Dauerhafte Haarentfernung mit Laser, IPL oder Blitzlicht
Random header image... Refresh for more!

Adile Valder setzt auf schmerzarme Laserhaarentfernung

Den Traum von dauerhaft glatter und haarloser Haut träumen viele Frauen und auch immer mehr Männer. Dementsprechend umfangreich ist das Angebot vonseiten der Kosmetikinstitute und Herstellern von Haarentfernungsgeräten. Denn wer eine neue und vor allem länger anhaltende Dimension der Haarentfernung erleben will, greift schon längst nicht mehr zu Epilierer, Rasierer oder Wachs, sondern lässt sich einen Termin im nächsten Schönheitssalon geben.

In Anbetracht der Angebotsvielfalt fällt es nicht immer leicht die richtige Wahl zu treffen. Deshalb werden hier regelmäßig neue Beauty-Adressen vorgestellt, die für Sie möglicherweise von Interesse sein könnten. Diesmal wird es für Kunden aus dem Großraum Hannover interessant: Vielleicht ist Ihnen das Institut von Adile Valder bereits ein Begriff. Neben der Option der Haarentfernung können Sie auch von diversen alternativen Angeboten im Bereich Kosmetik profitieren. Aktuell konzentrieren wir uns aber auf das Thema der Laserhaarentfernung, das hier groß geschrieben wird.

Information über Haarentfernung ist das A und O

Positiv erscheint, dass Adile Valder Kunden von A bis Z informieren will, was bereits auf der Internetpräsenz valder.de auffällt. Ein Telefon- und Nachrichtenservice fordert potenzielle Kunden auf, sich über das Thema und das Institut kundig zu machen. Transparenz ist in puncto Laserbehandlungen ohnehin besonders wichtig. Bevor Sie sich einer solchen Lichttherapie unterziehen, sollten Sie sich mit dem Kosmetiker beziehungsweise der Kosmetikerin und den Geräten, mit denen gearbeitet wird, vertraut machen. Nur so können Sie eine gewisse Sicherheitsgarantie für eine gelungene, gesundheitsfreundliche Behandlung erwarten.

Nicht nur bei Überbehaarung ist die Laserhaarentfernung eine gängige Methode, die zudem als, verglichen mit anderen Praktiken, schmerzarme Behandlung gilt. Bei Adile Valder heißt es, dass keinerlei Komplikationen wie allergische Reaktionen oder Infektionen auftreten müssten. Der Laserstrahl dringt in die Haut ein, ohne dabei andere Hautstrukturen zu schädigen. Zerstört werden lediglich die Haarfollikel, damit möglichst keine neuen fiesen Härchen nachwachsen. Hanebüchen ist die Behauptung diverser Haarentfernungsinstitute, dass niemals mehr Haare sprießen werden. Immerhin können Sie aber davon ausgehen, für längere Zeit von den lästigen Haarstoppeln befreit zu sein.

Ein Haken an der Laserhaarbehandlung, der viele Frauen und Männer daran hindert, sich einer solchen Therapie zu unterziehen, ist das liebe Geld. Die Preise für Laserhaarentfernungen sind nach wie vor relativ hoch, weil die Kosmetikinstitute selbstverständlich moderne, teure Geräte anschaffen, um Ihren Kunden den bestmöglichen Behandlungserfolg bieten zu können. Niedrige Preise im Zusammenhang mit der Laserhaarentfernung sollten Ihnen stets verdächtig erscheinen.

Eine gute Behandlung hat ihren Preis …

Speziell bei Adile Valder bezahlen Männer beispielsweise für die Haarentfernung an Beinen und Füßen 259 Euro. Bauch, Brust, Oberarme, Unterarme und Hände, Po sowie Bart und Hals kosten jeweils einzeln um die 100 Euro. Eine Nackenrasur können Sie sich für schlappe 45 Euro gönnen. Die Preise sind pro Behandlung gerechnet. Darüber hinaus gibt es sogenannte Behandlungspakete, mit denen Sie Geld sparen können.

In der Damenwelt sieht es preislich schon wieder etwas anders aus. Die Behandlung der Ober- und Unterschenkel kostet jeweils etwa 130 Euro. Das Gesicht können Sie sich für knapp 100 Euro enthaaren lassen. Bezüglich Oberlippe und Kinn sind Sie bereits mit 70 Euro dabei. Für genauere Informationen, auch was die Preise anbelangt, kontaktieren Sie am besten Adile Valder selbst oder surfen auf deren Internetseite vorbei. Wenn Sie im Großraum Hannover zu Hause sind, kann das Erlebnis „Laserhaarentfernung“ für Sie womöglich schon bald beginnen. Ansonsten finden sich selbstverständlich auch andere Adressen in Ihrer Umgebung, die den gemeinen Härchen den Garaus machen.

Februar 23, 2010   Keine Kommentare

Laserepilation, IPL-Technologie oder doch wieder zurück zum Rasierer? Informieren Sie sich über Risiken, Alternativen und Co

Eine Kampfansage an unliebsame Härchen an Stellen, wo sie Ihrer Meinung nach nichts zu suchen haben, kann ganz unterschiedlich aussehen. Sowohl Frauen als auch Männer haben in den letzten Jahren vermehrt mit verschiedenen Haarentfernungsmethoden herumexperimentiert, um ihren persönlichen Königsweg zu finden. Im Fokus des folgenden Artikels steht die Methode der Laserhaarentfernung. Beachten Sie aber bitte auch die damit verbundenen Risiken sowie mögliche Alternativen.

