Laserhaarentfernung im Intimbereich – ein Trend?
Der menschliche Körper ist von Natur aus in den Intimzonen behaart, je nach Typ ist die Behaarung stärker oder schwächer ausgeprägt. Viele Menschen leiden nicht nur unter einer zu starken Behaarung, sondern auch unter übermäßigem Schwitzen, da dies durch die starke Behaarung verstärkt wird.
Sowohl privat als auch beruflich kann sich dieser Umstand negativ auswirken und nicht immer hilft es, sich mehrmals täglich mit Deo einzusprühen und sich regelmäßig im Intimbereich zu rasieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen eine sehr empfindliche Haut besitzen und von der Haarentfernung mittels Rasierer starke Hautreizungen entwickeln.
Seit einiger Zeit bieten Dermatologen und Schönheitsinstitute die Möglichkeit an, sich mittels einer Laserbehandlung die Haare dauerhaft im Intimbereich entfernen zu lassen. Dies ist vor allem für jene Menschen äußerst reizvoll, welche über den genannten starken Haarwuchs oder über sehr empfindliche Haut verfügen. Bei der dauerhaften Laserhaarentfernung wird mittels Laser die einzelne Haarwurzel zerstört, sodass an dieser Hautstelle kein neues Haar entstehen kann. Jedes einzelne Haar muss daher mit dem Laser bestrahlt werden, um eine dauerhafte Haarentfernung im gesamten Intimbereich zu ermöglichen.
Lange vorbei sind die Zeiten, in denen es noch üblich war, die Haare im Intimbereich frei wuchern zu lassen. Heutzutage erntet man eher schiefe Blicke, wenn man im Saunabereich stark behaarte Intimzonen offenbart.
Nicht nur Frauen nutzen den Trend der Laserhaarentfernung im Intimbereich, auch Männer sind durchwegs offen für die Errungenschaften der Lasertechnologie. Allerdings geht der Trend bei Männern eher in die Richtung, dass sich diese die starke Behaarung in den Achselhöhlen mittels Laser entfernen lassen oder ihren stark behaarten Rücken mit Laser behandeln lassen.
Die komplette Enthaarung des Intimbereichs mittels Laser ist derzeit eher in der Frauenwelt ein starker Trend.
Der geschichtliche Hintergrund der menschlichen Behaarung liegt in der Evolutionsgeschichte. War der Mensch im Sinne einer Schutzfunktion zu Beginn der Menschheitsgeschichte am gesamten Körper behaart, so hat sich die Körperbehaarung im Laufe der Geschichte zurückgebildet. Nur am Kopf bzw. an jenen Stellen des menschlichen Körpers, an denen die Talgproduktion relativ stark ist, hat sich der Haarwuchs nach wie vor gehalten. Da der Mensch jedoch heutzutage diese Art der Schutzfunktion aufgrund der Kleidung und anderer Entwicklungen nicht mehr benötigt, ist auch die Notwendigkeit der Behaarung in den Achselhöhlen, an den Beinen und im Intimbereich nicht mehr gegeben.
Durch die Weiterentwicklung der Lasertechnologie ist es möglich geworden, die regelmäßige und äußerst lästige Körperenthaarung dauerhaft zu umgehen, indem mit einer oder weniger Sitzungen eine vollständige Haarentfernung des Intimbereichs oder anderer behaarter Körperzonen erreicht werden kann.
Daher kann davon ausgegangen werden, dass die Haarentfernung mittels Lasertechnologie ihren Trend weiter fortsetzen wird, da es heutzutage als hygienisch gilt, die Haare am Körper völlig zu entfernen oder zumindest zurecht zu schneiden.
Ein willkürliches Wachstum der Körperhaare wird in der heutigen Zeit mit mangelnder Körperpflege gleich gesetzt und dies gilt nicht nur für Frauen, sondern auch Männer passen sich diesem Trend ebenfalls immer mehr an.
Wenn auch Sie diesem Trend folgen möchten und Ihre wertvolle Zeit nicht länger damit verbringen möchten, sich regelmäßig die Haare im Intimbereich und an den anderen Körperstellen zu entfernen, sollten Sie sich ebenfalls genauer über die Chancen und Kosten einer dauerhaften Haarentfernung in Ihrer Nähe erkundigen.
Mai 16, 2009 Keine Kommentare
Dauerhafte Haarentfernung mit IPL
Wenn der Frühling seinen Einzug hält, wird ein immerwährendes Thema wieder aktuell. Wie werde ich meine lästigen Härchen am besten los? Also, auf zum „Body-Frühjahrsputz”! Eine mögliche Variante schnell, sanft und vor allem dauerhaft zu enthaaren, ist die Haarentfernung mit IPL.
