut oder zu Entzündungen der Haarwurzel kommen, aus denen sich Narben und Pigmentflecken bilden können, während das Haar weiter wächst. Nach der Behandlung bilden sich pünktchenförmige kleine Krusten an den Einstichstellen, die jedoch nach kurzer Zeit wieder abheilen. Die Haut sollte nach dem Veröden einige Tage lang trocken gehalten und nicht der Sonne ausgesetzt werden, kratzen der heilenden Stellen sollte unter allen Umständen vermieden werden um Narbenbildung auszuschließen..
Die Nadelepilation wird von vielen als schmerzhaft empfunden, was übrigens auch den Erfahrungen der Photoepilations-Verfahren entspricht. Vor der Behandlung kann ein betäubendes Lokalanästhetikum auf die zu epilierende Hautregion aufgetragen werden. Obwohl die Ergebnisse sehr gut und dauerhaft sind, muss auch bei der Nadelepilation damit gerechnet werden, dass nach einiger Zeit wieder Haare sprießen können. Da jedes Haar einzeln verödet werden muss, dauert die Behandlung entsprechend lang. Für die Entfernung eines Damenbarts ist eine Sitzung von ca. einer Stunde erforderlich, für die durchschnittlich an die 60 € – 90€ bezahlt werden müssen. Wer sich Beine, Bikinizone und Achseln auch gleich mit epilieren lassen will, muss mit Kosten von ein paar tausend Euro rechnen. Für eine dauerhafte Enthaarung sind mindestens zwei weitere Sitzungen nötig.
Im Vergleich zur Laserhaarentfernung und IPL-Haarentfernung (Photoepilationsverfahren) ist die Nadelepilation in Österreich und Deutschland durchwegs teurer. Mit einer Preisspanne von 1-1,5€/Minute kann die Nadelepilation speziell bei größeren Flächen wie Schenkel, Rücken, oder Arme nicht mithalten. Hier ist die Haarentfernung mittels Laser oder IPL inzwischen bei fast vielen Anbietern günstiger.
Fazit: bei dunklen Haaren und heller Haut empfiehlt sich derzeit eine Haarentfernung mit einem Photoepilationsverfahren, also entweder Laser oder IPL.
September 17, 2008 1 Kommentar
Dauerhafte Haarentfernung bei Aestomed
Haarentfernung ist schon immer ein leidiges Thema gewesen – Haarentfernung mit Laser bei Aestomed bietet eine echte Lösung an. Besonders in den Sommermonaten, wenn wir uns leicht bekleiden, werden die unschönen Hautpartien mit haarigen Auswüchsen sichtbar. Ob Rasieren mit dem diversen Shavern, Kalt- oder Heißwachsungen sowie Epilationen können zwar für kurze Zeit die lästigen Härchen verschwinden lassen, aber sie kommen wieder und müssen erneut mit Zeitaufwand und körperlichen Einsatz bekämpft werden. Wie sehr wünscht sich der eine oder andere hin und wieder an gewissen Körperstellen seine Haare für immer fort.
Unmöglich? Eigentlich nicht.
Schon seit einiger Zeit ist durch den Einsatz von moderner Laserbestrahlung eine dauerhafte Haarentfernung möglich. Auf der Internetsite von Aestomed wird diesen Service seit einiger Zeit angeboten. Aestomed ist eine seit bereits 8 Jahren bestehende Firmen mit Sitz in Wien, deren Dienste ausschließlich dem menschlichen Wohl zugewandt ist. Dabei werden weibliche sowie männliche Anliegen in punkto Schönheit und Gesundheit berücksichtigt. Mehr als 4.500 zufriedene Kunden werden jährlich beraten und auf höchsten Standard bedient – Zahlen und Fakten, die nicht lügen.
Auf den weiteren Seiten erfährt man mehr über sämtliche Angebote und Vorgehensweisen und taucht somit in eine Welt der Schönheitsmedizin ein.
Auf der Webseite von Aestomed erfährt der Kunde zum Beispiel viel Wissenswertes über die dauerhafte Haarentfernung, die immer mehr Nachfrage erhält. Nicht nur Frauen wünschen sich unangenehme Behaarung an Beinen, Armen, Achseln oder Bikinizonen für immer weg. Auch eine wachsende Zahl von Männern, die ebenso auf ein gutes Aussehen bedacht sind, sind dieser Art von Haarentfernung nicht abgeneigt: lästige Achselhaare, störende Brust- oder unästhetische Rückenbehaarung soll zu Leibe gerückt werden.
Im Gegensatz zu schmerzhaften Haarentfernungen wie beispielsweise dem Epilieren oder den Haarwachsmethoden, bei denen unter Umständen Hautirritationen oder unschöne Pickelchen zurückbleiben, ist die Laserbehandlung schmerzarm, entfernt dauerhaft Härchen und kann ohne Nebenwirkungen angewandt werden. Während dieser Sitzungen erhält der Kunde zum Schutz für seine Augen eine Schutzbrille, weil die Augen durch das Laserlicht geschädigt werden könnten, dann beginnt die Entfernung auch schon. Mit einzelnen Laserimpulsen, werden die Haare an der Wurzel verödet, was ein weiteres Wachstum des Härchens verhindert und somit zur dauerhaften Haarentfernung beiträgt.
Alter und Haartyp spielen bei den Behandlungen keine Rolle. Sehr dunkle Haare können allerdings bestens behandelt werden, weil die Pigmentierung zerstört wird. Hingegen können sehr helle Härchen durch die Lasertechnik nicht entfernt werden. Wie viele Sitzungen nötig sind, hängt von der Haardicke, der Haarpigmentierung und der Beschaffenheit des Haares ab. Aufgrund der neuesten Technologie und dem überqualifizierten Fachpersonal werden Kunden und Körperregionen zur vollsten Zufriedenheit behandelt. Anders als in hiesigen Kosmetiksalon oder Schönheitsstudios werden bei Aestomed dauerhafte Haarentfernungen nur von Ärzten oder von hochqualifiziertem Personal unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Dies macht Aestomed einzigartig und garantiert für vollkommene Problemlösungen des Kunden. Diese recht kostengünstige und sehr befriedigende Methode lässt jede Haut aufatmen und sieht dauerhaft gepflegt und schön aus.
Dennoch kann es nach der Behandlung manchmal zu leichten Rötungen oder Reizungen kommen und in selten Fällen zu gering sichtbaren Verkrustungen. Diese Merkmale sind allerdings unbedenklich und verschwinden nach kürzester Zeit wieder. Bei dunkleren Haartypen kann es hingegen manchmal zu Pigmentveränderungen kommen, welche meist nach einiger Zeit wieder verschwinden. Falls Kunden mit Herpes oder Akne eine dauerhafte Haarentfernung wünschen, sollte mitgeteilt werden, dass durch die Behandlung die Pickelbildung kurzzeitig verstärkt werden kann.
August 6, 2008 Keine Kommentare