Der Grund, warum zahlreiche Damen und Herren das Verfahren der Laserhaarentfernung wählen, liegt klar auf der Hand: Die Haarentfernung per Laser gilt als dauerhaft und relativ schmerzarm. Des Weiteren wächst der gute Ruf dieser Behandlungsform durch effiziente medizinische Erforschung der Wirkung von Laserstrahlen. Die Gefahr, die davon ausgeht, kann inzwischen mit dem nötigen Know-how gering gehalten werden oder beinahe ausgeschlossen werden. Zudem ist diese Behandlungsform durch ihre Popularität zunehmend erschwinglich geworden. Patienten, die unter unnatürlich heftigem Haarwuchs leiden, haben ohnehin schon enorme Chancen, die Behandlung durch ihre Krankenkasse finanziert zu bekommen. Für Interessenten, die sich aus rein ästhetischen Gründen einer Laserhaarentfernung oder Laserepilation, wie das Verfahren ebenfalls genannt wird, unterziehen möchten, gibt es teilweise auch seriöse und gleichzeitig verglichen preiswerte Angebote auf dem Markt der Laser-Behandlungen.

Eine falsche Anwendung des Lasergeräts kann fatale Folgen haben

Die Funktionsweise der Laserpilation können Sie sich, vereinfacht erklärt, so vorstellen, dass der Lichtstrahl aus dem Lasergerät auf die Haut trifft, in die Haut eindringt und durch das hohe Energieaufkommen die Haarwurzeln in den untersten Hautschichten verödet. Wie bereits angedeutet, ist diese Methode nicht schmerzarm, allerdings auch nicht gänzlich ohne Risiko. Mit Hautrötungen, Anschwellungen oder sogar Verbrennungen muss bei falscher Anwendung des Lasergeräts gerechnet werden.

Vor diesem Restrisiko, möglicherweise auch vor dem Kostenfaktor, schrecken viele Menschen zurück und greifen auf althergebrachte Haarentfernungsmethoden zurück: Die Augenbrauen werden gezupft, die Beine mit dem Epiliergerät enthaart und der stoppeligen Achselpartie sowie dem Intimbereich wird mit dem Nassrasierer zu Leibe gerückt.

Die IPL-Methode: Weniger risikoreich als die Laserhaarentfernung?

Eine weniger risikoreiche Alternative zur Laserhaarentfernung existiert aber dennoch, so behaupten zumindest darauf spezialisierte Kosmetiker bzw. Kosmetikerinnen oder Dermatologen in entsprechenden Praxen oder Hautkliniken. Hierbei handelt es sich um die IPL-Technologie. Im Vergleich zur Laserepilation ist die IPL-Technik noch nicht so verbreitet, was die Kosten für ein derartiges Haarentfernungsgerät relativ hoch macht. Dennoch werden Sie auch in Ihrer Umgebung mit Sicherheit Spezialisten auf dem Gebiet des IPL-Verfahrens finden.

Gearbeitet wird, wie der Name schon sagt, mit intensiv gepulstem Licht, im Endeffekt also auch mit einem Lasergerät. Im Gegensatz zur Laserhaarentfernung, so heißt es, dringt dank der besseren Wellenlängen-Regulierung bei der IPL-Technologie, weniger aggressives Licht in die Haut ein. Auf diese Weise sollen Risiken und Nebenwirkungen erfahrungsgemäß unterbleiben. Auch diese Methode gilt, wie die Laserenthaarung, als permanent erfolgreich.

Achtung: Unterschätzen Sie nicht das persönliche Beratungsgespräch mit einem Hautarzt

Falls Sie Ihrem Epiliergerät, Ihrem Rasierer oder Ihrer Pinzette also tatsächlich eine klare Absage erteilen möchten, sprechen Sie mit einem Hautarzt in Ihrer Nähe über die Vor- und Nachteile der hochenergetischen Haarentfernungsmethoden und darüber, welche individuell für Sie am besten geeignet ist.

November 18, 2009   Keine Kommentare

Die etwas andere Lasershow: Permanent glatte Haut durch Laserhaarentfernung

Natürlich wissen wir von der Existenz von Laserstrahlen, aber welches Wunderwerk selbige bei der Haarentfernung mit Laser bewirken können, ist nur wenigen Menschen bewusst.

Obwohl Laserstrahlen schon seit geraumer Zeit für zahlreiche medizinische oder kosmetische Zwecke eingesetzt werden, herrscht diesbezüglich immer noch große Skepsis. Deshalb soll hier die Methode der Laserhaarentfernung vorgestellt werden, die Ihnen den Alltag, oder genauer gesagt Ihre Körperpflege, extrem erleichtern kann. Darüber hinaus, das sei zumindest am Rande erwähnt, können mithilfe von Laserstrahlen auch gutartige Hautknötchen, Altersflecken sowie erweiterte Adern behandelt werden. Was inzwischen ebenfalls oft damit gemacht wird, ist die Entfernung von Tätowierungen, die nicht mehr dem eigenen Geschmack entsprechen.

Haarentfernung mit Laser

In diesem Artikel soll es aber in erster Linie um das Abtöten unliebsamer Härchen gehen, was dank der modernen, aber gleichzeitig wissenschaftlich erforschten und erprobten Laserhaarentfernung, einfach und vor allem dauerhaft möglich ist. Warum sollten Sie sich schließlich weiterhin mit den üblichen Haarentfernungsmethoden herumquälen, wenn es tatsächlich viel einfacher geht? Rasieren, Zupfen, der Einsatz von Wachs oder Epilationscremes, die letztendlich doch nicht helfen, was sie versprechen, sollten damit ein abgeschlossenes Kapitel für Sie sein. Denn die Laserhaarentfernung kann fiese Körperbehaarung entfernen, ohne Ihre sensiblen Poren und Hautstrukturen anzugreifen.

Wie funktioniert Laser Haarentfernung?