IPL ist die Abkürzung für „Intense Pulse Light” und bedeutet die Haarentfernung mittels intensiver, gepulster Lichtbestrahlung. Im Gegensatz zum Laser, der lediglich Licht einer bestimmten Wellenlänge emittieren kann, gibt eine Blitzlichtlampe sehr helles Licht mit einem breiten Wellenlängenspektrum[1] ab. Das Wirkprinzip ist aber sehr ähnlich. Der Haut- und Haarfarbstoff Melanin absorbiert Licht einer bestimmten Wellenlänge und erwärmt sich dabei. Aufgrund des Farbunterschiedes zwischen Haar und Haut, kann nun gezielt das sprießende Haar in der Wurzel erwärmt und so am Wachstum gehindert werden. Der Haarfollikel wird verödet, das Haar kann nicht mehr nachwachsen.
Dennoch kann auch IPL nicht in einer einzigen Sitzung eine vollständige Enthaarung bewirken. Da sich zu einem bestimmten Zeitpunkt lediglich 20 bis 30 Prozent der Haare gerade in der Wachstumsphase befinden, müssen mehrere Behandlungen je nach Region und Nachwuchs im Abstand von 3 bis 10 Wochen durchgeführt werden, um eine dauerhafte Haarentfernung zu erreichen. In der Regel werden 6 Sitzungen benötigt, bei sehr hartnäckigen Fällen kann es aber auch schon mal 8 – 10 Sitzungen dauern, bis man endgültig vom Rasierer befreit ist. Wie bei der Haarentfernung mittels Laser funktioniert auch IPL am besten bei dunklem Haar, weiße oder sehr blonde Haare können mit dem IPL nicht entfernt werden.
Im Gegensatz zum Laser hat die IPL-Methode jedoch den Vorteil, dass sehr individuell auf Haut- und Haartyp eingegangen werden kann. Die Geräte sind auch wesentlich flexibler und breiter in ihrem Anwendungsspektrum. IPL wird nicht nur zur Haarentfernung sondern auch zur Hautverjüngung, zur Behandlung von Besenreisern und Entfernung von Altersflecken verwendet. Die Methode ist gut etabliert und mittlerweile sind schon Geräte der 3. Generation[2] auf dem Markt, die es mittels Kühlung, präziser Einstellung der Wellenlänge und Herausfilterung der zusätzlich erwärmenden roten LIchtanteile ermöglichen, noch selektiver und sanfter zu enthaaren.
IPL bedarf aber auch eines erfahrenen Anwenders und der entsprechenden Vor- und Nachsorge. Vor der Enthaarung sollte nicht epiliert oder gewachst, aber durchaus rasiert werden. Sauna- oder Schwimmbadbesuche 24 Stunden vor und nach der Behandlung könnten unnötige Hautreizungen verursachen und sind daher nicht empfehlenswert.
Die IPL-Methode gilt als sehr sanft. Im amerikanischen Raum wird sie auch gerne als „Lunchtime treatment” propagiert, weil man sie quasi in der Mittagspause durchführen kann, und ohne gröbere Nebenwirkungen wie Schwellungen oder Rötungen wieder an den Arbeitsplatz zurückkehrt. Eine Behandlung der Achseln dauert beispielsweise nur ca. 15 Minuten. Der Anwender soll aber Erfahrung haben und muss gut geschult sein, da Behandlungsfehler zu bleibenden Vernarbungen führen können.
In einem amerikanischen Diskussionsforum zum Thema[3] hielten sich die positiven und negativen Bewertungen die Waage. Dies mag die wirkliche Situation nicht unbedingt widerspiegeln, da wahrscheinlich nur die äußerst begeisterten oder enttäuschten Nutzer dieser Methode sich hier zu Wort melden. Man ist aber sicher gut beraten, wenn man sich von einem auf ästhetische Dermatologie spezialisierten Facharzt behandeln lässt bzw. in einem renommierten Kosmetikinstitut, das die nötige Expertise und Erfahrung aufweisen kann.
Vor der Behandlung muss der Hautzustand generell abgeschätzt und eventuelle Grunderkrankungen der Haut abgeklärt werden. Bereits vorgeschädigte Haut sollte auch mit dem IPL nicht behandelt werden. Bei gesunder Haut und korrekter Behandlung sind Nebenwirkungen aber selten und in der Regel mild. Es kann zu vorübergehenden Rötungen und leichten Schwellungen kommen. Selten treten auch Pigmentveränderungen auf, die aber nach einigen Tagen wieder verschwinden. Wichtig ist ein ausreichender Sonnenschutz nach der Behandlung, da die Haut noch sehr empfindlich auf Reizauslöser reagiert. Einen Hinweis darauf, wie gut man eine Behandlung verträgt, kann die individuelle Sonnenverträglichkeit geben. Sehr sonnenempfindliche Hauttypen reagieren auf eine IPL-Behandlung sensibler als normale Hauttypen.
Behandelt können alle Körperareale werden. Das Ergebnis hält meist ein bis 2 Jahre an. Danach reichen einmalige Auffrischungsbehandlungen für weitere ein bis zwei Jahre.
Ob man sich zu einer dauerhaften Haarentfernung mittels IPL entschließt, entscheiden letztlich aber auch die Kosten. Ganz billig ist die Sache nicht, man muss zwischen 90,– € (Oberlippe) und 190,– € (Bikinizone) pro Behandlung rechnen. Dafür kann man sich dann aber auch einer glatten Haut, ohne tägliches Rasieren, ohne Stoppeln oder lästiger Härchen erfreuen. Angesichts der nahenden warmen Saison, also vielleicht doch eine Überlegung wert.
[1] 400 – 1200 nm
[2] z.B. Lumenis,
[3] http://www.realself.com/IPL/reviews
März 21, 2009 2 Kommentare
Was ist günstiger, Naßrasur oder Trockenrasur?
Wer hätte das gedacht? Es ist so alt wie die Menschheitsgeschichte, das Thema „Rasieren“. Höhlenmalereien belegen, dass sich bereits vor 25.000 Jahren die Menschen lästiger Haare mittels scharfer Steinkanten oder Muscheln entledigten. Und während über Jahrtausende hinweg mit den Kulturen auch die diversen Bartmoden wechselten, gab es wenig Diskussion über das wie. Mittels eines Messers wurden die lästigen Haare abgeschabt und der Gang zum Barbier eine oft lieb gewonnene Gewohnheit. Seit jedoch mit dem elektrischen Strom auch Rasierapparate Einzug in unsere häuslichen Domänen gehalten haben, geht zumindest durch den männlichen Teil der erwachsenen Bevölkerung ein Riss. Manche mögen’s nass, manche trocken. Aber auch Frauen beteiligen sich mittlerweile an dieser Diskussion.
Die Frage, was denn nun günstiger sei, Nass- oder Trockenrasur, lässt sich so nicht einfach beantworten. Während die Einen mit einer Zehnerpackung Billig-Einwegrasierer um 1,69 € aus dem Drogeriemarkt drei bis vier Monate auskommen, bedeutet für Andere die Rasur Kult.
Nehmen wir ein Beispiel: Herr W. ist ein vielbeschäftigter Mann, für ihn ist Rasieren lästige Pflicht. Sein Zeitrahmen für diese Dinge ist äußerst eng gesteckt. Hauptsache es geht schnell und unkompliziert. Wozu zeitraubende Körperpflegerituale? Der Rasierapparat liegt griffbereit im Badezimmer. Schnell übers Gesicht gekratzt und fertig ist man, bereit für neue, spannendere Dinge im Leben.
Herr O. hingegen legt großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres und ein besonderes Umfeld. In seinem Badezimmer liegt griffbereit auf dem Ablagebrett das alte Rasiermesser seines Großvaters. Ein Erbstück, und immer wieder Anlass für „Männergespräche“. Daneben der Rasierpinsel aus Dachshaar und nicht zu vergessen, die englische Rasierseife aus dem Edelladen. Der Abziehriemen fürs Messer hängt selbstverständlich auch gut sichtbar im Bad. Hat Herr O. Zeit, so zelebriert er das uralte Ritual. Das Messer wird geschliffen, die Seife aufgeschäumt. Zuerst kommt ein feucht-heißes Handtuch zum Erweichen der Barthaare aufs Gesicht, danach wird das Gesicht sorgfältig eingepinselt und schließlich der „Schnitt“. Ein bisschen Nervenkitzel macht schließlich die Routine spannend. Mit duftendem After-Shave ist der Mann nun perfekt. Soll’s schneller gehen, hat „Mann“ aber auch die praktischen Einwegrasierer – nicht ganz so gut sichtbar – im Kasten.
Einwegrasierer finden in der Regel wesentlich mehr Verwendung als das gute alte Rasiermesser, oder die sogenannten Rasierhobel mit den Klingen. Sie sind keineswegs, wie die Bezeichnung vielleicht nahe legen würde, Wegwerfartikel zum einmaligen Gebrauch. Folgt man den zahlreichen Internetforen zu diesem Thema, so gibt es ganz unterschiedliche Gebrauchszeiten, je nach Anwendungshäufigkeit, Haarqualität und Produkt. Es gibt große Unterschiede, in Bauart, Qualität und Preis. Je nach Modell sollen eine oder mehrere Klingen, Schwing- oder Fixkopf, Gleitstreifen oder nicht, für eine perfekte Rasur sorgen. Wie gesagt, die Geschmäcker sind verschieden. Auch die Damenrasierer unterscheiden sich, abgesehen von der Farbe, meist wenig von den Herrenrasierern. Viele Damen verwenden Herrenmodelle, etliche Herren aber auch gerne die Damenmodelle. Hautreizungen lassen sich nicht immer vermeiden und hängen manchmal auch mit der individuellen Produktverträglichkeit von diversen Rasierschäumen, -seifen, oder –gelen zusammen. Ob die Nassrasur auch preislich verträglich ist, entscheidet das verwendete Modell, sowie die verwendeten Zusatzprodukte.