Aber wie funktioniert die Laserhaarentfernung eigentlich konkret? Im Prinzip passiert folgendes: Der Lichtstrahl des Lasergeräts dringt durch Ihre Haut bis hin zum Haarfollikel vor, von dem er schließlich absorbiert wird. Die Energie des Laserstrahls wird in Hitze umgewandelt. Diese zerstört wiederum das Haarfollikel, aber – ganz wichtig – ohne die benachbarten Hautpartien zu beschädigen. Genial ist, dass Sie keine Angst vor diesem Prozess haben müssen, zumal Ihre Haut während des Vorgangs gekühlt wird. Ein unangenehmes Ziehen nehmen die Patienten erfahrungsgemäß zwar wahr, aber im Vergleich zu der früher eingesetzten Elektrolyse-Behandlung, ist die Laserhaarentfernung ein Sonntagsspaziergang.
Was möglicherweise viele Menschen aber trotzdem vor einer Laserhaarentfernung zurückschrecken lässt, ist der Kostenfaktor. Allerdings sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass Sie nach dieser Behandlung nie wieder Rasierklingen, Wachs oder Rasierschaum kaufen müssen. Darüber hinaus können Patienten mit einem sehr starken Haarwuchs bei der Krankenkasse anfragen, ob selbige nicht die Therapiekosten trägt oder zumindest einen Teil davon übernimmt.

Individuelle Beratung ist wichtig

In jedem Fall sollten Sie jedoch beachten, dass jeder Patient anders ist und daher eine individuelle Beratung benötigt. Zwar kann es hilfreich sein, wenn Freunde oder Bekannte Ihnen von der Methode der Laserhaarentfernung erzählt haben und Ihnen möglicherweise sogar einen guten Kosmetiker beziehungsweise Dermatologen empfehlen können, aber Ihnen sollte bewusst sein, dass jeder Patient einer persönlichen Haut- und Haaranalyse bedarf, um eine hautschonende und erfolgreiche Therapie durchführen zu können. Deswegen ist es auch ungemein wichtig, dass Sie die Behandlung bei einem qualifizierten Arzt vornehmen, bei dem Sie sich in guten Händen fühlen.

Wo kann man sich Haare mit Laser entfernen lassen?

In der Regel gibt es in jeder mittelgroßen Stadt die Möglichkeit, eine solche Behandlung durchzuführen. In Großstädten wie Berlin, München, Frankfurt, Köln, Hamburg etc. sollten Sie aber auf jeden Fall fündig werden. Achten Sie bitte lediglich darauf, die Spreu vom Weizen zu trennen, also einen Dermatologen auszuwählen, der seinen Beruf auch wirklich versteht. Lesen Sie sich am besten Erfahrungsberichte im Internet durch oder fragen Sie Ihren Hautarzt. Wenn Sie diesen Weg einschlagen, können Sie fast sicher sein, eine hochwertige Laserbehandlung zu genießen, die eine wunderbar glatte, dauerhaft enthaarte Haut zur Folge hat.

November 9, 2009   Keine Kommentare

Schonend und professionell zu glatter, haarloser Haut gelangen

Wussten Sie schon, dass selbst die alten Ägypter unerwünschte Härchen bekämpften? Tatsächlich ließ sich zumindest die höher gestellte Bevölkerung mithilfe einer harzartigen Paste, angeblich waren darin Wasser, Zucker und Zitronensaft enthalten, enthaaren. Außerdem soll König Salomo die behaarte Königin von Saba aufgrund ihrer pelzig behaarten Beine kritisiert haben. Aus seiner Sicht haben unschöne Haare schon damals nichts am weiblichen Bein zu suchen gehabt. Daran hat sich nach wie vor nichts geändert, aber das beinahe alltägliche Problem der Enthaarung ist bei den meisten Frauen geblieben. Welche Methode soll ich anwenden? Welche ist am wenigsten schmerzhaft? Welche am wenigsten zeitintensiv? Dabei kann auf diesem Gebiet von einem bedeutenden technischen Fortschritt profitiert werden, und zwar dem der Laserhaarentfernung.

Immer mehr Frauen entschließen sich zu diesem Behandlungsverfahren, da es eine lang anhaltende Wirkung verspricht. Da Haarentfernung schon längst nicht mehr nur Frauensache ist, gibt es auch immer mehr Männer, die sich in die Kosmetiksalons wagen, um eine Laserepilation vorzunehmen. Mithilfe eines Lasergeräts werden die Haarwurzeln an der gewünschten Körperstelle zerstört, allerdings ohne die Haut zu verletzen. Über Risiken und Nebenwirkungen sollten Sie sich vor Beginn der Lasertherapie dennoch mit ihrem Dermatologen beziehungsweise Kosmetiker unterhalten. Jedenfalls wachsen nach diesem Verfahren keine oder gegebenenfalls nur noch ganz feine Haare nach. Was Sie wissen sollten ist, dass die fiesen Härchen lediglich in ihrer Wachstumsphase entfernt werden können. Diese setzt von Härchen zu Härchen verschieden ein, weshalb auch nicht alles auf einen Streich enthaart werden kann. Aus diesem Grund erfordert die Laserhaarentfernung zunächst Zeit und Geduld, was aber nötig ist, um ein deutlich sichtbares Erfolgserlebnis zu erlangen.

Komplett schmerzfrei ist eine Laserepilation leider nicht: Die meisten Patienten sprechen aber von einem erträglichen, wenn auch nicht angenehmen Ziepen oder Zwicken, das sie verspüren. Nach der Behandlung könnten, je nach Empfindlichkeitsgrad ihrer Haut, leichte Irritationen auftreten, die aber innerhalb kürzester Zeit wieder abklingen sollten. In der Regel sollten die beschriebenen geröteten Stellen aber problemlos mit Make-up abdeckbar sein. Wunder können auch milde Hautcremes wirken, deren Verträglichkeit Sie im besten Fall schon im Vorfeld einmal getestet haben.