Wem die Sache mit den Klingen zu riskant ist, oder wer über weniger handwerkliches Geschick verfügt, greift lieber zu den elektrischen. Elektrische Rasierapparate gelten als sicher, die Gefahr, sich unschöne Schnittverletzungen zuzufügen ist praktisch gleich Null. Die Auswahl ist beängstigend groß, allein im üblichen Versandhandel werden 54 verschiedene Herrenrasierapparate angeboten, wobei man zwischen sogenannten Folienrasierern und Rasierern mit Rotationssystem unterscheidet. Auch hier gilt, Geschmäcker sind verschieden und die Dicke der Geldbörse auch. Wirkliche Vorteile für ein System lassen sich nicht ausmachen. Das gilt auch für die Hautverträglichkeit, Hautreizungen sind auch mit dem Rasierapparat nicht immer vermeidbar.
Wie positiv ein Rasierapparat bewertet wird, hängt letztlich auch davon ab, wie gut das Ding in der Hand liegt, wie gleichmäßig der Bart des Anwenders wächst und welche Ansprüche an das Ergebnis gestellt werden. Soll’s ein „Babypopo“ sein, dann wird häufiger der Nassrasur der Vorzug gegeben, soll lediglich ein bestehender Bart getrimmt werden, dann geht’s auch oft elektrisch.
Letztlich kann man kein objektives Urteil fällen, welche Form der Rasur denn nun die günstigere sei. Es bleibt jedem selbst überlassen, die für die eigenen Ansprüche gerechte Form zu finden.
März 15, 2009 Keine Kommentare
Laserenthaarung: das Philips Patent
Ein glatter haarloser Körper scheint das Non-Plus-Ultra der jetzigen Generation zu sein. Enthaarungs-Gels, Cremes und neuartige Rasiersysteme versprechen dem Wildwuchs Einhalt zu gebieten. Die neueste Erfindung aus dem Hause Philips soll aber alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen: Die Bekämpfung der Haare mit Halogen-Licht soll Hautirritationen der Vergangenheit angehören lassen und den Nachwuchs zumindest für einige Zeit stoppen.
Dass man mit Licht Haarfollikel zerstören kann, ist nicht neu. Allerdings waren die bisherigen Methoden schmerzhaft, da die Follikel so stark erhitzt wurden, dass sie im wahrsten Sinn des Wortes explodiert sind. Diese Art der “Photoepilation” hat zudem zu unterschiedlich starken Hautreizungen geführt, wie dies mehrere Betroffene berichten. Allerdings haben die Forscher in den Philips Laboratorien etwas anderes entdeckt: schwache Impulse von Licht, das nahe am Infrarot-Spektrum liegt, führt dazu, dass die Follikel in eine Art “Schlafzustand” – der so genannten Telogenphase – verfallen. Das Licht stammt aus einer Halogenlampe, die 15 Millisekunden lange Lichtimpulse abgibt. Diese sind allerdings so gefiltert, dass nur 600 bis 950 Nanometer Wellen langes Licht in die Follikel dringt.
Das Gerät soll zudem über einen Sensor verfügen, der die Intensität der Bestrahlung – je nach Haut- und Haartyp – auch automatisch regulieren kann. Drei Anwendungen über einen Zeitraum von zwei Wochen hinweg sollen den Haarwuchs um 90 Prozent reduzieren, gibt Philips an.
Noch gibt es keine genauen Informationen über das Gerät und dessen Preis, aber es sieht so aus als ob in Zukunft die Möglichkeiten zur dauerhaften Haarentfernung besser, billiger und gesünder werden.
Dezember 24, 2008 Keine Kommentare
FAQ – Oft gestellte Fragen zur Haarentfernung
Hier gibt es Antworten auf oft gestellt Fragen (FAQ) zu den Themen:
- Permanente Haarentfernung
- Laserenthaarung
- Dauerhafte Haarentfernung mit IPL
- Enthaarung allgemein
Frage: Wie viel kostet Haarentfernung mit Laser?
Antwort: Die Kosten sind meist abhängig von der Fläche des behandelten Körperteils. In Österreich belaufen sich die Kosten von 100€ für beide Achseln bis 300€ für den Rücken. Das ist der Preis für eine Behandlung, d. h., man muss diesen Preis mit 4-5 multiplizieren.
Daher noch einmal: Die Kosten für beide Achseln belaufen sich ca. von 400-500€.
Frage: Hinterlässt die Laserbehandlung Narben?
Antwort: Nein
Frage: Tut die Behandlung weh?