Nicht für alle Menschen ist eine Laserhaarentfernung geeignet beziehungsweise sinnvoll: Beachten Sie bitte, dass der Laserstrahl nur bei Patienten mit heller Haut und dunkler Körperbehaarung effizient arbeiten kann. Wer dunkle Haut hat und sich trotzdem einer Laserenthaarung unterzieht, muss damit rechnen, dass die Haut – ähnlich wie von zu intensiver Sonnenbestrahlung – angegriffen wird. Aus diesem Grund sollten Sie vor einer Laserhaarentfernung möglichst nicht Sonnenbaden oder ins Solarium gehen. Erstens tun Sie Ihrer Haut damit keinen Gefallen, zweitens könnte die Laserepilation deswegen keinerlei Wirkung zeigen oder ihren Hautzustand erheblich verschlechtern. Aber keine Sorge: Normalerweise erfahren Sie bei dem unabdingbar wichtigen Beratungsgespräch mit dem Kosmetiker Ihres Vertrauens alle Do´s und Dont´s.

Übrigens ist die Methode der Laserhaarentfernung inzwischen so verbreitet, dass Sie in Ihrer unmittelbaren Umgebung auf jeden Fall einen Hautarzt und/oder Kosmetiker finden sollten, der mit dieser Technik arbeitet, egal ob Sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben. Selbstverständlich ist dieses Verfahren auch weit darüber hinaus ein Begriff für Dermatologen. Nehmen Sie sich auf jeden Fall Zeit, sich ausführlich zu informieren. Vorsicht ist besonders im Hinblick auf Quacksalber geboten, die eine unglaublich preisgünstige Behandlung versprechen. Bei einer Damenbartentfernung können Sie, nur einmal als Beispiel, locker mit 180 Euro pro Behandlung rechnen. Je nach Intensität können jedoch mehrere Sitzungen dafür nötig sein. Natürlich können Sie auch jedwede andere Körperstelle von den biestigen Härchen befreien lassen. König Salomo wäre sicherlich hellauf begeistert.

Oktober 29, 2009   Keine Kommentare

Weg mit der Rasierklinge: Moderne Laserhaarentfernung ist hautschonend und eine Behandlung mit Langzeitwirkung

Wenn die kalte Jahreszeit kommt, nehmen viele Frauen das Thema Rasur nicht mehr so ernst wie im Sommer. Schließlich erlauben es die frostigen Temperaturen nicht mehr, sich im Rock ohne Strumpfhose oder im luftigen Top zu präsentieren. Dennoch müssen Sie zugeben, dass glatte Beine ein ganz anderes Körpergefühl hervorrufen, als der Zustand, wenn sie mit fiesen Stoppeln übersät sind. Oder? Mit Klagen über lästige Körperbehaarung könnte aber bald Schluss sein, wenn Sie sich für eine Behandlung mit dem Laserstrahl entscheiden.

Obwohl viele Frauen, und natürlich auch Männer, die Möglichkeit einer Laserhaarentfernung kennen, zögern sie, sich persönlich von einem Dermatologen beraten zu lassen. Möglicherweise kann Ihnen folgende Einführung in die Materie den letzten „Schubs“ geben, der für den Entschluss fehlt, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen. Freilich ist selbige nicht nur an den Beinen möglich, sondern an nahezu allen Körperpartien, Gesicht, Rücken und Intimbereich eingeschlossen.

An dieser Stelle sei auch an die Männer appelliert: Die Zeiten, in denen langer Haarwuchs an allen möglichen und unmöglichen Körperstellen als „männlich“ galt, sind längst vorbei. Eine gründliche Rasur, nicht nur im Gesicht, gehört für viele Männer von heute zur täglichen Körperpflege dazu. Deswegen ist es auch als Mann durchaus zur Normalität geworden, sich einer Laserhaarentfernung zu unterziehen, auch wenn leider noch viele „gestandene Mannsbilder“ sich genieren würden, sich beim Dermatologen über das Verfahren der Laserhaarentfernung zu informieren sowie die Behandlung durchzuführen. Dafür, liebe Männer, gibt es keinen Grund!

Klare Vorteile der Laserhaarentfernung liegen damit auf der Hand: Längerfristig sparen Sie Zeit und Geld, da diese Behandlungsmethode, wie Forschungsergebnisse von Dermatologen beweisen, dauerhaft wirkt. Die Härchen werden nämlich in der Wurzel verödet, sodass sie nach kurzer Zeit einfach ausfallen. Der Glanzpunkt schlechthin ist, dass die durch den Laserstrahl verödeten Härchen ein für allemal abgetötet sind. Fazit: Keine neuen haarigen Biester werden nachgebildet. Beim Epilieren werden die Haare zwar scheinbar mit der Wurzel herausgezupft, jedoch ist dies nicht der Fall, wie man an den nachwachsenden Härchen bemerkt. Bei der Methode der Laserhaarentfernung hingegen dringt der Lichtstrahl tief in das Haar ein, sodass die Zellen durch die Überwärmung platzen und damit auch die Haarwurzel für immer zerstört wird.

Obwohl dieser Prozess nicht gerade schmerzfrei klingt, klagen die wenigsten Patienten über Schmerzen. Lediglich ein Ziepen gepaart mit der plötzlichen starken Erwärmung ist zu spüren, was möglicherweise nicht unbedingt angenehm sein könnte. Aufgrund der modernen Gerätschaften sollten Nebenwirkungen jedoch ausbleiben. Einer größeren Gefahr setzen Sie sich aber mit Sicherheit aus, wenn Sie sich ein Gerät zur Laserhaarentfernung für Zuhause zulegen. Eine Behandlung, die nicht individuell vom Dermatologen auf Sie abgestimmt ist, könnte also durchaus Risiken in sich bergen, auch wenn sie natürlich billiger ist.

Nachteilig an der professionellen Laserhaarentfernung ist demzufolge lediglich der ehrlicherweise nicht gerade kostengünstige Preis sowie die Zeit, die Sie im Warte- und Behandlungszimmer verbringen. Auf lange Sicht sparen Sie durch eine Haarentfernung per Laser jedoch eine Menge Geld ein, welches Sie ansonsten für Rasierschaum und Rasierklingen ausgeben würden. Auch bezogen auf den Zeitfaktor sind Sie letztendlich auf der Siegerseite, wenn Sie bedenken, wie viele kostbare Minuten Sie im Moment noch mit Rasieren zubringen.

Oktober 20, 2009   Keine Kommentare

Kein Hexenwerk, aber hochwirksam: Laserhaarentfernung

In den wilden Sechzigern konnten die Achselhaare bei der emanzipierten Frau von damals gar nicht lang genug sein. Doch damit ist schon längst Schluss: Gründlich rasierte Achseln gelten heutzutage nicht nur als ästhetisch und hygienisch, sondern als Selbstverständlichkeit. Wenn da nicht bloß jedes Mal die lästige Rasiererei wäre, die oftmals schmerzhaft und mit Hautirritationen verbunden ist. Dem entgegenzusetzen ist eine gute Nachricht, die nicht unbedingt neu, aber vielen Frauen (und Männern) eher unbekannt oder nicht ganz geheuer ist. Deshalb soll das Prinzip der permanenten Laserhaarentfernung im Folgenden vorgestellt werden. Schließlich wünscht sich doch jeder glatte Haut, ohne viel dafür tun zu müssen.

Der Erklärung sei dennoch vorausgeschickt, dass auch eine Laserhaarentfernung kein Hexenwerk ist, sondern ihre Zeit braucht. Die Dauer ist in der Regel von der Pigmentierung der Haare des Patienten abhängig, zumal die Methode der Laserhaarentfernung besonders gut bei Patienten mit heller Haut und sehr dunklen Haaren anschlägt. Weniger geeignet für diese Therapie sind Patienten mit dunkler, sonnengebräunter Haut und hellen Haaren. Aus diesem Grund ist eine individuelle Beratung und Typbestimmung bei dem Dermatologen Ihres Vertrauens enorm wichtig. Pauschal gesagt, ist aber bereits nach zwei Sitzungen ein Erfolgserlebnis sichtbar. Mit acht bis zehn Laser-Sitzungen sollten Sie aber in jedem Fall rechnen.

Natürlich möchten Interessenten die Funktionsweise der Laserhaarentfernung kennen. Kurz gesagt: Das Problem wird an der Wurzel gepackt. Mithilfe des Lasers dringt innerhalb von wenigen Sekunden gepulstes Licht in die Haarwurzel ein. Die sogenannten Haarfollikel, die sich im Wachstum befinden, werden verödet, sodass keine neuen Härchen mehr nachwachsen. Allerdings ist zu beachten, dass sich lediglich um die 20 Prozent der Follikel gleichzeitig in der Wachstumsphase befinden, weshalb auch mehrere Sitzungen nötig sind, um möglichst vielen Härchen den Garaus zu machen und ein zufrieden stellendes Ergebnis zu erlangen.

Selbstverständlich hat die Behandlung auch so ihren Preis, aber alles in allem sparen Sie durch eine einmalige Laserhaarentfernung sogar Kosten. Bedenken Sie, dass Sie wahrscheinlich nie wieder Rasierschaum und Rasierklingen nachkaufen werden müssen. Der Preis für eine solche Laser-Therapie variiert selbstverständlich von Kosmetikstudio zu Kosmetikstudio beziehungsweise von Arzt zu Arzt. Natürlich spielt auch die zu behandelnde Körperpartie eine Rolle. Um bei unserem Beispiel der Achselhaarentfernung zu bleiben: Pro Behandlung müssen Sie, egal ob weiblich oder männlich, mit gut 80 Euro rechnen. Tipp: Achten Sie auf Sonderangebote! Falls der Preis aber sehr stark von dem eben genannten abweichen sollte, sollten Sie die Offerte hinterfragen. Lassen Sie bitte nur gut ausgebildete Kosmetiker und Dermatologen mit zeitgemäßen und kontrollierten Gerätschaften an Ihren Körper heran.

Neben der Kostenfrage wird, ganz klar, oft danach gefragt, ob eine Laserhaarentfernung (lassen Sie sich über die verschiedenen Techniken aufklären) schmerzhaft ist. So viel sei gesagt: Es würde zu weit gehen, die Behandlung als komplett schmerzfrei oder gar angenehm zu beschreiben. Je nach Schmerzempfinden kann die Reaktion eines Patienten unterschiedlich ausfallen, jedoch müssen Sie auf jeden Fall mit einem deutlich spürbaren Kribbeln rechnen. Nebenwirkungen sollten in der Regel nicht auftreten, wenn Sie die Wahl Ihres Dermatologen sorgsam getroffen haben. Kurz nach dem Laser-Verfahren ist aber eine temporäre Rötung der behandelten Körperpartien möglich, die im Normalfall aber bereits nach kurzer Zeit wieder abklingen sollte. Insgesamt gesehen gilt die Methodik jedoch als jahrelang erprobt sowie grundsätzlich für Gesicht und Körper in derselben Weise geeignet. Ein neues Körpergefühl kann beginnen …