Antwort: ja. Je nach Sensibilität des Körperbereichs tut es mehr oder weniger weh. Die erste Behandlung ist sicherlich die schmerzhafteste. Es ist vergleichbar mit dem Ausreißen der Haare.
Frage: Was ist eine gleichwertige Alternative?
Antwort: Die gibt es meiner Meinung nach nicht. Billiger ist auf lange Sicht (kommt auf die Fläche an) sicherlich nur die Nassrasur.
Frage: Wie lange dauert eine Behandlung
Antwort: Das hängt von der Fläche ab die behandelt wird. Hier ein paar Richtzeiten:
- Kompletter Rücken: ca. 2 Stunden
- Oberlippe: einige Minuten
- Komplette Beine: ca. 2 – 3 Stunden
Frage: Was ist nach der Behandlung zu beachten?
Antwort: Vor und einige Zeit nach der Laserbehandlung sollte intensive Sonnenbestrahlung vermieden werden. Auffällige Hautreizungen treten in der Regel nicht auf. Spezielle wundheilende Cremes können zur schnelleren Regeneration der Haut aufgetragen werden. Die beste Zeit für Laserenthaarung ist somit Winter/Frühjahr da hier die Haut ungebräunt und die Gefahr intensiver Sonnenbestrahlung geringer ist.
Frage: Gibt es Alternativen derselben Qualität zur Haarentfernung mittels Laser
Antwort: derzeit nicht. Für geringen Haarwuchs gibt es eine Creme namens Vaniqa die hilft bei Damenbart besser als eine Laserbehandlung da feine Haare nur schlecht entfernt werden können. Bei Vaniqa (Wirkstoff Eflornithin, ein Ornithin-Decarboxylasehemmer, der das Haarwachstum hemmt) gilt aber im Gegensatz zur Laserenthaarung: Die Haare wachsen nach, wenn die Behandlung einige Wochen lang ausgesetzt wird.
Frage: Muss man sich vor der Behandlung rasieren?
Antwort: Das kommt darauf an. Die Haare müssen bei der Behandlung gekürzt sein sonst brennen sie bei der Behandlung auf der Haut fest. Es kann jedoch sein, dass dies bei der Behandlung gemacht wird und man es nicht vorher erledigen muss. Am besten vorher fragen, falls es nicht erwähnt wird.
Frage: Wann ist die beste Zeit für Laserbehandlungen?
Antwort: Laserbehandlungen sollten am besten in den Wintermonaten durchgeführt werden, denn dann ist die Haut meist ungebräunt. Bei gebräunter Haut können Pigmentzellen zerstört werden und weiße Flecken entstehen. Außerdem besteht ein erhöhtes Narbenrisiko. Auch nach der Lasertherapie wie auch nach anderen Enthaarungsmethoden, die die Haut reizen können, ist Sonne ca. vier bis sechs Wochen, wegen der Gefahr von Pigmenteinlagerungen zu meiden.
Frage: Übernimmt die Krankenkasse Kosten der Behandlung?
Antwort: nein, im Normalfall nicht.
Frage: Ist IPL generell besser als eine Behandlung mit Laser?
Antwort: nein. In letzter Zeit werben unseriöse Lasergeräte-Hersteller und Kosmetikerinnen damit, dass Blitzlampenenthaarung die sanfte und sichere Enthaarungsbehandlung ohne Risiken sei. Falsch: Blitzlampen bergen gleiche Risiken und führen zu gleichen Nebenwirkungen wie Laser! D. h. auch bei der Behandlung mit IPL werden die Haarwurzeln durch thermische Einwirkung zerstört.
Frage: Was muss man vor der Behandlung beachten
Antwort: Damit die Behandlung erfolgreich ist, müssen Haare vorhanden sein, die Haarfollikel haben. Folglich ist Zupfen, Wachsen oder die Benutzung von Enthaarungscreme einen Monat vor der ersten Laserenthaarung oder IPL-Behandlung unerwünscht. Das Rasieren der Haare kann aber erfolgen. Frage: Wie viele Behandlungen sind für eine dauerhafte Haarentfernung nötig?
Antwort: Normalerweise sind 4–8 Behandlungen erforderlich. Wirkliche Erfolge sieht man jedoch schon meist nach der zweiten Behandlung.
Frage: Was muss man nach der Laserenthaarung vermeiden?
Antwort: Sonnenbaden oder eine intensive Sonnenbräune sollte man für mindestens 1 Woche nach der Haarentfernung vermeiden. Wenn man die Haut trotzdem der Sonne aussetzen möchte, dann sollte man unbedingt ein starkes Sonnenschutzmittel verwenden. Peelingbehandlungen sollten gemieden werden und für 2 Tage das Schwimmen in gechlortem Wasser auslassen. Heiße Bäder sind ebenfalls unangenehm und gechlortes Wasser führt oft zu Juckreiz.