Oktober 16, 2009   Keine Kommentare

Laserhaarentfernung – Eine umfassende Beratung ist das A und O

Körperbehaarung wird in unserer heutigen Zeit als unästhetisch und störend empfunden. Deshalb gehört die regelmäßige Entfernung lästiger Härchen herkömmlich zu unserer täglichen Körperpflege dazu. Wer zum Epiliergerät greift, hat zwar meistens eine längere Schonfrist, bis die ersten Haare wieder sprießen, muss allerdings das unangenehme Ziepen über sich ergehen lassen und hat als Ergebnis zwar glatt rasierte Beine, dafür aber sichtbare Hautirritationen, die auch durch milde Cremes nicht sofort verschwinden. Benutzt man Rasierklingen, darf man – abgesehen von möglichen Schnittwunden in sehr zarte Haut – von einer schmerzfreien und sauberen Rasur ausgehen. Jedoch ist auch klar, dass der Prozess der Rasur bereits am nächsten Tag wiederholt werden muss, weil Rasierer Härchen nur oberflächlich abschneiden.

Stellt sich die Frage, wie eine dauerhafte und gleichzeitig schmerzfreie Rasur gelingt. Nun kommt das Stichwort der Laserhaarentfernung ins Spiel. Hierbei werden die Haarwurzeln von Grund auf zerstört, sodass an der durch Laserhaarentfernung behandelten Körperstelle keinerlei Körperbehaarung mehr zutage tritt. Der Clou dabei ist: Nach einer Behandlung durch Laserhaarentfernung haben Sie langfristig schöne, glatte Haut und sparen gleichzeitig Zeit und Geld für die Rasur beziehungsweise die dafür notwendigen Utensilien.

Selbstverständlich müssen Sie für die Haarentfernung per Laser zunächst auch ihr Portemonnaie zücken, allerdings kann durch über Jahre hinweg angestellte Forschungen garantiert werden, dass eine Laserhaarbehandlung so wirksam ist, dass absolut keine unliebsamen Körperhärchen mehr nachwachsen. Das Preisspektrum bewegt sich dabei – je nach der Institution oder dem Arzt, für die beziehungsweise für den Sie sich entscheiden und je nach Körperteil – zwischen 30 und 200 Euro pro Sitzung. Beachten Sie unbedingt Paket- und Kennenlernpreise, die oftmals angeboten werden. So können Sie eine Menge Geld sparen! Achten Sie auch darauf, dass keine versteckten Zusatzkosten verlangt werden, was bei seriösen Haarentfernungsinstituten nicht der Fall sein sollte.

Im Zusammenhang damit ist unabdingbar, dass Sie sich umfassend informieren, bevor Sie sich entscheiden, wer die Laserhaarentfernung bei Ihnen durchführt. Unabdingbar ist, sich einen medizinisch ausgebildeten Dermatologen auszuwählen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Nehmen Sie sich Zeit, den behandelnden Arzt kennenzulernen, lassen Sie sich ausführlich beraten und haben womöglich auch ein Augenmerk auf den Erfahrungsschatz der Praxis. Erfahrungsberichte von vorherigen Patienten oder, besser noch, persönliche Tipps von Freunden oder Bekannten können im Hinblick darauf sehr hilfreich sein. Ein weiterer guter Rat könnte sein, dass Sie sich bei der Auswahl des Arztes im Vorfeld erkundigen, ob Beratungsgespräche bereits mit Kosten verbunden sind. Dies ist oftmals kein gutes Zeichen, denn schließlich gibt es viele Institute die auch gerne dazu bereit sind, Ihnen ihre Behandlungsmethoden einfach und unverbindlich vorzustellen, ohne dass Sie an eine tatsächliche Therapie gebunden sind und für schlichte Gespräche bereits hohe Geldbeträge entrichten müssen.

Normalerweise sollten Sie, egal ob sie aus München, Hamburg, Wien, Berlin, Köln oder einer kleineren Stadt kommen, kein Problem darstellen, eine breite Palette an Dermatologen zu finden, die Laserhaarentfernungen durchführen. Sie sollten aber wissen, dass Sie gewisse Kriterien erfüllen müssen, um eine Laserenthaarung überhaupt effektiv und gefahrlos durchführen lassen zu können. Aus einfachen Sicherheitsgründen ist eine Laserhaarentfernung für Schwangere schon mal tabu. Des Weiteren ist es leider so, dass besonders helle Haare (hellblond, grau, rot und weiß) nicht besonders wirksam entfernt werden können, da sie nicht genug Melanin aufweisen, welches für eine erfolgreiche Laserhaarentfernung nötig ist. Deswegen sei Ihnen geraten, vor Beginn einer solchen Therapie kritisch zu sein und alle Fragen zu klären. Ansonsten zeigen Erfahrungswerte, dass eine Laserhaarentfernung das körperliche Wohlbefinden um ein Vielfaches steigert. Lassen Sie sich beraten und freuen Sie sich vielleicht schon bald, sich keine Gedanken mehr darüber machen zu müssen, zu welchem Rasierschaum Sie greifen sollen oder welche Rasierklingen die hautschonenderen sein könnten.

Oktober 10, 2009   Keine Kommentare

Laserhaarentfernung: Ungebetene Härchen ade!

Wäre es nicht schön, sich nie wieder rasieren zu müssen? Mit ziemlicher Sicherheit hat jede Frau und jeder Mann schon einmal diesen Satz gedacht. Im Hinterkopf spukt dem einen oder anderen von ihnen wahrscheinlich auch die Möglichkeit, seinen ungeliebten Härchen mit der innovativen Methode der Laserhaarentfernung auf die Pelle zu rücken. Laut werdende Bedenken sind oftmals der Preis oder schlichte Unwissenheit, wie dieses Verfahren funktioniert und für wen es in Frage kommt. Deswegen gibt es hier einen kleinen Einblick in die „Welt“ der Laserhaarentfernung:

Wer dieses Verfahren an sich vornehmen lassen möchte, muss zunächst die schlichte Voraussetzung erfüllen, dunkle Haare an den zu behandelnden Körperzonen zu haben, da es mithilfe dieser Behandlungsmethode ganz einfach nicht möglich ist, helle Haare zu entfernen. Sie gehören zur Zielgruppe? Dann bitte weiterlesen: Um ein lang anhaltendes oder dauerhaftes Ergebnis zu erzielen, beziehungsweise minimal 80 Prozent der Haare der zu behandelnden Körperpartie verschwinden zu lassen, sind normalerweise etwa vier bis acht Laser-Sitzungen nötig. Dabei sollten die ersten Behandlungstermine nicht mehr als sechs Wochen auseinander liegen. Wenn im Anschluss daran eine starke Verbesserung ersichtlich ist, muss der nächste Termin nicht so rasch auf die vorherigen folgen. Demnach liegt der Behandlungszeitraum also bei knapp über einem Jahr, denn viele Experten raten davon ab, die Behandlung während der Sommerzeit durchzuführen beziehungsweise wenn die Haut gebräunt ist. Nach zwei bis drei Sitzungen sollte übrigens bereits ein Wachstumsrückgang der Härchen zu beobachten sein. Außerdem sollten weniger neue Härchen sprießen und ihre Beschaffenheit sollte spürbar feiner sein.

Da die Laserhaarentfernung noch nicht allzu verbreitet ist, fragen sich natürlich viele potenzielle Interessenten, wie eine solche Behandlung genau abläuft. Selbstverständlich gibt es eine Vielzahl von Experten auf diesem Gebiet, die unterschiedliche Geräte verwenden beziehungsweise unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, sodass folgende Beschreibung lediglich einen ungefähren Eindruck vermitteln soll. Zu beachten ist auf jeden Fall, wie schon erwähnt, dass die zu behandelnde Körperpartie nicht gebräunt sein sollte. Darüber hinaus sollte die Hautfläche, in den meisten Fällen Gesicht, Achseln oder Bikinizone, etwa drei bis vier Tage nicht rasiert werden. Wichtig ist, dass ungefähr eineinhalb Stunden vor Beginn der Behandlung eine milde Hautcreme mit schmerzlindernder Wirkung aufgetragen wird. Keine Sorge, die Laserhaarentfernung ist keineswegs eine Behandlung, vor der man sich ängstigen müsste, jedoch weiß jedermann, dass eine gründliche, porentiefe Rasur währenddessen oder nachher mit einem kurzen Ziepen verbunden ist. Deshalb ist es vernünftig, vorbeugende Maßnahmen zu treffen, auf die der Dermatologe aber in aller Regel hinweisen dürfte.

Mit einem Laser werden nun die Härchen verödet, woraufhin die zu behandelnden Flächen zu Hautrötungen neigen. Diese Rötung kann bis zu zwei Tage nach der Behandlung bestehen bleiben, aber im Gesicht ganz einfach mit gewöhnlichem Make-up überdeckt werden. Eine komplette Gesichtbehandlung bei Frauen dauert etwa eine halbe Stunde (pro Sitzung), eine Behandlung der Beine etwa eine Stunde und die Laserhaarentfernung in der Bikinizone nimmt wiederum etwa eine halbe Stunde in Anspruch. In Anbetracht der kurzen Behandlungszeit (in einem freilich etwas größeren Behandlungszeitraum) entscheiden sich immer mehr Frauen und Männer ihrer Haut zuliebe dafür, ihrem Rasierer oder Epiliergerät ein für allemal ade zu sagen – für ein dauerhaftes Glättegefühl.

September 30, 2009   Keine Kommentare

Milde Jagd auf fiese Härchen mithilfe von Laserhaarentfernung

Wer hätte gedacht, dass Körperbehaarung vor nicht allzu langer Zeit als Zeichen von Fruchtbarkeit angesehen wurde und die Frauen keinerlei Schamgefühl hatten, ihre behaarten Beine oder Achselhöhlen gar zur Schau zu tragen. Damals lag der Naturalismus vielleicht in der Luft. Heute lesen sich die vorigen Zeilen eher wie eine Beleidigung für die Weiblichkeit. Denn in unserer Zeit gehört es wie selbstverständlich zur Körperpflege dazu, der nun mehr als unerwünschten Behaarung auf die Pelle zu rücken.

Um sich mal eben schnell zu rasieren, greifen viele Frauen natürlich gerne zum Rasierer oder der Enthaarungscreme. Natürlich ist dies ein einfacher, zumeist unkomplizierter Prozess. Aber: Nach ein bis zwei Tagen bahnen sich normalerweise wieder die ersten ungeliebten Härchen ihren Weg an die Hautoberfläche. Für eine glatte, reine Haut gehen manche Frauen selbst das schmerzhafte Unterfangen ein, die Körperbehaarung mit Wachs zu bekämpfen. Diese Prozedur mag zwar etwas länger als die bereits genannten herkömmlichen Methoden gegen wucherndes Körperhaar helfen, jedoch entstehen durch das Herausziehen der Härchen unansehnliche Rötungen, die selbst durch Cremes nur schwer abzumildern sind.

Eine Lösung für die geschilderten Problemchen, die Sie alle wahrscheinlich zur Genüge kennen, hat die Wissenschaft eine zweckmäßige und definitiv gründliche Lösung gefunden, nämlich die Laserhaarentfernung. Im Alltagsstress der Frau von heute, und auch des Mannes – denn schließlich ist die Rasur auch eine Sache, die den Mann angeht – hat man oft nicht die Zeit, sich regelmäßig einer professionellen Haarentfernung zu unterziehen. Deswegen erscheint die Möglichkeit, den Härchen per Laserstrahl dauerhaft den Garaus zu machen, auch so sinnvoll und verlockend.