Frage: Wie lange hält eine solche Entfernung oder Laserenthaarung an?
Antwort: Niemand kann eine dauerhafte Entfernung aller Haare garantieren. Es ist möglich, Haare zu entfernen, doch die Ursache für das Wachstum der Haare selbst kann nicht entfernt werden. Wenn aus hormonellen oder anderen Gründen, Haare wieder anfangen zu wachsen, dann müsste die Behandlung (teilweise) wiederholt werden. Nur Haare in der Wachstumsphase können erfolgreich behandelt werden. Der zeitliche Ablauf der Wachstumszyklen wird durch eine Reihe von Faktoren beeinflusst wie z. B. Körperstelle, Haardichte, Haarstärke, ethnische Herkunft, Hormonniveau und Alter.
Frage: Und kann man diese Methode auch beim Achselhaar und Schamhaar verwenden oder geht es da nicht?
Antwort: Beim Achselhaar funktioniert die Haarentfernung mit Laser/IPL auf jeden Fall, sofern die Haut hell und die Haare dunkel sind. Dasselbe gilt auch für die Schamhaare, wobei empfindliche Zonen besser ausgespart werden sollten, d. h., Venushügel bei Frauen ist kein Problem, Schamlippen sollte man nicht behandeln.
Frage: Kann man die Augenbrauen lasern?
Antwort: Das sollte man besser bleiben lassen. Normalerweise trägt man bei der Laserbehandlung einen Schutz für die Augen, da die Strahlung sehr intensiv ist. Die Augenbrauen sind viel zu knapp am Auge, daher wird eine Behandlung in der Regel hier nicht vorgenommen.
Frage: Wenn ich mich rasiere, wachsen die Haare stärker nach, stimmt das?
Antwort: Durch Rasieren wird der Haarwuchs nicht angeregt! Man kann sich rasieren soviel und wo immer man will – der Haarwuchs wird dadurch nicht angeregt und auch nicht stärker. Nicht im Gesicht und erst recht nicht an Armen und Beinen. Der Eindruck, dass die Körperhaare nach einer Rasur schneller wachsen, hat einen anderen Grund. Der Rasierer schneidet die Haare an der dicksten Stelle ab. Deshalb wirken die Haare dann oft rauer und so, als ob sie rascher wieder zu spüren sind.
Frage: Was ist mit Laser gemeint – welche Geräte kommen zum Einsatz?
Antwort: Der Laser ist ein Gerät, das Licht oder auch Strom in einen energiereichen und gebündelten Laserstrahl von fester Wellenlänge und Schwingungsart umwandelt. Der wichtigste Teil des Lasers ist ein geeignetes Medium, z. B. ein Rubinkristall, in dem der Laserstrahl erzeugt wird. Zur Anwendung kommen unterschiedliche Lasersysteme: lang gepulste Alexandritlaser, Rubinlaser, Neodym YAG-Laser, Diodenlaser oder hochenergetische Blitzlampen (IPL Technologie). Die modernen Lasergeräte haben in etwa die gleiche Effektivität und unterscheiden sich hauptsächlich im Handling bei der Anwendung. Vergleichende Untersuchungen zur Wirksamkeit der verschiedenen Geräte gibt es leider noch nicht, die werden aber bei der derzeitigen Sättigung des Marktes nicht lange auf sich warten lassen.
Frage: Gibt es günstige Haarentfernungsgeräte für Zuhause?
Antwort: nein. Die am Markt befindlichen Geräte für zuhause sind nicht geeignet, dauerhaft Haare zu entfernen. Professionelle Geräte kosten leider sehr viel Geld und werden sogar von den Haarentfernungsanbietern gemietet.
Frage: Gibt es Tests für das Laser-Haarentfernungsgerät von Rio?
Antwort: ja, siehe Erfahrungsberichte.
Frage: Gibt es jetzt eine permanente Haarentfernung mit Laser oder IPL, oder nicht?
Antwort: Sowohl Haarentfernung mit Laser als auch IPL erreichen nur eine effektive Langzeitepilation – d. h., es ist nach einem gewissen Zeitraum mit weiteren Behandlungen zu rechnen. Wird also “hairfree forever” versprochen, so kann das unmöglich bewiesen sein, da es die Verfahren zur Fotoepilation mit Laser/IPL erst seit ca. 10 Jahren gibt.
Frage: Sind die Haare sofort nach der Behandlung weg?
Antwort: nein. Durch jede Laserbehandlung werden die Haare geschädigt und im Idealfall abgetötet. Sie bleiben aber in ihren Follikeln stecken. Dies bedeutet, dass nach jeder Behandlungssitzung die Haare weiterhin als kleine Pünktchen sichtbar bleiben können. Sie fallen in aller Regel nach einigen Tagen von selbst aus.
Frage: Wie lange dauert die Behandlung der dauerhaften Haarentfernung eines Damenbarts
Antwort: wenige Minuten, da die Fläche sehr klein ist. Trotzdem sind mehrere Behandlungen im Abstand von einigen Wochen erforderlich, d. h., es dauert ca. ein halbes Jahr, bis der Damenbart weg ist.
Frage: Was ist Laserepilation
Antwort: Mit Laserepilation ist die Laserenthaarung gemeint. Im Internet findet man viele Bezeichnungen für dasselbe Verfahren. Die folgenden Begriffe meinen häufig dasselbe, nämlich die thermische Zerstörung der Haarwurzeln eines Menschen mittels Laser oder Licht:
- Laserenthaarung
- Laserepilation
- Permanente Haarentfernung (mit Laser)
- Dauerhafte Haarentfernung (mit Laser)
- IPL-Technik
- IPL-Lichtverfahren
- I²PL-Technik
- Laser- oder Lichtbehandlungssystem
- SHR-Technologie
Frage: Es gibt einige günstige Geräte/Produkte zur dauerhaften Haarentfernung zu erwerben. Welche wirken, welche sind wirkungslos?
Antwort: Es gibt eine unvollständige Liste von hairfacts.com, welche fragliche Produkte auflistet, deren Wirkung nicht der Erwartung der Kunden entspricht:
- Aavexx
- American Hair Removal
- Bare and Beautiful
- Bold and Beautiful
- Dapelle
- DMD “laser” series
- Emjoi Beauty Forever
- ePen
- Epila
- Epil-Stop & Spray
- Ever So Smooth and Painless
- Feminique
- Finally Gone
- Guaranty Hair Removal
- Hair No More
- Hammond and Weis
- IGIA Ultra
- Liquid Laser
- Microlysis
- One Touch Painless Tweeze
- Psoret
- Quazar
- Removatron
- Super Phaser Gold
- Transdermal electrolysis
- V2R
- Vector
- Verseo
Frage: Ist eine Enthaarung im Intimbereich möglich und liegt diese im Trend?
Antwort: Ja, es können viele Haare des Intimbereichs entfernt werden (z. B. Venushügel) – jedoch nicht alle. Das Intimenthaarung im Trend liegt sollen die folgenden Fakten belegen: Das erste Playmate mit komplett entfernten Schamhaaren war 2001 zu sehen, das letzte Playmate mit natürlichen Schamhaaren 2002. Danach, und dieser Trend setzt sich bis jetzt fort, waren immer mehr Fotomodelle “unten-ohne” zu sehen.
Frage: Gibt es wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit der Laserenthaarung bestätigen?
Antwort: Wissenschaftliche Studien zur Haarentfernung mit Nachuntersuchungen nach 12 Monaten weisen nach, dass die Erfolgsrate der Laserbehandlung mit dem Lightsheer EP eine 50%ige permanente Haarreduktion nach zwei Behandlungen erzielt. Permanente Haarreduktion ist definiert als die stabile Langzeitreduktion des Haarwachwachstums während einer Zeit länger als ein vollständiger Wachstumszyklus der Haarfollikel. Dieser kann je nach Region von 4 – 12 Monaten variieren. Andere Studien zeigen, dass mit jeder weiteren Behandlung der Anteil verbleibender Haare weiter abnimmt. Es ist aber aufgrund der bisherigen Untersuchungen bekannt, dass 3 – 5 % der Patienten nur unzufriedenstellend auf die Laserbehandlung ansprechen, insbesondere bei dunklem Teint und hellen Haaren.
Eine Garantie zur vollständigen Haarentfernung kann deshalb seriöserweise nie gegeben werden.
Frage: Was sind die Vorteile einer Haarentfernung mit Laser?
Antwort: Erfolgssicherheit, Schmerzarmut, Hautschonung, Präzision, Schnelligkeit, große Hautareale können in einer Sitzung behandelt werden, günstig im Vergleich mit anderen Haarentfernungsmethoden wenn man einen langen Zeitraum betrachtet.
Frage: Was kann mit Laser behandelt werden?
Antwort: Laserbehandlungen werden für Haarentfernungen, Entfernung von Altersflecken, Narben, Muttermalen, Warzen und Tätowierungen verwendet. Durch die Kühlung der der Haut werden Schmerzen währen der Behandlung gelindert.
Anbieter von Haarentfernung mittels Laser/IPL bieten manchmal auch Behandlungen für die folgenden Bereiche an: Hautverjüngung, Facelifting, Tattoo Behandlung, Altersflecken, Besenreiser, Cellulitis, Zellulite, Cellulitis, Hautstraffung, Endermologie, Fettabsaugung, Unterspritzung, Peeling und Akne.
November 23, 2008 Keine Kommentare
Was ist billiger – Rasieren oder Laser-Epilation?