Die Laserhaarentfernung ist wegen ihrer technischen Wirksamkeit und ihrer schmerzfreien Behandlungsweise von großem Erfolg gekrönt. Sie schafft es porentief in das Pigment des Haars, das Melanin, einzudringen und es zu zerstören, damit kein neues Haar nachwachsen kann. Um ein besonders gutes Ergebnis zu bekommen, sollten jedoch mehrere Sitzungen gebucht werden, um die gewünschte Körperpartie wirklich gründlich von den unliebsamen Wucherungen zu befreien.

Praktiziert wird die Laserhaarentfernung von speziell ausgebildeten Ärzten, da für diese Behandlung medizinisches Fachwissen und ein gewisses Maß an Vorsicht unbedingt nötig ist, speziell was stark pigmentierte Haut angeht. Dies hängt damit zusammen, dass die Pigmente im Haar wichtig sind, weil in ihnen Lichtstrahlung in Wärme umgewandelt wird. Die Erhitzung wiederum bewirkt, dass die Zellen platzen und so auch die Haarwurzeln gänzlich und dauerhaft zerstört werden.

In den meisten Fällen bezahlt der Patient selbst eine derartige Behandlung, allerdings gibt es durchaus Ausnahmefälle. Wenn das optische Erscheinungsbild einer Person beispielsweise extrem von der Körperbehaarung beeinträchtigt ist und infolgedessen Depressionen oder soziale Isolation vorliegen, sind die Krankenkassen nach vorheriger Absprache durchaus dazu bereit, die Behandlungskosten – je nach Schweregrad – ganz oder teilweise zu tragen.

Wer sich aus rein ästhetischen Gründen einer Laserhaarentfernung unterziehen möchte, muss zwar mit einer etwas kostspieligeren Behandlung – je nach Größe der Behandlungsfläche – rechnen, allerdings sei an dieser Stelle noch einmal die Langzeitwirkung dieses Verfahrens erwähnt. Das Nachkaufen von neuen Rasierklingen, das Herauszupfen von vorwitzigen Härchen in der Gesichtspartie und die Gefahr, sich an zu scharfen Rasierklingen zu verletzen, gehören damit ein für allemal der Vergangenheit an. Die Ära eines besseren Körpergefühls beginnt.

September 29, 2009   Keine Kommentare

Epila Laser Haarentferner Testbericht – Teil 1

Im ersten Teil des Testberichts zum Epila Laser Haarentfernungsgerät möchte ich das Gerät beschreiben und einen Eindruck von der ersten Behandlung geben.

Das Epila Gerät im Überblick

Der Epila Haarentferner kam in einer kleinen Kartonbox von ca. 30×20x10 cm und darin befanden Sie Unterlagen und die Box mit dem eigentlichen Gerät darin. Das Gerät besteht aus zwei Teilen: einem kleinen Netzteil und dem Handteil mit dem Laser. Das Netzteil kommt mit einem Adapter für das europäische Schuko-System und lässt sich mühelos mit dem Handteil des Epila per Kabel verbinden.

Epila Laser Box - Testbericht Teil 1

Epila Laser Box - Testbericht von Laserenthaarung.at, Teil 1

Auf dem Gerät befinden sich 3 Drucktasten: Epila ein- und ausschalten, Intensität in 3 Stufen verstellen, Laser einschalten. Sowohl das Ein- und Ausschalten, als auch die Laserbehandlung werden mit Piepstönen quittiert.

Die erste Behandlung mit dem Epila Laser

Das Gerät schaltet sich durch einen ca. 2 sekündigen Druck auf den “POWER” Taster ein und spielt ein paar Töne um das zu signalisieren. Danach kann man mit der “Function” Taste die Intensität verstellen, ich empfehle die niedrigste Stufe für den Anfang.

Drückt man den seitlichen Auslöser dann wird der rote Laserstrahl ausgelöst und man kann Haare entfernen. Leider ist der Plural hier falsch – man kann nur ein Haar entfernen. Der Laserstrahl ist zwar sehr stark, hat aber leider einen sehr kleinen Durchmesser von ca. 1-2mm, sodass man nur ein Haar nach dem anderen behandeln kann. Bereits in der niedrigsten Stufe spürt man die durch den Laser ausgelöste Hitze während das Haar verbrennt.

Epila Laser Haarentfernung - Testbericht von Laserenthaarung.at - Teil 1

Epila Laser Haarentfernung - Testbericht von Laserenthaarung.at, Teil 1

In der höchsten Stufe ist der Laserstrahl richtig stark und brennt fast ein Loch in die Haut und verbrennt das anvisierte Haar – teilweise steigt Rauch auf und es stinkt.

Das Brandloch verheilt nach einiger Zeit, ist aber doch eine kleine Verletzung.

Zusammenfassung des ersten Tests mit dem Epila Laser

Ob die Haare nachwachsen kann ich zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht sagen, aber stark genug um die Wurzel zu zerstören fühlt sich die Hitze schon an. Ich werde hier in den nächsten Teilen des Epila-Testbereichts mit Fotos und Videos zeigen wie dieses Gerät funktioniert, schauen Sie also ein paar Tagen wieder vorbei!

Epila Laser Haarentferner - Test, Teil 1

Epila Laser Haarentferner - Test, Teil 1

Sollten Sie in der Zwischenzeit Fragen zu diesem Gerät haben, oder sich bestimmte Tests von uns wünschen, dann besuchen Sie entweder unser Haarentfernungsforum oder hinterlassen Sie weiter unten völlig anonym ein Kommentar.

September 8, 2009   3 Kommentare