Eine Frage die man oft im Internet findet: “Was ist billiger – Rasieren oder Laser-Epilation?”. Darauf möchte ich mit einem kleinen Rechenbeispiel antworten.
Kosten fürs Rasieren
Nehmen wir an, es handelt sich um den Bauch und die Brust eines Mannes. Zum Rasieren wird ein Gillette Naßrasiere verwendet, also muß man mit ca. 4 € pro Klinge inklusive Rasierschaum rechnen. Pro Monat verwenden wir eine Klinge, d.h. im Jahr kostet uns die Naßrasur ca. 48 €. Wenn wir über eine Zeit von 30 Jahren rechnen kommen wir auf 1440 €.
Kosten für die Laser-Epilation
Für die dauerhafte Haarentfernung der Brust und des Bauchs müssen wir schon mit ca. 300 € pro Behandlung rechnen. Für ein sehr gutes Ergebnis ist die Annahme von 6 Behandlungen durchaus berechtigt, d.h. die Gesamtkosten betragen ca. 1800 €.
Fazit
Sogar über eine Laufzeit von 30 Jahren ist die Laserenthaarung nicht billiger als Rasieren. Jedoch hat die Laser-Epilation einen sehr großen Vorteil: man braucht NICHTS mehr zu tun, die Haare sind einfach weg. Beim Rasieren ist neben dem Aufwand auch noch die Problematik von Hautreizungen und Rasurbrand zu bedenken. Daher ist für bestimmte Körperbereiche (Brust, Bauch, Damenbart, Beine, Achseln,..) die Laserenthaarung als vorteilhaft zu empfehlen, während für andere Körperbereiche (Bart eines Mannes) die Haarentfernung mit Laser oder IPL gut überlegt werden sollte. Die Haare wachsen nämlich nie wieder so nach wie vor der Behandlung, auch wenn sich die eine oder andere Haarwurzel nach Jahren wieder zurück meldet – der Großteil der Wurzeln sind für immer weg!
September 19, 2008 Keine Kommentare
Haarentfernung mit Veet Produkten
Haarentfernung mit Veet Produkten kann auf zwei Arten durchgeführt werden: durch Epilation, also die Haare mitsamt den Wurzeln entfernen und durch Depilation, also die Haare ohne Wurzeln entfernen.
Epilation – Veet Wachs
Veet hat für die Epilation verschiedene Wachs-Produkte im Angebot: Kaltwachsstreifen, Kaltwachsstreifen fürs Gesicht, Bikini und Achselhöhlen Wachsstreifen, Gesichtswachs mit Aloe Vera und Warmwachs Tiegel. Jedes dieser Produkte kann auf die Haut aufgetragen werden und durch Abziehen des Wachsstreifens werden die Haare entfernt. Diese Methode der temporären Haarentfernung wirkt sehr gut, hält bis zu einigen Wochen an und hat so gut wie keine Nebenwirkungen.
Depilation – Veet Cremes
Möchte man noch weniger Aufwand treiben, dann kann man die Depilation ausprobieren – durch dieses Haarentfernungsmethode werden die Haare nur bis zur Hautoberfläche entfernt, sind dadurch schneller wieder sichtbar, aber das Verfahren ist dafür einfacher in der Anwendung. Veet hat die folgenden Depilationsprodukte im Angebot: Dusch-Haarentfernungscreme, Haarentfernungscreme im Pumpspender, 3 Minuten Haarentfernungscreme, Haarentfernungscreme Sensitiv. Die Anwendung kann man so zusammenfassen: das Mittel auftragen und dann abwischen und mit Wasser nachspülen. Die Haare werden durch die in den Cremes enthaltenen Chemikalien zerstört, was natürlich auch eine Belastung für die Haut darstellt. Die mit der Creme behandelten Areale werden nach wenigen Minuten komplett von allen Haaren befreit, weshalb diese Methode für schnelle Enthaarung sehr beliebt ist.
Erfahrungen mit Veet Produkten
Im Internet kann man lesen, dass die Depilationsprodukte teilweise stark auf der Haut brennen und es Probleme mit dem Entfernen von dickeren Haaren besteht. Eine grundsätzliche Empfehlung ist: wenn das Mittel zu stark brennt, sofort mit Wasser abspülen.
Die Epilationsprodukte werden im Allgemeinen als problemlos angesehen, natürlich gibt es hier Unterschiede was die verschiedenen Körperbereich betrifft. So empfinden viele, die Veet Wachsstreifen für die Entfernung der Haare im Gesicht sehr gut geeignet, für die Haarentfernung im Achselbereich aber eher ungeeignet.
Zusammenfassend kann man Veet-Produkte sehr empfehlen, da es bereits sehr viel Erfahrungswerte gibt und man weiß worauf man sich einlässt, wenn man Veet Produkte ausprobiert.
September 18, 2008 Keine Kommentare
